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Ing. Walter Zink scheidet mit 1. Juli 2009 aus allen Gesellschaften der PRAFA-Gruppe als Geschäftsführer aus. Nach 16 Jahren ohne Unterbrechung an der Spitze aller Unternehmen der Gruppe, zu welchen auch die Ärzteservice GmbH zählt, war dieser Schritt lange geplant und vorbereitet. Walter Zink blickt auf eine überaus erfolgreiche Tätigkeit zurück und konnte die Ärzteservice GmbH zum unangefochtenen Marktführer für Ärzte-Haftpflichtversicherungen in Österreich machen.
Die PRAFA Versicherungsmakler GmbH wurde 1993 gegründet und befindet sich seit 2005 vollständig im Eigentum der schweizerischen PRAFA AG. Von Beginn an stand Walter Zink an der Spitze der Gruppe und ihrer Unternehmen. Schwerpunkt der Tätigkeit der Gruppe sind spezielle Versicherungslösungen für den Arzt.
Mit der Ärzteservice GmbH bietet die Gruppe speziell niedergelassenen Ärzten eine Reihe von attraktiven Versicherungsprodukten wie etwa eine Ordinationsvollkasko- und Nachhaftungsversicherung. Hier übernimmt Gerhard Ulmer nun die alleinige Verantwortung. Ulmer ist ein ausgewiesener Experte der internationalen Versicherungsbranche.
„Ich werde nun noch stärker als bisher den Schwerpunkt auf die Erweiterung der Produktpalette sowie die Fortführung der Expansion setzen“, so Gerhard Ulmer. „Der Mediziner steht heute mehr denn je in einem Spannungsfeld vielfältiger Herausforderungen und Interessen. Mit unseren Produkten helfen wir ihm, sich ganz seinen zentralen Aufgaben und Kompetenzen zu widmen.“
Über Ärzteservice:
Die Ärzteservice Dienstleistungs GmbH arbeitet eng mit dem unabhängigen Verein ÄrzteService zusammen. Damit ist garantiert, dass die Interessen der Ärzte gewahrt bleiben. Wir kennen die Bedürfnisse der Ärzte und stimmen unsere Produkte auf diese ab. Dabei stehen die Vorteile und der Nutzen für den Kunden im Vordergrund. Über Partnerschaften sind wir österreichweit vertreten und dadurch unmittelbar an unseren Kunden – der österreichischen Ärzteschaft.
Zu den von den Anlegeranwälten Schostal und Pascher angeführten monatlichen Aufwendungen der AvW, die in einer Aussendung der APA vom 24.6. 2008 in Höhe von angeblich 1,4 Mio Euro monatlich beziffert wurden, stellt AvW fest:
„Von den Anlegeranwälten wurde der AvW-Geschäftsbericht bewusst falsch interpretiert. Die tatsächlichen monatlichen Aufwendungen betrugen im Jahr 2008 rund 300.000,- Euro.
Im Zuge der durchgeführten Einsparungen ergibt sich ein monatlicher Aufwand für 2009 von rund 150.000 Euro. Dieser Betrag liegt im Interesse der AvW-Anleger weit unter dem branchenüblichen Durchschnitt."
• 3. market-Studie im Auftrag der EAA
• Wissen wird breiter, aber die Tiefe fehlt
• Energieeffizienz ist kein Selbstläufer
• Bereits jetzt über Fortsetzung der „Effizienz - Finanzierung“ nachdenken
Beherrschten noch vor einem Jahr die steigenden Energiepreise die Stimmungslage rund um das Thema Energieeffizienz, hat sich der Blickpunkt der österreichischen Bevölkerung nun wieder verändert. Dies ergab eine Umfrage des market Instituts, durchgeführt im Auftrag der EAA-EnergieAllianz Austria. Die hohen Energiekosten führten im Vorjahr dazu, dass das Thema Energieeffizienz stark mit subjektiven Einschränkungen der persönlichen Freiheit assoziiert wurde. Diese Assoziation ist nun zu Gunsten einer steigenden Bedeutung des Themas allgemein wieder in den Hintergrund gerückt.
Die wichtigsten Ergebnisse fasst Dr. David Pfarrhofer, Institutsvorstand market, zusammen:
• Das Thema Energieeffizienz wird von der österreichischen Bevölkerung immer
stärker rezipiert. Vor allem die Medien werden in diesem Zusammenhang als
Informationsquelle wichtiger. 21% geben an, im Zusammenhang mit den Medien vom Thema Energieeffizienz gehört zu haben (Mai 2008: 13%). Ein Zeichen dafür, dass die Öffentlichkeitsarbeit der „öffentlichen Hand“ von diversen Medien, Institutionen sowie Unternehmen bereits Wirkung zeigt.
• Dennoch fehlt es an der inhaltlichen Tiefe. Je mehr sich die Bevölkerung mit dem Thema beschäftigt, desto auffälliger werden die Wissenslücken. So geben Herr und Frau Österreicher (67%) an, zwar gut informiert zu sein, wissen aber selbst, dass ihr Wissensstand ausbaufähig ist – denn nur ein Siebtel fühlt sich sehr gut informiert.
• Eine vermehrte Resonanz in der Bevölkerung zeigt sich auch in der stärkeren Differenzierung der Begriffe. Geht es um Energieeffizienz, wird viel seltener nur mehr an „Energie sparen“ gedacht (23%, 2008: 29%). Deutlich häufiger kommen mittlerweile assoziative Nennungen wie „alternative Energien“, „Energiesparlampen“ oder „Umweltschutz“.
• Die steigende Bedeutung der Energieeffizienz ist aus der Sicht der österreichischen Bevölkerung vor allem auf zwei Ursachen zurückzuführen: Die Angst um Ressourcenknappheit (24%, 2008: 16%) herrscht auch in Krisenzeiten vor. Die Energiekostenreduktion (27%, 2008: 27%) ist und bleibt weiterhin ein Thema. Allerdings wurde in der Kostendiskussion ein veränderter Blickwinkel deutlich. Es herrscht weniger intensiv das Gefühl vor, dass die Energiekosten im Speziellen stetig steigen, vielmehr dominiert nun ganz allgemein der Spargedanke, der eben auch die Energiekosten betrifft.
• In der Umsetzung sieht sich die Bevölkerung weiterhin selbst in der Pflicht. Knapp
drei Viertel sind mittlerweile der Ansicht, dass die Endverbraucher großen Anteil daran haben. Dennoch kann nicht von einem Selbstläufer gesprochen werden. Denn bei den geplanten zu setzenden Energieeffizienz-Maßnahmen für die nächsten drei Jahre zeigt sich die Bevölkerung weiterhin sehr vorsichtig. Unterstützungen für die Endverbraucher sind daher unabdingbar.
Energieeffizienz – Start gelungen!
• Das Thema Energieeffizienz genießt bei der Bevölkerung einen wachsenden Stellenwert, egal wie sich die konjunkturelle Lage präsentiert. Eine satte Mehrheit der Bevölkerung verwechselt die Energieeffizienz nicht mehr mit dem Thema Energiesparen. Das ist absolut positiv, betont Mag. Christian Wojta, Geschäftsführer der EnergieAllianz Austria.
• Weniger erfreulich sei allerdings, so Wojta weiter, „dass die Breite des Wissens in der Bevölkerung gewachsen ist, allerdings die Tiefe noch zu wünschen übrig lässt“. Im Klartext: Immer mehr Österreicher wissen was Energieeffizienz ist, aber immer noch viel zu wenige wissen, was sie nun im Alltag tun können, um mit Energie effizient umzugehen.
• Das Fazit der EAA aufgrund der nunmehr dritten market-Studie: Der Start in Richtung der Erfüllung des EU-Zieles von 9% Senkung des Energieverbrauchs bis 2016 ist in Österreich vor allem ausgelöst durch das 100-Millionen-Euro-Förderungspaket – thermische Sanierung im Wohnungsbereich und bei Unternehmen – gelungen.
• Wojta verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass die Nachfrage nach Beratung zum Thema Energieeffizienz - auch dank des Umstandes, dass sich neben den Energieversorgungsunternehmen viele Unternehmen, von Banken und Sparkassen bis zum Handel in die Konsumenteninformation eingeklinkt haben – gewaltig ist. „Allerdings wissen Herr und Frau Österreicher kaum, was sie nun konkret tun müssen oder können, um effizienter mit Energie umzugehen.“
• „Unsere regionalen Servicestellen sind restlos damit ausgelastet, den Interessenten quasi an der Hand zu nehmen und zu einem sinnvollen Umgang mit Energie zu führen. Das reicht von einfachen, aber unverzichtbaren Beratungsgesprächen im Bereich der Wärmedämmung über die Vorbereitungsarbeiten zur Sanierung von Heizungssystemen bis zur Erstellung von Energieausweisen unserer Vertriebsgesellschaften in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland“.
Nun das Tempo halten und steigern
• Das 100-Millionen-Euro-Förderungspaket der Bundesregierung ist zweifellos wichtig und richtig. Es hat einen tollen Start ermöglicht. Es ist aber nur ein erster Tropfen auf dem heißen Stein. Wojta: „Konkret bezweifeln wir und die Studie liefert deutliche Hinweise darauf, dass damit schon eine nachhaltige Entwicklung in Richtung mehr Energieeffizienz sichergestellt ist“.
• Die Haltung der Bevölkerung zum Thema Energieeffizienz ist noch „labil“ und eher von der Höhe des Energiepreises bestimmt. Der Umstand, dass wir alle – gleich ob der Preis hoch oder niedrig ist – mit der Ressource Energie sorgfältig umgehen und sie effizient einsetzen müssen, hat sich in der Österreichischen Bevölkerung noch nicht nachhaltig durchgesetzt. Aus der Sicht der EAA muss daher schon jetzt darüber diskutiert werden, wie das Energieeffizienz-Tempo in den kommenden Jahren nicht nur gehalten, sondern weiter gesteigert werden kann.
• Wojta abschließend: „Das Thema Energieeffizienz ist für die Österreicher noch kein Selbstläufer – auch das lässt sich aus der Studie ableiten. Daher muss „die öffentliche Hand“ weiter Fördergelder bereit stellen. Denn ein in die Förderung der Energieeffizienz investierter Euro ist wesentlich sinnvoller – auch im Sinne der Konjunkturbelebung angelegt – als ein Euro an möglichen Strafzahlungen nach Brüssel für die Verfehlung des Effizienzzieles. Strafen sind zwar noch nicht fixiert, aber durchaus im Bereich des Möglichen. Förderungen im Bereich der Energieeffizienz bringen Arbeitsplätze, Wertschöpfung, ermöglichen Innovationen, verringern die Importabhängigkeit und liefern langfristige Impulse für die Wirtschaft.“
IWO-Österreich begrüßt das enorme Echo auf die Ölheizungs-Förderaktion der „Heizen mit Öl“ GmbH: Binnen weniger Tage sind bereits rund 1.800 Anträge auf die 3.000-Euro-Förderung eingetroffen. Allein in den letzen 5 Werktagen waren es rund 700 Anträge.
Martin Reichard, Geschäftsführer des IWO-Österreich, dazu: „Die Förderung ist eine enorme Hilfe für alle Ölheizungsbesitzer und schließt die Lücke in den Fördersystemen der öffentlichen Hand. Endlich können diejenigen, die schon seit vielen Jahren mit Öl heizen, aber mit einer modernen Öl-Brennwertanlage bis zu 40% weniger Heizöl verbrauchen würden, bei ihrem Energieträger bleiben und weiterhin auf eine zuverlässige Heizung vertrauen. Die Mineralölwirtschaft übernimmt vorausschauend die Verantwortung für Effizienz und Klimaschutz in Sachen Raumwärme.“
Der Energieträger Heizöl ist in Österreich mit 865.000 beheizten Haushalten seit Jahrzehnten mit an der Spitze der wichtigsten Brennstoffe und wird diese Position weiterhin halten: Heizöl ist langfristig verfügbar, mehrfach bevorratet und in seiner Gesamt-Emissionsbilanz äußerst sauber. So ist Feinstaub beim Heizöl im Gegensatz zu festen Brennstoffen überhaupt kein Thema.
Reichard weiter: „Ich fordere die Vertreter der anderen Energieträger auf, dem Vorbild der Mineralölwirtschaft zu folgen und ebenfalls Energieeffizienz an die Spitze ihrer Anstrengungen zu stellen. Nur wenn alle Energieträger möglichst sparsam eingesetzt werden, können die Herausforderungen der Zukunft gemeistert werden!“
Die Preise für Pellets sind seit Mai 2008 um über 20% angestiegen, während Heizöl im gleichen Zeitraum um 40% günstiger wurde. Die sinkende Zahl von Herstellern – kürzlich kam es zu Konkursen mehrerer Pelletsproduzenten – lässt das Angebot sinken, worauf der Pellets-Preis steigt.
Zugleich sind neue Pelletsheizungen um das zwei- bis dreifache teurer als moderne Ölheizungsanlagen. Der Umstieg von einer Öl- auf eine Pelletsheizung schlägt mit mehr als 19.000 Euro zu Buche, ein neuer Ölkessel ist ab 6.000 Euro zu haben. Die Wohnbauförderungen der Länder verzerren jedoch die wahre Kostenstruktur. Die Mineralölbranche schließt daher jetzt diese Förderlücke der öffentlichen Hand. „Mit der neuen Förder-Initiative der Mineralölbranche zur Steigerung der Energieeffizienz erhält jeder, der seine alte Ölheizung gegen eine moderne Öl- Brennwertanlage tauscht, einen einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss von 3.000 Euro“, so Martin Reichard, Geschäftsführer des IWO-Österreich und der „Heizen mit Öl“ GmbH, „die Investition in eine moderne Öl-Brennwertanlage rechnet sich so schon in wenigen Jahren.“
Im Gegensatz zu Holzprodukten ist die Versorgungssicherheit bei Heizöl durch die vierfache Lagerung (gesetzliche Reserve, Industrie/Großhandel, Brennstoffhandel, private Tanks der Heizungsbesitzer) bestens abgesichert.
Auch beim Thema Umwelt und Gesundheit ist man bei der Entscheidung für flüssige Brennstoffe gut beraten: Raumwärme aus festen Brennstoffen verursacht über 40% der österreichischen Feinststäube (PM 2,5).
Ansprechpartner für Rückfragen:
IWO Österreich
Mag. Martin Reichard
Tel. 01/710 68 99
Fax 01/710 68 98
wien@iwo-austria.at
www.iwo-austria.at
Zu den jüngst erhobenen Vorwürfen, AvW hätte einen Verkaufsprospekt für ihren Genussschein erst 2005 bei der Oesterreichischen Kontrollbank und damit zu spät hinterlegt, hält das Unternehmen fest: Alle Prospekte wurden stets zeitgerecht und ordnungsgemäß hinterlegt. Im Falle des nunmehr beanstandeten KMG-Prospekts erfolgte die Hinterlegung bei der OeKB nachweislich am 6. August 2001; auch der Bundes-Wertpapieraufsicht wurde damals der Prospekt übergeben. Die medial vorgebrachten Vorwürfe einer fristwidrigen Hinterlegung sind somit nachweislich völlig falsch. AvW sieht einer Klagsführung auf Basis solcher schlecht recherchierter Vorhalte gelassen entgegen.
Rückfragehinweis:
Menedetter PR
Tel. 01/533 23 80
office@menedetter-pr.at
Der diesjährige AbfallberaterInnen-Wettbewerb der ARA förderte innovative Projekte und Projektideen zu Tage. Über die Kür zur/m „AbfallberaterIn des Jahres 2008“ freuten sich engagierte AbfallberaterInnen aus Wien, Oberösterreich und Niederösterreich.
„Auch nach zwölf Jahren, in denen wir diese Preise nun schon vergeben, hat die dahinter stehende Idee nichts an Bedeutung verloren“, sagt ARA Vorstand Dr. Christoph Scharff. „Denn durch permanente Überzeugungsarbeit in der Bevölkerung ist Österreich zu einem europäischen Musterland bei der getrennten Sammlung und Verwertung von Verpackungs-abfällen geworden. Hierbei stehen unsere rund 250 AbfallberaterInnen an vorderster Front. Dieser direkte Kontakt ist nicht mit Gold aufzuwiegen. Der AbfallberaterInnen-Preis soll daher auch nur eine kleine Anerkennung für besondere Leistungen sein. Was uns besonders freut, ist die Kreativität, mit der die österreichischen AbfallberaterInnen jedes Jahr aufs Neue überraschen. So konnten wir die Preise heuer an Personen vergeben, die sich durch ausgesprochen innovative Ideen ausgezeichnet haben.“
Eingereicht wurden Projekte für die Kategorien „Erfolgsprojekt realisiert“ und „Erfolgsprojekt noch nicht umgesetzt“. In der Kategorie „Persönliches Langzeitengagement“ gab es auch heuer zahlreiche Nominierungen. Die Preisverleihung fand am 28. Mai 2009 auf der Burg Schlaining im Burgenland statt. Die Festreden hielten LR Ing. Werner Falb-Meixner von der Burgenländischen Landesregierung, Dr. Christian Keri vom Lebensministerium, GF Johann Janisch vom Burgenländischen Müllverband sowie Vizebürgermeisterin Waltraud Renner-Weschitz von der Stadtgemeinde Stadtschlaining.
Praxistest für oberösterreichische Umweltprofis
Raus aus den Klassenzimmern schickte Johannes Weninger vom Bezirksabfallverband (BAV) Schärding die Schülerinnen und Schüler zweier Hauptschulklassen und unterzog sie einem Praxistest. Ausgestattet mit einem Aufgabenkatalog mussten die oberösterreichischen SchülerInnen die Jause für den Projekttag einkaufen. Als Zielvorgaben dienten die Para-meter „Fairtrade & Bio“, „Abfallarm“, „Regional“ und „Günstig“. Nach dem Einkauf wurden die Abfälle gewogen und die richtige Trennung besprochen. Auch ein Besuch beim nächst-gelegenen Altstoffzentrum stand am Programm. Fazit des Projekts: eine deutlich spürbare Verbesserung der Trenngewohnheiten. Dafür erhielt Weninger den ersten Preis in der Kategorie „Erfolgsprojekt realisiert“.
Den 2. Platz sicherte sich Franz Kendler vom Gemeindeverband Flachgau-Ost mit dem
Projekt „Abfallworkshops an Berufsschulen“, Platz 3 ging an Astrid Panhofer und Michael Reiter vom BAV Perg für „Vom Abfall zum Wertstoff“.
Wiener Abfallberatung goes online
In der Kategorie der noch nicht umgesetzten Projektideen konnte das Team um Sabine Pfeil von der Wiener MA 48 die Jury überzeugen und belegte somit den ersten Platz. Ihr Ansatz „Wiener Misterium im virtuellen Jugendkult“ sucht den Kontakt zu Jugendlichen dort, wo sich diese immer öfter aufhalten: auf Social-Network-Plattformen wie Facebook, MySpace oder auch studiVZ. Die Idee zielt auf die Schöpfung virtueller Charaktere ab, die sich im Web etablieren, eine Community aufbauen und auf humorvolle Art und Weise Mülltrennung als gesellschaftliches Anliegen thematisieren.
Die Plätze 2 und 3 in dieser Kategorie gingen ebenfalls an die MA 48. Sven Schoderböck und Mohammad Shokuhi Tabrizi errangen mit ihrem Projekt „Wiener Müllmonster migriert nach Afrika“ den zweiten Platz, gefolgt von Sabine Chvosta & Team mit „Müll ist Verhandlungssache“.
Niederösterreicher erhält Preis für langjähriges Engagement
Für sein persönliches Langzeitengagement zeichnete die Jury heuer Franz Rybaczek vom GVA Lilienfeld aus. Seit über 20 Jahren in der Abfallberatung tätig, prägt er als Abfallberater und Koordinator der Öffentlichkeitsarbeit aller NÖ Abfallverbände bis heute die themenspezifische Kommunikation mit der NÖ Bevölkerung. Seine Arbeit richtet sich an alle Bevölkerungsgruppen. Je nach Projekt sind dies Schulen, Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Medien, Gemeinden etc.
29. Mai 2009
Rückfragehinweis:
Christian Mayer
Leiter Kommunikation ARA AG
Tel.: 01/599 97-320
mayer@ara.at
27. Mai 2009, 00.01 MESZ, Rom, Italien – Zwei der berühmtesten Fußballclubs der Welt, die im heutigen Finale der UEFA Champions League 2009 aufeinandertreffen, kämpfen um einen Geldregen von über 110 Mio. Dieser Preis winkt dem Sieger eines Matches, das insgesamt bis zu 310 Mio € in die europäische Wirtschaft pumpen wird, glaubt man einer Studie, die von MasterCard, dem Offiziellen Sponsor der UEFA Champions League, in Auftrag gegeben wurde.
Laut dem von Professor Simon Chadwick, einem der weltweit renommiertesten Experten des Sportgeschäfts, entwickelten MasterCard Heart of Sports Commerce Report werden sowohl der FC Barcelona als auch der Manchester United FC positive wirtschaftliche Auswirkungen zu spüren bekommen, unter anderem in Form eines erhöhten Kaderwerts, höherer Preisgelder, attraktiver Sponsoring-Deals, TV-Rechten und einem besseren Verkauf von Saisonkarten. Selbst dem Verlierer winken mindestens 65 Mio €.
Wie Professor Chadwick feststellte, wird vom Finale 2009 ein stärkerer wirtschaftlicher Impuls ausgehen wird als vom Finale des Vorjahrs (€310m)[i] (€267m). Er nennt die weltweite Wirtschaftskrise als einen der wichtigsten positiven Faktoren für diese Entwicklung, zumal sie zu der Entstehung einer neuen Gemeinde von Fußballfans und ‑organisationen geführt hat, deren Kaufkraft von 25 Mio € der europäischen Wirtschaft zugutekommt.
Das sind Fans, die sich bisher nicht für das UEFA Champions League Finale interessiert haben, die aber jetzt, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, Ablenkung von der ernüchternden wirtschaftlichen Realität suchen. Es sind aber auch Firmen, die Werbebudgets auszugeben haben und das optimale Preis-/Leistungsverhältnis und die hervorragenden Werbemöglichkeiten schätzen, die das UEFA Champions League Finale bietet. Dieser wirtschaftliche Trend zeigte sich bereits bei anderen wichtigen Sportveranstaltungen des Jahres 2009 wie dem NFL Superbowl, der 2009 gegenüber 2008 sowohl ein Plus bei den Zuschauern als auch bei den Werbeausgaben verzeichnete[ii] und zu einer der größten Sportveranstaltungen der Geschichte wurde.
Die UEFA Champions League Matches, die in letzter Zeit zwischen großen Clubs ausgetragen wurden, zogen ebenfalls erhebliches Interesse auf sich. So saßen 42 Prozent der spanischen Fernsehzuseher gefesselt vor den Bildschirmen, als Real Madrid CF in der Gruppenphase gegen den Liverpool FC spielte, und auch das K.O.-Spiel zwischen Chelsea und Liverpool erzielte in Großbritannien eine Zuschauerquote von 34%
Laut MasterCard Studie kann Rom als Gastgeber des Finales 2009 damit rechnen, dass über 45 Mio € in die Kassen der Stadt gespült werden. Dieser wirtschaftliche Impuls besteht in kurzfristig höheren Handelsumsätzen durch die Ausgaben der Fans in Bars, Clubs, Geschäften und Hotels und für den Besuch städtischer Sehenswürdigkeiten, für Wetten und im Olympiastadion selbst. Dazu kommen Sponsoren und Organisationen, die Geld für Werbung in der Stadt ausgeben. Die Wirtschaft der italienischen Hauptstadt wird aber auch längerfristig durch verstärkten Tourismus, städtisches Sponsoring und die höhere Wahrscheinlichkeit profitieren, Gastgeber künftiger Mega-Events zu sein.
Die 45 Mio € für Rom stehen den 44,5 Mio € gegenüber, die Moskau als Gastgeber des Finalspiels 2008 einstreichen konnte, und den 26 Mio € für Athen, die die Stadt laut einer früheren MasterCard-Studie angeblich aus dem Finale 2007 lukrierte. Das leichte Plus, das Rom gegenüber Moskau verzeichnet, ist darauf zurückzuführen, dass die italienische Hauptstadt für andere Teile Europas leichter erreichbar ist als das ferne Moskau. Auf der anderen Seite steht die Wirtschaftskrise, die einige Fans dazu bewegen wird, sich das Finale 2009 zuhause anzusehen anstatt nach Rom zu reisen.
Die Stadt des Sieger-Clubs wird ebenfalls von einem Geldregen ca. 15 Mio € profitieren, der nach dem Finale 2009 in ihre Kassen gespült werden wird. Diese Einnahmen werden durch positive wirtschaftliche Auswirkungen wie eine Verbesserung des Images und des Rufs der Stadt spürbar werden. Außerdem sind ein Tourismus-Plus und ein erhöhtes Vertrauen der Konsumenten zu erwarten, das sich in höheren Konsumausgaben niederschlagen wird, während die Bars, Pubs, Geschäfte und die Wettbüros von dem kurzen Aufschwung rund um das Finale selbst profitieren werden.
Professor Chadwick:
"Hier dürfen wir uns nicht nur auf einen einmaligen Wettkampf zwischen zwei Mannschaften freuen, die zu den besten der Welt zählen, sondern auch auf einen spürbaren Impuls für die Wirtschaft. Das UEFA Champions League Finale beweist, dass Mega-Sportveranstaltungen die Krise dank ihrer enormen emotionalen Anziehungskraft überwinden können.
„Wir können rund um das Finale 2009 einen moderaten Anstieg der ‚herkömmlichen‘ Wirtschafts- und Handelsaktivitäten erwarten, der in einem anderen wirtschaftlichen Klima sicher noch stärker gewesen wäre. Aber was hier ins Spiel kommt, ist ein ‚Rezessions-Plus‘ von ca. 25 Mio €, das dadurch entsteht, dass sich infolge des Abschwungs mehr Menschen für Fußball interessieren.
„Einige werden zwar nicht nach Rom fahren, aber sie werden die Wirtschaft zuhause ankurbeln. Und da die italienische Hauptstadt für Spanier, Briten und Angehöriger neutraler Staaten in Reichweite liegt, werden die Straßen, Hotels, Geschäfte und Bars der Stadt voll sein von Fans, die sich auf ein Ereignis freuen, das es nur einmal im Leben gibt.
Paul Meulendijk, Head of Sponsorship, MasterCard Europe:
"Das UEFA Champions League Finale ist gemessen am Interesse in Europa und weltweit das größte Fußballereignis des Jahres 2009. Es gibt einfach nichts Vergleichbares für die Fans, egal ob sie sich auf den Weg nach Rom machen oder zuhause mit Freunden und Familie mitfiebern. Unsere Studie hat gezeigt, dass die Fußballleidenschaft wirtschaftliche Höhen und Tiefen überdauert und in wirtschaftlichen schlechten Zeiten bestimmte Teile der Wirtschaft ankurbeln kann.
"MasterCard ist seit 1994 Offizieller Sponsor der UEFA Champions League. Seit damals sind wir fest im Geschäft rund um den Fußball verankert. Wir erleichtern den Fans mit unseren Dienstleistungen den Kauf von Karten, von Reisetickets und Merchandising-Artikeln sowie die Verpflegung zuhause oder beim Finalspiel selbst – Zahlungen sind einfach überall wichtig.
Mit Studien über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Saisonen 2006-2007, 2007-2008 und 2008-2009 der UEFA Champions League und der UEFA Europameisterschaften 2008 zählt MasterCard zu den wichtigsten Informationslieferanten, der im Zentrum des Sportgeschäfts steht.
Bügeln zählt laut Studien zu den unliebsamsten Tätigkeiten im Haushalt– und dennoch lässt es sich meist nicht vermeiden. Umso essenzieller isthier ein perfektes technisches Equipment. AEG-Electrolux bietet mit demDB 8590 ein Dampfbügeleisen, das durch seine ergonomische Form gepaartmit modernster Bügel- und Sicherheitstechnologie besticht.
„Mit dem Drei-Wege-Sicherheitssystem mit Auto-Off-Funktion gehörenverbrannte Hemden der Vergangenheit an. Denn das Bügeleisen schaltetsich nach jeweils 30 Sekunden auf der Sohle stehend oder auf derSeite liegend, aber auch wenn es 15 Minuten in aufrechter Position nichtbenutzt wird, automatisch ab“, betont Mag. Michael Grafoner, Sales DirectorElectrolux Deutschland und Österreich für den Bereich Bodenpflegeund Kleingeräte, den Sicherheitsaspekt.
„Ein weiteres Asset dieses Modells ist die RESILIUM-Sohle, die momentanzu den besten auf dem Markt zählt. Dabei wird das Sohlenmaterialdurch ein Hartanodisierungs-Verfahren mit einer hochwertigen Gleitschichtversehen, die die Sohle kratzfest und damit überdurchschnittlichrobust und langlebig macht“, erläutert Grafoner. Neben den obligatorischen Funktionen wie Antikalk- und Anti-Tropf-System mit Selbstreinigungs-funktion und variablen Dampfausstößen verfügtdas Glättungswunder auch über einen XXL-Wassertank, der 430 mlfasst.
Das digitale Thermostat mit LCD, das für eine präzise Temperaturkontrollesorgt, und ein zweifaches Heizsystem für Dampfkammer und Sohle,das eine optimale Dampfregulierung ermöglicht, machen das DB 8590zu einem echten Profigerät. Das 2.400 Watt starke Bügeleisen verfügtüber einen leistungsstarken Dampfausstoß von 130 g/min. und eine variableDampfausgabe von 0 bis 40 g/min. sowie die Option, den Dampfvertikal auszustoßen. Perfekte Bügelergebnisse sind somit garantiert.Das drei Meter lange Kabel ist 360° drehbar und erlaubt maximale Bewegungsfreiheit.Das AEG-Electrolux Dampfbügeleisen DB 8590 ist ab Juni 2009 zumUVP von € 149,95 im österreichischen Handel erhältlich.