Inkontinenz ist eine große Herausforderung für Wirtschaft, Gesellschaft und soziale Sicherungssysteme. Der medizinische und pflegerische Aufwand in diesem Zusammenhang ein sozi-ökonomisches Problem. Schätzungen gehen davon aus, dass in Österreich derzeit zwischen 250.000 und 350.000 Menschen davon betroffen sind – bzw. jede 4. Frau und jeder 10. Mann dürfte im Laufe des Lebens dieses Problem haben. Das Leitsyndrom der überaktiven Blase (=overactive bladder; OAB) ist der sog. imperative Harndrang, sprich die fehlende Kontrolle bei der Entleerung der Blase. Die sozialen Folgen sind enorm: Viele Betroffene ziehen sich aus Angst, ihr Problem könnte in der Öffentlichkeit, im Freundeskreis oder in der Familie bemerkt werden, zurück und vereinsamen. Aus Scham suchen viele Betroffene den Arzt nicht oder viel zu spät auf – dabei ist fast immer eine Verbesserung oder sogar Heilung möglich.
Menedetter PR entwickelt für das japanische Pharma-Unternehmen Astellas Pharma Positionierungs-Konzepte und betreibt Issue-Management, stößt den Dialog über die Krankheit mit Betroffenen, Ärzten und Wissenschaftern an und fördert dessen Fortführung.