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Verstehen.Denken.Bewegen.

Wenn sich Unternehmen und Institutionen Kommunikations-Ziele setzen, ebnen wir ihnen den Weg dorthin: mit strategischer Planung und innovativer Gestaltung. Wir wissen worauf es ankommt, um zu verstehen. Wir haben die Erfahrung, um zielgerichtet zu denken. Wir verfügen über die Kontakte, um zu bewegen.

Zu diesen Kontakten zählt auch unsere Website - darum lesen Sie hier die jüngsten News von Kunden und Agentur.

News

FunderMax und Wirtschaftkammer testen Elektroauto

Am Standort St. Veit/Glan setzt FunderMax derzeit sein langjähriges Engagement für umweltfreundliche Produktion und höchste ökologische Standards mit einer neuen Initiative fort. Seit Februar ist für drei Wochen ein Elektroauto mit Boten- und Kurierfahrten unterwegs, das die Wirtschaftskammer Kärnten im Rahmen einer Testreihe kostenlos zur Verfügung stellt. FunderMax überzeugt sich so im Alltag von der Energie- und Kosteneinsparung, der Vermeidung von Emissionen an Schadstoffen und CO2 sowie dem praktischen „Tanken“ an der ganz gewöhnlichen 230 Volt-Steckdose.

Seit vielen Jahren achtet das Unternehmen auf verantwortungsvolles Handeln und Entscheiden – für Mitarbeiter, Anrainer und die sensible Umwelt. Dazu zählen hohe Investitionen in Lärmschutz, Emissionsminderung und in die Erzeugung umweltfreundlicher Fernwärme, die rund 3.500 Haushalten und öffentlichen Gebäuden in St. Veit zugute kommt.

„Als wir von der Aktion der Wirtschaftskammer mit dem Elektroauto erfahren haben, wurden wir sofort aktiv. Wir haben die Idee im Rahmen unseres KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) aufgegriffen und den Kontakt mit der Wirtschaftskammer hergestellt“, so Geschäftsführer Erlfried Taurer. „Wo immer wir einen Beitrag für mehr Umweltschutz leisten können, tun wir das gerne. Und wenn uns ein so starker Partner wie die Wirtschaftskammer dabei unterstützt, macht es das Engagement noch leichter.“

Das Elektroauto – ein Citroen Saxo – wurde von Kammerpräsident Franz Pacher für drei Wochen an FunderMax übergeben (siehe Fotos, Franz Pacher und Erlfried Taurer, FunderMax Geschäftsführer). Gerade für Kurzstrecken wie jene zwischen den Werken in St. Veit und St. Donat ist dieses Fahrzeug bestens geeignet.

 

MasterCard Europe gibt Zahlen für das Schlussquartal 2009 bekannt

MasterCard Europe hat  heute das operative Geschäftsergebnis des vierten Quartals 2009 für Europa bekanntgegeben. Europäische Verbraucher haben auch in diesem Quartal ihre mit dem MasterCard®-Logo versehenen Karten genutzt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg die Zahl der Umsatztransaktionen um 10 %. Damit setzt sich der Trend hin zu elektronischen Zahlungsmitteln weiter fort. So feierte die Region Europa das Erreichen der 200 Millionen-Schwelle bei den MasterCard® Kreditkarten, was einem Anstieg um 2,2 % entspricht.

„Im Mittelpunkt unseres erfolgreichen Jahres 2009 steht Innovation, das jetzt ein Kernbestandteil unserer kundenorientierten Strategie ist“, so Javier Perez, President von MasterCard Europe. „Wie wir 2009 gesehen haben, führte der Verbraucherwunsch nach Innovation in Kombination mit längerfristigen Strategien zu zahlreichen Initiativen, aus denen ein bis dato unerreicht weites Spektrum verschiedener Kartenprogramme und Mehrwertdienste für ein ebenso differenziertes Spektrum an Karteninhabern hervorging,“ so Perez weiter.

„Unsere Fähigkeit, das Optimum aus Innovation und Technologie zu nutzen, konnte nur durch unsere internationale Struktur und die enge Zusammenarbeit mit Banken und Händlern in ganz Europa verwirklicht werden.
Wir werden weiterhin Veränderungen im Zahlungsverkehr ermöglichen, was durch direkte Zusammenarbeit mit unseren Kunden gewährleistet wird, während sie ihre eigenen Führungspositionen europaweit ausbauen,“ fügt Perez hinzu.
  
„Deshalb werden Meilensteine wie eine Million PayPass-Karten in der Türkei, die Einführung unseres Finanzverwaltungssystems inControl und Verbesserungen im Bereich Debit- und kontaktlose Zahlungen für unterwegs als bedeutende Errungenschaften für unsere Kunden gewürdigt. Während wir unsere Arbeitsweise und unsere Kunden- und Produktpalette diversifizieren, sind es die Erfolge unsere Kunden, die auch weiterhin unseren Erfolg für 2010 bestimmen werden“, so Perez.

Ergebnisse in Europa

Im vierten Quartal 2009 meldete die Region Europa einen Anstieg des MasterCard Bruttoumsatzvolumens in Höhe von 6,9 %. In der gleichen Zeit stiegen das Einkaufsvolumen um 8,1% und die Kauftransaktionen um 10%. Die Bargeldtransaktionen ziehen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,2% an.
Vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember tätigten europäische Karteninhaber mit Karten der Marke MasterCard® über 1,8 Milliarden Bezahlvorgänge (einschließlich online durchgeführter Kauftransaktionen).

Bis zum 31. Dezember 2009 wurden europaweit 200 Millionen MasterCard-Karten (ohne Maestro® und Cirrus®) von den MasterCard Finanzanbietern ausgegeben. Dies entspricht einer Steigerung um 2,2%, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Europäische Karteninhaber konnten ihre MasterCard-Karten an 8,8 Millionen Akzeptanzstellen in Europa und an 29,9 Millionen Akzeptanzstellen weltweit einsetzen.
Darüber hinaus ist das Maestro® Markenzeichen auf 304 Millionen Karten zu finden. Verbraucher können ihre Maestro-Karten jetzt an POS-Kassen bei 7 Millionen Verkaufsstellen europaweit, sowie bei 12,1 Millionen Verkaufsstellen weltweit einsetzen.

Zusammenfassend erklärte Perez: „Im letzten Quartal haben wir  zahlreicher Meilensteine erreicht – ein Anzeichen dafür, dass bargeldloses Bezahlen weiterhin seine Zugkraft auf den heutigen Verbraucher erhöht. In Italien wie auch in Deutschland konnten wir ein signifikantes Wachstum in der Anzahl abgewickelter Transaktionen feststellen. So betrug der Anstieg 17% bzw. 9,7 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In der Türkei erreichten wir die Eine-Million-Schwelle der im Umlauf befindlichen PayPass-Karten.“

„Über eine halbe Milliarde Karten der Marke MasterCard® oder Maestro® können dann als Meilenstein bezeichnet werden, wenn sie nicht nur dem Karteninhaber, sondern auch dem Kreditkarten akzeptierenden Geschäftsinhaber sowie dem MasterCard-Karten ausgebenden Institut einen nachhaltigen Nutzen bringen. Diesen Nutzen zu bestimmen, fortwährend weiterzuentwickeln und zu entscheiden, wie Innovation heutzutage dazu dienen kann, den Bedürfnissen der Verbraucher und Händler nach zusätzlichen Vorteilen optimal zu entsprechen, wird wieder einmal den Kern unserer Entwicklung in diesem Jahr markieren.“

MasterCard Europe vermeldete eine Reihe wichtiger gesamteuropäischer Geschäftsentscheidungen für das betreffende Quartal, hierunter:

Maestro im Internet und Maestro PayBack

Maestro unternahm einen weiteren Schritt in die virtuelle Welt des E-Commerce, darunter eine Reihe von Schlüsselinitiativen zur Verbesserung von Maestros Leistungsfähigkeit im Bereich Debitkartenzahlung bei Online-Transaktionen. In Belgien wird jetzt die Mehrheit der dort ausgegebenen Maestro® Karten auf über 200 führenden Websites akzeptiert, einschließlich Kinepolis und Fnac. In Italien hat MasterCard eine Vereinbarung mit dem Acquiring-Geschäftsbereich von CartaSi abgeschlossen und ermöglicht so über 1.000 E-Commerce Einzelhändlern Maestro Karten online zu akzeptieren. 

In Deutschland hat sich die WestLB von Anfang an dafür entschieden, ihre Payback Maestro Debitkarten mit dem SecureCode™ anzubieten. Dadurch werden Karteninhaber in die Lage versetzt, unmittelbar von sicherem Online Shopping zu profitieren. Die Payback Maestro Karte wurde als das beste Kundentreueprogramm prämiert. 

PayPass™, MasterCards Tap&Go™ Verfahren erzielt Fortschritte im Zahlungsverkehr für unterwegs

Die Zahl der in der Türkei ausgegebenen MasterCard PayPass-Karten hat im Dezember letzen Jahres die Millionengrenze überstiegen. PayPass ist als Kredit-, Debit- und Prepaidkarte und als Schlüsselanhänger, im Armbanduhrenformat und Stickerform erhältlich. Dieser Meilenstein wurde mittels der Erweiterung des PayPass Zahlungssystems für den kontaktlosen Zahlungsverkehr erreicht. Dies führte zur Öffnung des Transportsektors weiterer türkischer Städte für das PayPass Bezahlsystem, an dem neben der Istanbuler Fährengesellschaft auch Taxis teilnehmen. Die Eigendynamik der Einführung von PayPass in den Transportsektor wurde auch in Großbritannien untermauert. Dort plant Transport for London (TfL) die PayPass/payWave Technologie ins Verkehrsnetz zu integrieren. Im November wurde Tap&Go in Liverpools 200 Stagecoach-Busse zählenden Flotte für diejenigen, die in und um Merseyside unterwegs sind, eingeführt. Damit ist dies das erste kontaktlose Zahlungssystem im Transportsektor außerhalb Londons. 

EAA EnergieAllianz Austria am deutschen Markt etabliert: Erfolgreich mit Energie aus Österreich

Die EAA-EnergieAllianz Austria ist mit 3,2 Mio. Kundenanlagen der größte Energievertrieb für Strom und Erdgas in Österreich und seit Februar 2007 in Deutschland tätig. Nach nunmehr drei Jahren am deutschen Markt meldet das Unternehmen auf der „E-World energy & water 2010“ in Essen greifbare Erfolge.

Im Geschäftsjahr 2008/09 erwirtschaftete die EAA einen Umsatz von über zwei Mrd. EUR und belieferte ihre Kunden mit insgesamt 18 TWh Strom sowie 17 TWh Erdgas. In Deutschland wurde das Ziel für 2010, eine kumulierte Gesamtliefermenge von 2,5 TWh Strom, bereits Ende 2009 erreicht und mittlerweile übertroffen.

Nach dem stufenweisen Markteintritt präsentiert sich die EAA in Deutschland als Komplettanbieter für alle Kundensegmente. Sowohl Privat-, Gewerbe- als auch Industriekunden können über mehrere Vertriebsschienen mit Strom und Gas (bis 5,55 GWh) versorgt werden.

EAA-Geschäftsführer Christian Wojta dazu: „Wir treten 2010 in eine neue Phase unseres Deutschland-Engagements ein. Da wir nun sämtliche Kundensegmente sowohl mit Strom als auch mit Gas beliefern können und wir mit all unseren Marken am deutschen Markt präsent sind, können wir nun die volle Stärke des Unternehmens dazu nutzen, unser Ziel zu verfolgen. Dieses besteht in einem langfristig orientierten, nachhaltigen Wachstum, und weniger darin, in kürzester Zeit große Mengen zu akquirieren. Wir wollen uns als verlässlicher Partner mit hohen Qualitätsansprüchen positionieren.“

Mengenziele in Deutschland

Hinsichtlich der Mengenziele nennt die EAA für 2011 eine kumulierte Gesamtliefermenge von 3,5 TWh Strom. Jährlich sollen ab 2013 1,8 TWh Strom verkauft werden. Im Segment Gas peilt das Unternehmen ab 2013 eine jährliche Vertriebsleistung von 500 GWh an.

Wojta setzt diese Zahlen in Relation: „Natürlich bleiben diese Mengen für deutsche Verhältnisse überschaubar. Immerhin ist Deutschland der größte Energiemarkt Europas. Im Vergleich zu Österreich jedoch sind wir damit durchaus zufrieden. So entspricht die Liefermenge von 3,5 TWh Strom bis 2011 in etwa der Hälfte des Stromverbrauchs der Millionenmetropole Wien.“ Um diese Ziele zu erreichen ist geplant, weitere Standorte in Deutschland zu eröffnen. Derzeit werden verschiedene Möglichkeiten geprüft. Der Fokus dabei liegt auf dem süddeutschen Raum.

Gebremster Liberalisierungsfortschritt

Dass sich die EAA – außer in ihrem Heimmarkt Österreich – vor allem in Deutschland engagiert, hängt nicht zuletzt an den noch unzureichend liberalisierten Energiemärkten anderer EU-Länder. Das Ziel eines freien Waren- und Güterverkehrs innerhalb der Europäischen Union ist am Strom- und vor allem am Erdgasmarkt sicher nicht erreicht. „Es ist wenig verständlich, dass es nach wie vor Engpässe an EU-internen Grenzen gibt, die den Stromtransport für Kunden über Österreichs Grenzen nahezu unmöglich machen. Oder dass einzelne EU-Mitgliedsländer ihre Märkte abschotten, um ihre eigenen Energieunternehmen zu protektionieren. Verwunderlich ist auch, dass es nach wie vor Staaten gibt, in denen die Energiepreise mehr oder weniger reguliert sind“, so Wojta.

Marken- und Angebotsvielfalt

Die EAA bietet in Deutschland eine breite Angebotspalette:

Großkunden und Businesskunden zwischen 0,1 und 10 GWh werden unter der Qualitätsmarke EAA beliefert. Hier punktet das Unternehmen mit einem maßgeschneiderten Angebot, geringen Overheadkosten, einem tiefgreifenden Börsen- und Einkaufs- Know-how sowie mit eigenen Wasserkraft-Zertifikaten.

Über den Diskonter „switch“ werden Privat- und Gewerbekunden mit günstiger, atomstromfreier Energie beliefert. Seit November 2009 bietet switch auch Erdgas an. In einem ersten Schritt ist dieses Angebot auf rund 1.000 Postleitzahlen in Süddeutschland beschränkt. In einem nächsten Schritt erfolgt der Ausbau auf das gesamte Gebiet der NetConnect Germany (rund 3.000 PLZ).

Das Ökostromunternehmen Naturkraft komplettiert das Angebot. Kunden, die sich für das Produkt „NaturStrom“ entscheiden, werden mit Strom versorgt, der ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen stammt, und ohne CO2-Emissionen sowie radioaktivem Abfall erzeugt wird.

Johann F. Mayer, Vertriebsleiter der EAA, fasst zusammen: „Wir können unseren Kunden (fast) alles bieten. Aber neben diesen technischen Argumenten wählt man uns auch wegen unseren hohen Transparenz- und Qualitätsstandards. Unsere Kunden erhalten stets tagesaktuelle und maßgeschneiderte Angebote. Zudem verhelfen uns geringe Overheadkosten zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis.“

Initiative Krebsfacharzt startet

Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar stellt die Österreichische Gesellschaft für Hämatologie & Onkologie (OeGHO) die „Initiative Krebsfacharzt“ erstmals der Öffentlichkeit vor. Mit dieser Initiative will die Fachgesellschaft das – international bereits sehr etablierte – Konzept des speziellen Facharztes für Krebs auch hierzulande verstärkt ins Bewusstsein zu rücken und Betroffenen Hilfe und Information bieten.

Krebs ist nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache in Österreich und zählt zu den komplexesten Krankheitsformen. 35.000 Menschen erkranken jedes Jahr. „Deshalb folgen wir“, so Univ. Prof. Dr. Günther Gastl, Universitätsklinik Innsbruck und Präsident der OeGHO, „dem internationalen Trend zu einem eigenen Facharzt, der sich ausschließlich damit befasst. Krebs betrifft meist nicht nur ein Organ, sondern häufig den gesamten Organismus – gilt also als sogenannte System¬erkrankung. Da macht es Sinn, hochspezialisiertes Wissen einzusetzen und den kranken Menschen als Ganzes zu betreuen.“

Der Krebsfacharzt
Der Krebsfacharzt hat die Ausbildung und das Know-how dafür: Rund 300 ÄrztInnen mit Facharztausbildung für Innere Medizin wurden schon in diesem Spezialgebiet ausgebildet und haben das Zusatzfach „Hämatologie und Internistische Onkologie“ absolviert. Sie sind überwiegend in Spitälern tätig, etwa 130 führen aber auch eine eigene Ordination.

Sie verfügen über besondere fachliche, soziale und psychoonkologische Kompetenzen und haben sich auf moderne Behandlungskonzepte der medikamentösen Tumortherapie spezialisiert. Idealerweise tritt der Krebsfacharzt als Koordinator des onkologischen Betreuungsteams auf, das in der Regel aus einschlägig ausgebildeten ÄrztInnen wie ChirurgInnen, StrahlentherapeutInnen, RadiologInnen, GynäkologInnen, UrologInnen, PulmologInnen etc. sowie PsychoonkologInnen und Pflegepersonal besteht.

Vor allem aber stehen Krebsfachärzte als zentrale Ansprechpartner für PatientInnen, Angehörige und niedergelassene ÄrztInnen zur Verfügung. Sie können so den Betroffenen von Beginn an über alle Aspekte kompetent und einfühlsam Auskunft geben und sie wirklich begleiten.

Krebsfachärzte (auch: „Medical Oncologists“) international längst anerkannt
Derart geschulte Krebsfachärzte sind in anderen Ländern schon längere Zeit etabliert und einer breiten Öffentlichkeit bekannt. So nehmen sie beispielsweise in Großbritannien, Deutschland, der Schweiz, Italien, Skandinavien, aber auch in Ost- und Südosteuropa sowie vor allem in den USA eine zentrale Rolle in der Betreuung von Krebspatienten ein.

„Der wesentliche Unterschied zur bislang meist gelebten Herangehensweise ist die ganzheitliche Sicht“, erläutert Univ. Prof. Dr. Hellmut Samonigg, Universitätsklinik Graz und Vizepräsident der OeGHO, das Konzept. „Während derzeit beim Großteil der Krebspatienten in Österreich ein erkranktes Organ im Blickfeld steht, betrachten und behandeln Medical Oncologists den gesamten Menschen. Und wir entsprechen diesem Ansatz.“

Dank der darauf fokussierten Zusatzausbildung hat der Krebsfacharzt besondere Kenntnisse

- welche medikamentöse Therapie im jeweils speziellen Fall sinnvoll ist 
- wie sie durchgeführt wird
- welche Nebenwirkungen auftreten könnten und wie diese zu vermeiden oder zu behandeln sind
- wie Laborbefunde und Diagnosedaten zu beurteilen und zu interpretieren sind
- wie PatientInnen zu betreuen sind, die neben ihrer Krebserkrankung auch an anderen Krankheiten leiden
- welche Informationen betroffene PatientInnen und Angehörige brauchen, um sich verstanden zu fühlen und den Therapieplan einzuhalten

Der Krebsfacharzt kann aufgrund dieses Wissens dem Patienten die größtmögliche Sicherheit geben, die individuell beste Krebstherapie zu bekommen. „Und dies ist immens wichtig“, betont Gastl, „denn kein Mensch gleicht dem anderen – im Hinblick auf seine körperliche Verfassung, seine psychische Stärke und sein soziales Umfeld. Und so lässt sich auch eine Krebserkrankung nie ganz mit einer anderen vergleichen.“

Die spezielle Zusatz-Facharztausbildung zum Hämatologen und internistischen Onkologen wird laufend an internationale Richtlinien und Entwicklungen angepasst. Ein entsprechender weiterführender Plan befindet sich derzeit in Ausarbeitung und soll in nächster Zukunft wirksam werden.

Koordinator des Betreuungsteams und Spezialist für medikamentöse Therapie
„Mit dieser Ausrichtung sehen wir uns als Koordinator bzw. als Drehscheibe der Therapie“, ergänzt Samonigg, „natürlich braucht es viele weitere SpezialistInnen ebenso. Seien es ChirurgInnen, StrahlentherapeutInnen, RadiologInnen oder OrganspezialistInnen. Wir sind die Spezialisten für die medikamentöse Behandlung und die Betreuer mit dem Rund-um-Blick.“

Aus diesem Verständnis heraus sucht die Initiative Krebsfacharzt eine enge Kooperation mit anderen an der Therapie beteiligten ÄrztInnen und Organisationen wie der Krebshilfe und Selbsthilfegruppen. „Außerdem sehen wir uns als kompetente Ansprechpartner für Entscheidungsträger im Gesundheitswesen, erarbeiten konstruktive Vorschläge und bringen uns aktiv in die fachliche Diskussion ein.“

Ziele und Aktivitäten der Initiative
Um das Konzept des Krebsfacharztes in der breiten Öffentlichkeit verstärkt zu etablieren, will die Initiative Krebsfacharzt
- die Information von PatientInnen verbessern
- die Betreuung von PatientInnen (inklusive Prävention, Frühdiagnose, Diagnose, Behandlung und Nachsorge) optimieren
- die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen allen an der Krebstherapie Beteiligten fördern
- die Forschung auf dem Gebiet der Hämatologie und Onkologie fördern
- Fort- und Weiterbildung von ÄrztInnen und Pflegepersonen unterstützen

Neue Website www.krebsfacharzt.at
Als erstes umfassendes Angebot an alle Zielgruppen ist soeben die Website www.krebsfacharzt.at online gegangen. Sie bietet grundlegende Informationen über Krebs, erläutert das Konzept, bietet ein Glossar sowie informative Unterlagen zu Fokus-Themen. Zudem führt sie die in Österreich tätigen Krebsfachärzte in einer Datenbank mit sämtlichen Kontaktdetails und nennt Termine, Veranstaltungen und Links.

Ölheizungen: Absatz 2009 fast verdoppelt

Vor allem aufgrund der Förderungs-Initiative der Mineralölbranche hat sich der Absatz von Ölheizungen in Österreich 2009 annähernd verdoppelt. Verglichen mit 2008 stieg der Verkauf von Ölheizungskesseln um 84 % an. Besonders markant war der Anstieg im dritten Quartal mit plus 182 %; im vierten Quartal war der Zuwachs mit plus 84 % anhaltend hoch. Diese Zahlen gehen aus einer Erhebung der Kessellieferanten Österreichs hervor.

Besonders erfreulich: Die sparsame und saubere Öl-Brennwerttechnik kommt auf einen Anteil von 70% bei den neuen Anlagen. Der Verkaufszuwachs beträgt bei dieser modernsten Form der Ölheizung plus 180 %.

Mag. Martin Reichard, Geschäftsführer des Instituts für wirtschaftliche Ölheizung (IWO), dazu: „Diese Zahlen machen deutlich: Österreichs Ölheizungsbesitzer wollen sehr wohl in modernste und sauberste Heizungstechnik investieren – wenn es dafür auch entsprechende Anreize gibt. Die Mineralölwirtschaft hat mit Ihrer Energieeffizienz- und Klimaschutz-Initiative die Lücke in den Förderungen der öffentlichen Hand geschlossen.“

Seit Mitte 2009 erhalten Investitionswillige bei Erneuerung Ihrer alten Ölheizung und Umstellung auf moderne Ölbrennwertgeräte einen einmaligen, unbürokratischen Zuschuss der Heizen mit Öl GmbH. Die Verlängerung der Aktion auch 2010 wurde jüngst bekannt gegeben.

Die Initiative hat zudem enorme Impulse für lokales Gewerbe und Zulieferbetriebe ausgelöst. „Wir rechnen mit bis zu 50 Millionen Euro an wirtschaftlichen Soforteffekten“, so Mag. Martin Reichard weiter. „Und für Österreichs Bilanz an CO2-Emissionen ist es natürlich ebenfalls von großer Bedeutung, dass binnen kürzester Zeit tausende nicht mehr effizienten Anlagen durch sparsamste Technologie ersetzt wurden. Das senkt die im Verhältnis zu anderen Energieträgern schon bislang äußerst geringen Emissionen noch weiter.“

"Anhaltend schön" - Valentinstag bei bellaflora

Am 14. Februar ist Valentinstag, der Tag der Liebe und der Verliebten. bellaflora bietet für diesen besonderen Anlass ausgefallene Arrangements für all jene, die gerne etwas Besonderes schenken.

Gefragt sind Aufmerksamkeiten, die weit über den Valentinstag hinaus Freude bereiten. Wer seine Liebsten also lange zum Strahlen bringen möchte, für den bietet die „grüne Nummer 1“ Arrangements, die weit über das Frühjahr hinaus blühen.

Ob modern, exotisch oder romantisch-verspielt – duftende Frühlingsboten und exklusive Orchideen werden von den bellaflora FloristInnen zu einzigartigen Pflanzen-Kreationen von Hand gefertigt. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Narzissen, Tulpen und Hyazinthen werden in trendige Vasen, schlichte Holzgefäße oder in Naturbaumrinde gehüllt und mit farblich harmonisch aufeinander abgestimmten Accessoires geschmückt. In unterschiedlichen Größen und Variationen kann das Lieblingsstück ausgesucht werden.

Besonderes im Trend liegt der Mix aus moderner Dekoration mit Naturmaterialien. Feinste Natur-Schafswolle aus österreichischer Produktion verleiht jedem Arrangement „das gewisse Etwas“. Die Wolle wird in den verschiedensten Farben und Ausführungen eingearbeitet. Übrigens: Wer seine ganz persönliche Vorstellung für ein Arrangement verwirklichen möchte, kann Pflanzen sowie Dekoration selbst auswählen und diese von den bellaflora FloristInnen zusammenstellen lassen.

bellaflora hilft Haiti

So weit entfernt die Erdbeben-Tragödie in Haiti auch sein mag, die tiefe Betroffenheit ist weltweit spürbar. Auch die Eigentümer, das Management und die Mitarbeiter von bellaflora fühlen mit den notleidenden Menschen in der Krisenregion. Um die dringend notwendigen Sofortmaßnahmen zu unterstützen, beteiligte sich bellaflora bei der ORF Aktion „Nachbar in Not“ mit einem Betrag von € 10.000,-. Damit können rund 400 Familien dauerhaft notversorgt werden.

„Die Nachrichten und Bilder aus Haiti lassen wohl niemanden unbetroffen. Einerseits besteht das Gefühl der Hilflosigkeit, andererseits aber die Chance tatsächlich positiv zu wirken“, so Geschäftsführer Alois Wichtl über das Haiti-Engagement des Unternehmens.

EMD mit neuen Mitgliedern in der Schweiz und Portugal

Die EMD hat per 1.1.2010 ihren Wirkungsbereich um die Schweiz und Portugal erweitert. Hintergrund ist die Aufnahme von zwei neuen Mitglieds-Unternehmen, die zugleich auch Aktionäre der EMD werden. Damit ist EMD in 20 Ländern Europas mit starken selbständigen Handelsunternehmen präsent.

Markant Syntrade: Erstmals EMD-Mitglied in der Schweiz

In der Schweiz hatte die EMD bisher ihren Sitz, seit Jahresbeginn ist hier auch ein EMD-Mitglied aktiv. Die Markant Syntrade ist eine Verbundgruppe von derzeit 19 Retailers und Grossisten. Der kumulierte Umsatz der Mitglieder erreichte 2008 rund 9 Mrd. Euro. Gemeinsam beliefern die Mitglieder in der Schweiz mehr als 10.000 Geschäfte bzw. Verkaufsstellen, davon sind 2.500 eigene Filialen. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und ist seit Anfang 2009 Teil der Markant, die auch hinter den EMD-Mitgliedern in Deutschland und Österreich steht. Unter den Mitgliedern sind starke lokale Marken wie Manor, Volg Konsumwaren,  Valora, Landi Schweiz, Jumbo-Markt, Contadis, Lekkerland (Schweiz), Loeb Holding, Alisa Alimentari, Cadar, Cruspi, Groupe Magro, Pistor, Rio Getränkemarkt, Sügro Interchoc, Tabac Distribution und die Pharmagrossisten Galexis, Amedis-UE und Voigt.

Philippe Gruyters, Managing Director der EMD, dazu: „Mit Markant Syntrade gewinnt die EMD ein starkes Mitglied in einem sehr wichtigen zentraleuropäischen Markt, auf dem wir bisher in dieser Form nicht vertreten waren. Unserem Ziel, möglichst in ganz Europa flächendeckend vertreten zu sein, kommen wir damit einen großen Schritt näher.“

Euromadiport Portugal wurde eigenständiger Aktionär

In Portugal war die EMD bereits bisher durch Euromadi Ibérica in Spanien vertreten. Seit Jahresbeginn ist die Euromadiport nun eigenständiger Aktionäre und Mitglied der EMD mit allen Rechten und Pflichten, welche die Mitgliedschaft mit sich bringt.

Euromadiport wurde im September 2006 gegründet und umfasst derzeit 20 Mitglieder mit einem gemeinsamen Umsatz von rund 1,2 Mrd. Euro, was einem Anteil am Gesamtmarkt von gut 10% entspricht. Dazu zählen wichtige Händler Portugals wie Grupo GCT, Unimarketing, Antonio Teixeira Lopes & Filhos LDA und Grupo Marques.

Philippe Gruyters über diesen Schritt: „Die Erweiterung unserer Aktionärsbasis um Euromadi Port entspricht unserem Ziel des strategischen Wachstums. Zugleich stärken wir unsere Position am iberischen Markt, wo neben Spanien auch Portugal für die EMD ein wesentlicher Markt ist – und mit dem neuen Aktionär auch künftig sein wird.“

Trotz Wirtschaftskrise: ÖSTERREICHERiNNEN WEITERHIN IN SAMMELSTIMMUNG

Nach einer aktuellen Hochrechnung der ARA Altstoff Recycling Austria AG war der Sammel-eifer der heimischen Haushalte auch im Krisenjahr 2009 ungebrochen. Den größten Zu-wachs verzeichnete die ARA bei den Kunststoffverpackungen. 134.000 Tonnen sammelten die ÖsterreicherInnen in den Gelben Tonnen und Gelben Säcken. Das entspricht einer deut-lichen Steigerung von 2,5 % gegenüber dem Vorjahr.

Mit 0,1% Zuwachs zeigt auch die getrennte Sammlung von Metallverpackungen einen leich-ten Anstieg. Insgesamt wurden 2009 rund 32.000 Tonnen Metall gesammelt.

Die Altpapiersammlung gerät in Krisenzeiten naturgemäß besonders unter Druck, da sich Rückgänge im Werbevolumen auf das Gesamtaufkommen auswirken. Betrachtet man je-doch ausschließlich die Verpackungssammlung unter Ausschluss der Zeitungen, Zeitschrif-ten etc., zeigt sich 2009 lediglich ein geringer Rückgang von 0,5 %.

ARA Vorstandssprecher Dr. Christoph Scharff analysiert: „Dass die Österreicherinnen und Österreicher trotz der Wirtschaftskrise weiterhin ihre Verpackungen so fleißig getrennt sam-meln, verdient Anerkennung. Es zeigt, wie wichtig die Mülltrennung geworden ist, und auch, wie gut sie in den Alltag integriert ist. Gerade zu Weihnachten mit hohem Verpackungsauf-kommen hat die getrennte Verpackungssammlung ihre Belastungsprobe bestanden.“

Stärker von der Konjunktur betroffen war das Verpackungsaufkommen aus Betrieben: Hier waren Rückgänge bis zu 10 % zu verzeichnen. Die Gesamtleistung der ARA AG aus Haus-halten, Handel, Gewerbe und Industrie erreichte 2009 219.000 t Leichtverpackungen,
41.000 t Metalle und 339.000 t Papierverpackungen.

Positive Klimabilanz der getrennten Verpackungssammlung
Verpackungsverwertung ist ein wichtiger Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz; und zwar nicht nur was den Rohstoffaspekt betrifft. Das geht aus aktuellen Berechnungen der Denk-statt GmbH hervor, die im Auftrag der ARA AG dafür ein Ökobilanzmodell entwickelt hat, das vom Umweltbundesamt und der TU Wien geprüft wurde.

Rund 600.000 t CO2-Äquivalente sparten die Österreicherinnen und Österreicher im letzten Jahr durch die Sammlung und Verwertung von Verpackungen und leisteten so einen wesent-lichen Beitrag zum Klimaschutz.

MasterCard-Studie: Im Schnitt 50 Mio. € für das Erreichen der Knock-out-Phase der UEFA Champions League pro Verein

Waterloo, Belgien – Europas Top-Fußballclubs, die sich für die Knock-out-Phase der UEFA Champions League qualifiziert haben, nahmen im Durchschnitt 50 Mio. € ein, so eine neue, vom offiziellen Sponsor MasterCard in Auftrag gegebene Studie.

Die Einnahmen setzen sich aus dem Antrittsgeld und den Preisgeldern der UEFA (durchschnittlich 14 Mio. €), Werbeeinnahmen der UEFA aus dem Turnier („Marketing-Pool“-Zahlungen ca. 12 Mio. €), Eintrittskarten (ca. 10 Mio. €), Werbe- und Marketingeinnahmen, einschließlich Sponsoring und Verkauf von Fanartikeln, Lebensmitteln und Getränken (ca. 8 Mio. €) sowie einem höheren Kaderwert (ca. 6 Mio. €), zusammen.

Am stärksten profitierte laut Chadwick der FC Girondins de Bordeaux mit einem Preisgeld von 11,5 Mio. € aus der Gruppenphase der UEFA Champions League 2009 und weiteren 3 Mio. € für das Erreichen der Knock-out-Phase. Die Clubs, die an der Gruppenphase teilgenommen haben, sich jedoch nicht für die Knock-out-Phase der UEFA Champions League qualifizieren konnten, verzeichneten dank ihrer Teilnahme Durchschnittseinnahmen von geschätzten 32 Mio. €.

England, Italien und Spanien verzeichneten in diesem Kalenderjahr den größten wirtschaftlichen Impuls. Die englischen Clubs nahmen in 2009 mit Manchester United als Finalist und vier englischen Teilnehmern an der Gruppenphase 129,5 Mio. € an Preisgeldern ein. Mit drei Mannschaften, die sich für die Knock-out-Phase der letzten Saison qualifizierten, und vier Teams in der diesjährigen Gruppenphase, nahm Italien 104 Mio. € ein. Im gleichen Zeitraum erwirtschafteten die spanischen Vereine mit dem Finalsieg des FC Barcelona und vier Mannschaften in der Gruppenphase 96,6 Mio. €.

„Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass die UEFA Champions League über ein Kalenderjahr betrachtet nicht weniger als 6 Mrd. € für die europäische Wirtschaft wert ist. Dabei erfuhren England, Italien und Spanien in den letzten 12 Monaten den größten wirtschaftlichen Impuls. Das bedeutet, dass die jährliche Wirtschaftskraft der UEFA Champions League mit der Finalrunde der FIFA Weltmeisterschaft in Deutschland vergleichbar ist“, so Professor Chadwick.

„Damit ist die UEFA Champions League nicht nur ein aufregendes Erlebnis für Fußballfans auf der ganzen Welt, sondern auch eine erstklassige Investitionsmöglichkeit für Sponsoren, und trägt so wesentlich zu einer gesunden europäischen Wirtschaft bei. Nur wenigen ist bewusst, dass die UEFA die Preisgelder für die UEFA Champions League in dieser Saison deutlich erhöht hat. Für die Clubs ist dies in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation ein äußerst positiver Impuls.“

Paul Meulendijk, Leiter Sponsorship bei MasterCard Europe, dazu:

„Als offizieller Sponsor der UEFA Champions League seit 1994 halten wir Untersuchungen über die wirtschaftliche Bedeutung dieses Vermögenswertes für äußerst wichtig. Sie zeigen, dass MasterCard einer der führenden Informationslieferanten im Bereich der Sportvermarktung ist. Die Studie dieser Saison zeigt erneut die große wirtschaftliche Bedeutung dieser Veranstaltungen und wie Fußballleidenschaft nicht nur den teilnehmenden Vereinen sondern der Wirtschaft einen positiven Schub verleihen kann.“

Die UEFA schüttet an jede Mannschaft, die sich für die UEFA Champions League qualifiziert, 3,8 Mio. € aus. Hinzu kommen 3,3 Mio. € für die Teilnahme an der Gruppenphase (550.000 € pro Spiel). Für einen Sieg in der Gruppenphase werden 800.000 € gezahlt und 400.000 € für ein Unentschieden. Das Erreichen der ersten Knock-out-Runde wurde mit einer Sofortzahlung in Höhe von 3 Mio. € belohnt. Einer Mannschaft, die sich für die Knock-out-Phase qualifiziert, indem sie alle Spiele gewinnt, sind 14,9 Mio. € allein an Preisgeldern sicher.

Hinzu kommen zusätzliche Zahlungen der UEFA an Teilnehmer der Gruppenphase unter Berücksichtigung des kommerziellen Erfolgs des Turniers, die sich laut der MasterCard-Studie auf etwa 12 Mio. € je Verein belaufen könnten. Die Einnahmen aus Ticketverkäufen in der Gruppenphase beliefen sich durchschnittlich auf 8,55 Mio. € und die Werbe- und Marketingeinnahmen auf weitere 6 Mio. €. Der Wert der Spielerkader stieg unabhängig von der Qualifikation zur Knock-out-Phase durchschnittlich um 5 Mio. €.

Die durchschnittlichen Einnahmen der Mannschaften, die bis einschließlich der Gruppenphase am Turnier teilgenommen haben, setzen sich also folgendermaßen zusammen: 28 Prozent aus Preisgeldern der UEFA, 24 Prozent aus Zahlungen der UEFA aus dem Marketing-Pool, 20 Prozent aus Ticketverkäufen, 16 Prozent aus Werbe- und Marketingeinnahmen und 12 Prozent durch steigende Spielerwerte.

Das zusätzliche UEFA-Preisgeld beträgt 3,3 Mio. € für die Viertelfinalisten, 4 Mio. € für die Halbfinalisten, 5,2 Mio. € für den Finalisten und 9 Mio. € für den Sieger. Der MasterCard-Studie zufolge kann die Mannschaft, die im Mai in Madrid den UEFA Champions League Pokal entgegen nimmt, insgesamt bis zu 31,24 Mio. € alleine an Preisgeldern verdienen, ohne weitere bedeutende Einnahmen zu berücksichtigen.

Die von MasterCard in Auftrag gegebene Untersuchung fand heraus, dass der Sieger des Champions League-Finales 2009 in Rom, der FC Barcelona, über 110 Mio. € an Preisgeld sowie Werbe- und Marketingeinnahmen verdiente. Beim Finalisten, Manchester United FC, belief sich diese Summe auf mindestens 65 Mio. €. Dies verdeutlicht, dass das Preisgeld weniger als die Hälfte der Gesamteinnahmen ausmacht. Mit Studien über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Saisons 2006/2007, 2007/2008, 2008/2009 und 2009/2010 der UEFA Champions League sowie der Fußball-Europameisterschaft 2008 ist MasterCard einer der führenden Informationslieferanten aus dem Zentrum der Sportvermarktung.

Heizöl war 2009 um ein Drittel billiger als 2008

Der Heizölpreis ist 2009 gegenüber 2008 um gut ein Drittel gesunken. Zusammen mit den traditionell niedrigen Investitions- und Wartungskosten zeigt sich weiterhin, dass das System Ölheizung für Energiesparen und Energieeffizienz steht.

Die Entwicklung der durchschnittlichen Heizölpreise im Überblick (Durchschnittspreise laut Wirtschaftskammer Österreich):

2009 61,709 Cent/Liter
2008 86,769
2007 66,331
2006 68,503
2005 61,330

Heizöl lag damit preislich am Niveau von 2005 und war so 2009 ein wesentlicher Inflationsdämpfer. Mag. Martin Reichard, Geschäftsführer des IWO-Österreich, dazu: „Die derzeitige Preislage bietet Jedem exzellente Voraussetzungen, jetzt seinen Heizölbedarf zu decken. Denn mit dem eigenen Energiespeicher im Haus ist man unabhängig von politischen oder wirtschaftlichen Entwicklungen in der Welt. Und wer bereits seine Ölheizung auf moderne Öl-Brennwerttechnik umgestellt hat, kann von der hohen Energiedichte von Heizöl noch mehr profitieren und verbraucht bis zu 40% weniger Energie.“

MasterCard Talk: „Verhaltensauffällige Kunden?!“

Am 3.12.2009 lud MasterCard Experten aus Neurobiologie, Marktforschung und dem Handel ins Museumsquartier, um gebündelt Einsichten in das Konsumentenverhalten und die Nutzung von Bezahlkarten zu präsentieren. Anschließend wurden in einer Talkrunde folgende Fragen diskutiert: Wie fallen Kundenentscheidungen? Welche Auffälligkeiten gibt es – international und national in Österreich? Welche aktuellen Erkenntnisse helfen, Verbraucher besser zu verstehen und die eigenen (Karten-)Services entsprechend zu gestalten?

„MasterCard Europe freut sich besonders, das spannende Thema Kartenbusiness sowie die Fragen wie und warum Konsumenten kaufen und Karten nutzen von drei Referenten aus unterschiedlichen Branchen und Perspektiven beleuchten zu lassen. Immerhin leben wir alle letztlich von den Entscheidungen der Verbraucher“, so Christian Stolz, General Manager Österreich und Schweiz, MasterCard Europe.

Warum Kunden kaufen - neue und faszinierende Erkenntnisse aus der Gehirnforschung

Über aktuelle neurobiologische Erkenntnisse, was in den Köpfen der Kunden wirklich vorgeht, was Konsumenten im Innersten antreibt und warum sie schließlich kaufen, darüber berichtete Dr. Hans Georg Häusel, Nymphenburg Consulting aus München. Den völlig rationalen und bewussten Kunden gibt es nicht. Weit über 70% seiner Entscheidungen fallen unbewusst. Aber auch auf die 30%, die übrig bleiben, hat der Kunde nur einen geringen Einfluss.

Entscheidungen durch drei Emotionssysteme
Alle Entscheidungen werden durch drei große Emotionssysteme gesteuert: Stimulans-, Balance- und Dominanzsystem. Menschen, die nach Genuss und Abwechslung suchen werden vom Stimulanssystem gelenkt. Wenn das Balancesystem besonders ausgeprägt ist, strebt man nach Sicherheit und Stabilität. Menschen, die wiederum Macht und Einfluss suchen, werden vom Dominanzsystem geleitet. Diese drei Systeme sind bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt.
Der rational entscheidende Kunde ist also ein Mythos. Dies bestätigt die Gehirnforschung. Die Emotionen regieren den Menschen und nicht die Vernunft. Jede Entscheidung wird mit Gefühl gefällt. Demnach scheinen Produkte, die keine Emotionen beim Kunden auslösen, als wertlos.

Sieben Typen von Käufern
Aus einer Untersuchung mit 60.000 Konsumenten leitet Häusel ab, dass Käufer in sieben verschiedene Typen zu unterteilen sind: Harmonisierer, Genießer, Traditionalisten, Hedonisten,

Disziplinierer, Performer und Abenteurer. Die Harmonisierer sind mit einem Drittel aller Menschen die größte Gruppe. Vor allem das Glück in der Familie steht bei ihnen an erster Stelle. Sie sind besonders an hochwertigen Lebensmitteln interessiert. Für den Genießer ist gutes Essen ebenso ein sinnliches Vergnügen, jedoch eher weniger in Bezug auf gesunde Ernährung. Die Abenteurer sind impulsiv, lieben das extreme Risiko und investieren in die neueste Mode. Performer sind die Erfolgreichen: Amerika wurde von den Abenteurern entdeckt. Zur führenden Weltmacht haben sie aber die Performer gemacht…

Männliches und weibliches Einkaufsverhalten
Das Einkaufsverhalten von Männern und Frauen unterscheidet sich erheblich. Während Männer stark vom Dominanzsystem beeinflusst werden, ist bei den Frauen das Balancesystem stärker ausgeprägt. Bei Männern geht daher in der Regel alles sehr schnell. Wenn sie ein Produkt sehen, dann verleiht ihnen das größere Aggressionszentrum die Fähigkeit, schnell zu entscheiden. Dagegen suchen Frauen mehr Läden auf, um ein bestimmtes Produkt (doch nicht) zu kaufen. Sie legen längere Strecken zurück und investieren erheblich mehr Zeit. Männer sind mit diesem Kaufverhalten meist überfordert.

Warum Kunden zu bewährten Marken greifen hat den Grund, dass Gehirnregionen mit emotionalen Erfahrungen aktiviert werden. Denn erkennt ein Kunde seine Marke, so reduziert das rationale Großhirn seine Tätigkeit.

Marktforschung

Mag. Erich Werndl, Managing Director von INFO Research International in Wien, ergänzte dies durch Erkenntnisse der Marktforschung.

Neue Kreditkarte gewünscht?
Ca. 15% des österreichischen Repräsentativsamples geben an, sich im nächsten Jahr vielleicht bzw. sicher eine neue Kreditkarte zulegen zu wollen. Bei 2/3 dieser Personen würde es sich hierbei um eine zusätzliche Kreditkarte handeln. Der am häufigsten genannte Grund (von 40% genannt) für die Anschaffung einer neuen Kreditkarte ist interessanterweise, dass man dadurch im Ausland bessere Zahlungsmöglichkeiten genießt. Wie die Studie ebenfalls zeigt, sind Österreicher im internationalen Vergleich sehr reiselustig - und die Kreditkarte gewährleistet gerade im Ausland bargeldlose Zahlung und damit auch Sicherheit. Ein weiteres Motiv stellt klarerweise die generelle Möglichkeit dar, weniger Bargeld zu benötigen.

90% aller Befragten bevorzugen bei Kreditkarten übrigens eine fixe monatliche Gebührenabrechnung jener Beträge, die mit der Karte bezahlt wurden. Das Modell der "revolving" Kreditkarten (variable Teilzahlungen zu bestimmten Zeitpunkten) ist in Österreich noch nicht geläufig.

Wofür Kreditkarten genutzt werden
In Bezug auf die Kartennutzung stellte sich im Zuge der Befragung heraus, dass 26% im nächsten Jahr mehr mit ihrer Kredit- oder Bankomatkarte zahlen werden anstatt auf Bargeld zurückzugreifen. 68% verwenden die Kreditkarte sowohl im Inland als auch im Ausland, was erneut die hohe "Auslands- / Reiseaffinität" der Kreditkarte unterstreicht. 69% der Kreditkartennutzer bezahlen weniger als 500 Euro pro Monat mit ihrer Karte, 15% geben zwischen 500-1000 Euro mit der Karte aus. Die Kreditkarte wird vor allem für Hotels und Reisen sowie größere Anschaffungen genutzt. Dezidiert geben 58% an, dass sie ihre Kreditkarte nicht für kleine Einkäufe verwenden, da sie dies für unpassend halten.

Kartenzahlung beim Händler

Was Kartenzahlung für den Handel bedeutet, brachte Wolfgang Pelz, Geschäftsführer von haas Elektro aus Seyring bei Wien, näher. „Dass unsere Kunden auch mit der Kreditkarte zahlen können, ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu unserem Mitbewerb“, so Pelz. Auffallend ist, dass immer mehr Frauen und Senioren mit der Kreditkarte zahlen, somit hat sich diese Zielgruppe in den vergangenen Jahren stark vergrößert. Als Gründe für die Akzeptanz von Kreditkarten führt Pelz beispielsweise die Befürchtungen vor steigender Kriminalität an. „Warum wir Kreditkarten akzeptieren? Vor allem bei größeren Beträgen fühlt man sich häufig unwohl, das Geld bar in der Tasche zu haben. Somit wollen wir unseren Kunden diese Unsicherheit nehmen“, erklärt Pelz. Haas Elektro akzeptiert die Kreditkarte bereits seit über neun Jahren. 2001 haben 54% der Kunden bar, 46% mit Kreditkarte gezahlt. Bis 2009 hat sich das Blatt aber gewendet. Heute verwenden weitaus mehr Kunden (58%) lieber ihre Kreditkarte.

Wirtschaftsministerium unterzeichnet mit Mineralölwirtschaft Effizinez-Vereinbarung

Nach intensiven Vorbereitungen haben das Wirtschaftsministerium und die Fachverbände der Mineralölindustrie sowie des Energiehandels eine freiwillige Vereinbarung unterzeichnet, womit die Energieeffizienzvorgaben der diesbezüglichen  EU-Richtlinie umgesetzt werden sollen. Damit verpflichtet sich die Branche die bereits jetzt höchst effiziente Form des Heizens mit Öl noch weiter zu steigern und zur Senkung des Endenergiebedarfs bis zum Jahr 2016 einen maßgeblichen Beitrag zu leisten.

Das IWO-Österreich  hat gemeinsam mit den Firmenexperten die freiwillige  Vereinbarung verhandelt und begrüßt die Unterzeichnung durch das Wirtschaftsministerium.

Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner sieht diese Vereinbarung ebenfalls positiv: „Es ist im Sinne unserer gemeinsamen Verantwortung für den Klimaschutz, dass ein wesentlicher Teilbereich des Raumwärmesektors einen Beitrag zu Energieeffizienz und Klimaschutz leistet. Um die Energie- und Klimaziele zu erreichen, müssen wir alle Potentiale heben.“

Konkret sollen durch Steigerung der Energieeffizienz im Bereich der festen und insbesondere flüssigen Brennstoffe 2.100 GWh bis Ende 2016 an Energie eingespart werden. Die Mineralölwirtschaft wird damit zum Vorreiter in Sachen Energieeffizienz und liefert in absoluten Werten den höchsten Beitrag zur Erreichung des Effizienzzieles - weit mehr als das, was andere Energieträger übernehmen.

„Wir unterstreichen damit unsere besondere Verantwortung am Raumwärmesektor“, betont Generaldirektor Dr. Wolfgang Ruttenstorfer in seiner Funktion als Obmann des Fachverbandes  der Mineralölindustrie.

„Mehr als drei Viertel des Energiebedarfs der Haushalte entfallen auf das Heizen. Daher gibt es hier auch das größte Effizienzpotential zu realisieren“, ergänzt Martin Reichard, Geschäftsführer des IWO Österreich. 

Bereits im Jahr 2008 hat die Branche durch die Einführung von schwefelfreiem Heizöl einen wichtigen Schritt in Richtung hocheffizientes Heizen bei gleichzeitig optimalem Emissionsverhalten gesetzt. Ein weiterer Meilenstein für die Erreichung des ehrgeizigen Effizienzzieles bis 2016 konnte im Frühjahr 2009 der Öffentlichkeit präsentiert werden. Hier begann im Mai die Initiative „Heizen mit Öl“ zur Förderung moderner Öl-Brennwerttechnologie, die bei den Konsumenten ein gewaltiges Interesse hervorgerufen hat. Bereits Ende Juli war die von der Branche initiierte und finanzierte Kesseltauschaktion mit einem Fördervolumen von 12 Millionen Euro und 4000 zugeteilten Förderungen für das Jahr 2009 ausgeschöpft. „Diese überaus erfolgreiche Aktion wird in zeitlicher Übereinstimmung mit der freiwilligen Vereinbarung bis 2016 fortgeführt“, kündigt Reichard an.

Die Pflanzensterine in den Becel pro-activ Produkten senken den Cholesterinspiegel

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Todesursache Nr.1 in Österreich. Entgegen der landläufigen Meinung sind nicht nur Männer einem erhöhten Risiko ausgesetzt - mehr als eine von vier Frauen stirbt jährlich infolge von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Tendenz steigend. Ein erhöhter Cholesterinspiegel ist einer der Hauptrisikofaktoren dafür. Die positive Nachricht ist, dass sich dieser gut beeinflussen lässt, z. B. durch einen aktiven Lebensstil und eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten. Die tägliche Verwendung von Becel pro-activ mit Pflanzensterinen kann hier hilfreich sein.

Das Herz ist ein sehr leistungsfähiges Organ und damit das auch dauerhaft so bleibt, sollte es die Aufmerksamkeit erhalten, die es verdient. Die meisten Menschen wissen, dass ein aktiver Lebensstil mit ausreichend Bewegung, Nichtrauchen und eine herzgesunde Ernährung wichtige Bausteine für ein gesundes Herz sind.

Bekannt ist außerdem aber, dass ein erhöhter Cholesterinspiegel einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist und dass die Pflanzensterine in Becel pro-activ Produkten den Cholesterinspiegel nachweislich senken.

Pflanzensterine in Becel pro-activ haben den strengen Zulassungsprozess für Health Claims der Europäischen Union erfolgreich durchlaufen. Für Konsumenten ist das eine erneute Bestätigung, dass sie den Aussagen von Becel pro-activ zur Cholesterinsenkung vertrauen können. Diese basieren auf soliden wissenschaftlichen Beweisen, die durch unabhängige Experten geprüft und bestätigt wurden.

Becel pro-activ Produkte enthalten Pflanzensterine, die im Rahmen einer abwechslungsreichen Ernährung und eines gesunden Lebensstils nachweislich das “schlechte” LDL-Cholesterin um bis zu 15 Prozent senken können. Becel pro-activ Produkte sind speziell für Menschen geeignet, die ihren erhöhten Cholesterinspiegel durch eine Änderung ihrer Ernährungsgewohnheiten senken wollen und damit ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren möchten. Kein anderes Lebensmittel kann den Cholesterinspiegel stärker senken als Becel pro-activ.

Mag. Sonja Gahleitner, Geschäftsführung von Unilever Österreich kommentiert: “Die Konsumenten können der Marke Becel vertrauen, mit dem Wissen die richtige Kaufentscheidung für die Gesundheit ihres Herzens getroffen zu haben.”
Für mehr Information rund um Becel pro-activ besuchen Sie unsere Internetseite www.becel.at.


Anmerkungen

Der volle Wortlaut des akzeptierten Health Claims lautet: “Pflanzensterine senken/reduzieren nachweislich den Cholesterinspiegel. Ein hoher Cholesterinspiegel gehört zu den Risikofaktoren der koronaren Herzerkrankung.”

Die Verordnung wurde am 22. Oktober 2009 im offiziellen Journal der Europäischen Union veröffentlicht.

Seit den 1980er Jahren hat Unilever die cholesterinsenkenden Eigenschaften der Pflanzensterine ausführlich erforscht. 2000 führte Unilever Becel pro-activ Diät-Halbfettmargarine ein, gefolgt vom Diät-Milchgetränk und den Diät-Joghurtdrinks.

Unilevers Health Claim für die Becel pro-activ Produkte “senkt nachweislich den Cholesterinspiegel” wird durch mehr als 40 veröffentlichte Studien belegt, die zur wissenschaftlichen Beweisführung bei der Antragsstellung zitiert wurden.

TNT Express führt in Europa Direct Express ein

TNT Express hat in Europa „Direct Express“,  eingeführt, eine neue, kosteneffiziente Vertriebslösung für den Straßentransport. Durch eine Direktverbindung zum TNT-Netzwerk im Bestimmungsland bietet dieses Angebot Kunden, die große Volumina zu versenden haben, einen schnelleren, flexibleren und verlässlicheren Service.

Direct Express ist eine Lösung, bei der die Sendungen beim Kunden abgeholt und dann in einem eigenen Fahrzeug direkt zum Übergabepunkt von TNT im Bestimmungsland transportiert wird, wobei das Lager und der Hub im Ur-sprungsland umgangen werden. TNT liefert im Bestimmungsland dann jedes Paket bis zur Haustür – pünktlich und in perfektem Zustand.

Dank Direct Express profitieren TNT Express-Kunden von einer höheren Kostenef-fizienz, während sie die Verlässlichkeit, die unerreichte Reichweite und das re-nommierte Kundenservice von TNT in Europa genießen. Die Umgehung des La-gers und Hubs im Ursprungsland bietet dem Kunden größere Flexibilität bei der Abholungszeit, wodurch eine bessere Anpassung an seine spezifischen Bedürf-nisse erreicht wird. Am Bestimmungsort bietet TNT den Empfängern je nach de-ren spezifischen Erfordernissen eine breite Palette von Zustellungsmöglichkeiten: bis 9:00 Uhr,  bis 10.00 Uhr, bis Mittag oder bis Tagesende.

„TNT ist stolz darauf, das erste Unternehmen zu sein, das dieses Produkt wirklich europaweit anbietet. Nur dank unserer starken Netzwerke in ganz Europa sind wir dazu in der Lage“, so Jan Willem Breen, Director Marketing and Sales von TNT Express. „Der effizienteste ist immer ein direkter Weg, und durch das Zurücklegen von weniger Kilometern können Zeit und Geld gespart werden. Außerdem wird dadurch die Umwelt geschont. Mittlerweile genießen unsere Kunden ein hochwertiges Service, das sie von TNT auch erwarten können, und das sich durch größere Verlässlichkeit, völlige Transparenz und Kontrolle sowie größere Flexibilität bei den Abholungszeiten auszeichnet.“

Advent, Advent, ... - Weihnachten bei bellaflora

bellaflora bringt das Fest des Jahres prächtig zum Glän-zen und bereichert die schönste Zeit im Jahr. Ob wunderbare Deko-Artikel für zu Hause, Geschenksideen für die Liebsten oder traditioneller Adventschmuck – der Weihnachts-markt der „grünen Nummer 1“ lässt dunkle Wintertage fröhlich erstrahlen.  

Adventkränze bei bellaflora
Ab sofort sind die traditionellen Weihnachtsgestecke in den verschiedensten Varianten bei bellaflora zu finden. Jeder einzelne Adventkranz ist ein liebevoll produziertes, von Hand gefertigtes Einzelstück: ob groß oder klein, modern oder klassisch-traditionell, dezent oder reichhaltig geschmückt – und natürlich in den unterschiedlichsten Farben – bellaflora bietet für jeden Geschmack etwas.

Übrigens: Wer heuer anstatt eines Schokoladekalenders lieber auf ein stimmungsvolles Wohnaccessoire setzen möchte, der ist mit dem „leuchtenden Adventkalender“ bestens beraten. 24 nummerierte Kerzen war-ten täglich darauf erstrahlen zu dürfen. Der Kalender ist in einer Geschenkbox, mit stylischem Kerzenunter-teller ab sofort bei bellaflora erhältlich. 

O Tannenbaum …
Alle Jahre wieder bildet ein wunderbar geschmückter Tannenbaum den Mittelpunkt des festlich dekorierten Heimes. Ab 27.11. eröffnen alle bellaflora-Filialen in Österreich den größten Christbaumwald des Landes. Hier findet jeder den passenden Weihnachtsaum für die Wohnung oder das Haus. Aus vielen unterschiedli-chen Größen und bester Qualität kann das Lieblingsstück ausgesucht werden.

Traditionelle und moderne Accessoires in weihnachtlichten Trendfarben
Mit der Weihnachtsdeko von bellaflora kann in harmonisch aufeinander abgestimmten Farbtönen nach Lust und Laune gestaltet werden. „Neben den klassischen Weihnachts-Trendfarben Rot und Gold dominieren heuer die Farben Rosé und Violett“, so Alois Wichtl, Geschäftsführer von bellaflora.

Winterlich-eleganten Charme zaubern edelst dekorierte Glaskugeln mit verschiedenen Motiven, welche in allen Trendfarben erhältlich sind. Auch Glasschmuck mit Ornamenten feiert ein Comeback und sorgt für Extravaganz. Und wer es traditionell liebt, für den bietet die „grüne Nummer 1“  Holz-Sterne und -Rentiere sowie Schnee- und Weihnachtsmanndeko aus Naturmaterialien in diversen Größen. Für wohlige Stimmung sorgen Kerzen, die in vielen Farben und Formen zu finden sind und auch über die Weihnachtszeit hinaus Freude bereiten. 

Absatz von Ölheizungen hat sich verdreifacht

Nicht zuletzt aufgrund der Förderungs-Initiative der Mineralölbranche hat sich der Absatz von Ölheizungen in Österreich annähernd verdreifacht. Verglichen mit dem 3. Quartal 2008 stieg der Verkauf von Ölheizungskesseln um 182% an. Absolut waren es 3.610 Ölheizungen zwischen Juli und September 2009.

Seit Jahresbeginn wurden in Österreich 5.674 Ölheizungen verkauft, was gegenüber dem Vergleichszeitraum 2008 einer Steigerung um 84% entspricht. Diese Zahlen gehen aus einer Erhebung der Kessellieferanten Österreichs hervor.

Besonders erfreulich: Die sparsame und saubere Öl-Brennwerttechnik kommt auf einen Anteil von 70% bei den neuen Anlagen. Das ist auch europaweit der absolute Spitzenwert. Mag. Martin Reichard, Geschäftsführer des Instituts für wirtschaftliche Ölheizung (IWO), dazu: „Österreichs Ölheizungsbesitzer zeigen damit, dass sie sehr wohl in modernste und sauberste Heizungstechnik investieren wollen – wenn man dafür auch entsprechende Anreize schafft. Die Mineralölwirtschaft hat mit Ihrer Energieeffizienz- und Klimaschutz-Initiative die Lücke in den Förderungen der öffentlichen Hand geschlossen.“

Seit Mitte des Jahres erhalten Investitionswillige bei Erneuerung Ihrer alten Ölheizung und Umstellung auf moderne Ölbrennwertgeräte einen einmaligen, unbürokratischen Zuschuss der Heizen mit ÖL GmbH.

Zugleich wurden damit enorme Impulse für lokales Gewerbe und Zulieferbetriebe ausgelöst. „Wir rechnen mit bis zu 40 Millionen Euro an wirtschaftlichen Soforteffekten“, so Mag. Martin Reichard weiter. „Und für Österreichs Bilanz an CO2-Emissionen ist es natürlich ebenfalls von großer Bedeutung, dass binnen kürzester Zeit tausende nicht mehr effizienten Anlagen durch sparsamste Technologie ersetzt wurden. Das senkt die im Verhältnis zu anderen Energieträgern schon bislang äußerst geringen Emissionen noch weiter.“

FunderMax: Neue Produktionsanlage für Platten mit Spiegelglanz-Oberfläche

St. Veit an der Glan – FunderMax, Mitteleuropas führender Spezialist für Holzwerkstoffe und dekorative Laminate, eröffnet bei seinem Werk III St. Donat einen umfassenden Zubau für die Produktion einer selbst entwickelten Produktinnovation. Der Standort wird dadurch nachhaltig abgesichert, das Unternehmen als ganzes setzt damit einen klaren Schritt in die Zukunft.

Der Trend auf den internationalen Möbelmärkten geht immer stärker in Richtung hoch glänzender Oberflächen. FUNDERMAX hat diesen Trend frühzeitig erkannt und mit eigens entwickelten Hochglanz-Dekoren auch mitgeprägt. Um sich an die Spitze der Entwicklung zu setzen, investierte das Unternehmen in die Entwicklung einer revolutionären Oberflächen-Qualität, die in Brillanz das bisher erreichbare Niveau um rund 40% steigert. Diese Spiegelglanz-Oberfläche bedarf eigener Harzrezepturen und neuer Produktionsabläufe. Darum entschloss sich FUNDERMAX, eigens für dieses neue Produkt einen Zubau zum bestehenden Werk III in St. Donat bei St. Veit/Glan zu errichten. Dazu wurde eine Investition von rund 14,5 Mio. Euro beschlossen, der größte Teil davon floss in die eigentliche Anlage sowie die baulichen Maßnahmen am Werksgebäude.

Dieser Zubau umfasst eine Nutzfläche von rund 3.500 m². Hier werden die im Unternehmen erzeugten Rohspan- und MDF-Platten (mitteldichte Faserplatten) mit hochwertigen Dekorpapieren zu Star Favorit-Platten verpresst. Durch diesen Veredelungsprozess entstehen hoch qualitative Werkstoffe,  die vielfältigen Einsatz im Innenausbau und in der Möbelfertigung finden: Etwa als Küchenfronten, Wohnmöbel, Badezimmermöbel, Funktionsmöbel, im Laden- und im Objektbau sowie als Trennwände.

Komplexer technischer Prozess
Aus einem umfangreichen Lager für Rohplatten und Papiere (Dekor- und Kernpapier) erfolgt die Einspeisung beider Komponenten in die Anlage. Um die Produktionskapazität zu steigern, verfügt die Anlage über drei Aufgabeförderer, wodurch die Beschickung von jeweils zwei Rohplattenstapeln zugleich möglich ist. Anschließend werden die Papierbögen und die Platte zusammengeführt. Ausgehend von der Rohplatte in der Mitte folgt auf Ober- und Unterseite eine Schicht Kernpapier und darüber jeweils das Dekorpapier. Von beiden Seiten pressen nun Bleche und ein schützender Presspolster die Papiere auf die Platte auf. Das Oberblech und der obere Presspolster sind fix in der Presse eingebaut. Das Transportblech mit dem unteren Presspolster und dem Unterblech befinden sich in einem kontinuierlichen Umlauf. Die Dekor- und Kernpapiere werden am Papierlegeplatz von Hand aufgelegt, die  Rohplatte wird automatisch aufgelegt. In diesem komplexen, mehrstufigen Prozess entsteht das veredelte Produkt.

Die Verpressung von Platte und Papieren erfolgt unter hohen Temperaturen. Anschließend werden die Platten bei noch geschlossener Presse wieder gekühlt. Mit einem Pressvorgang können 20 Platten gleichzeitig produziert werden, indem sie ein spezielles Druck- und Temperaturprogramm durchfahren. Ein Zyklus dauert dabei rund 20 Minuten.

Nach der Presse werden die verpressten Platten aus dem Blechumlauf entnommen. Sie werden längs- und quer besäumt, also die Ränder sauber geschnitten. Danach erfolgt hier die Reinigung mit Bürstenmaschinen. Die unerlässliche Qualitätskontrolle schließt sich hier an, ebenso die Sortierung der fertigen Platten.
Zur weiteren Lagerung werden anschließend Schonerplatten zwischen die Platten geschoben und die Stapel mit Schutzfolie überzogen.

Wenn die Platten das Werk verlassen haben, bleiben die Pressbleche zurück, zusammen mit den aktuell nicht benötigten Oberflächenstrukturen (mit welchen Holzdekore auch haptisch nachgebildet werden können).
Für die Pressbleche bietet die Anlage ein Blechmagazin für 176 Bleche, was in der Produktion hohe Flexibilität ermöglicht. Die Ein- und Auslagerung der Bleche erfolgt automatisch. Für die perfekte Logistik hat FUNDERMAX ein eigenes Lagerverwaltungssystem aufgesetzt.
Der Innenhof des Werks ist schließlich das „Logistikzentrum“: Hier werden die Platten verladen, die dann in alle Welt versandt werden (die Exportquote von FUNDERMAX liegt kontinuierlich über 70 %). Mit dem eigenen Gleisanschluss zur Verladung ist das Unternehmen für Aufträge und den Versand jeder Größenordnung bestens gerüstet.

FUNDERMAX-Geschäftsführer Mag. Erlfried Taurer zu diesem Meilenstein in der Unternehmensgeschichte: „Der Standort St. Veit / St. Donat ist ein wesentliches Standbein unseres Hauses. Unsere Verantwortung reicht von den Mitarbeitern und ihren Familien über die lokalen Zulieferer bis zur gesamten Gesellschaft in der Region. Mit diesem Investment setzen wir einen kräftigen Impuls für die lokale Wirtschaft und zeigen, dass wir für die Zukunft unserer Produkte und unseres Unternehmens bereit sind, konsequente Schritte zu setzen.“ 


Fakten im Überblick

Investment 
 14,5 Mio. Euro

Anlagenart  Mehretagen-Rückkühlpressenanlage

Pressenanlage
 - Gesamtpresskraft:          4000 Tonnen
 - Pressdruck auf Produkt: max. 761 N/cm²
 - Hydraulikdruck:             max. 315 bar
 - Anzahl der Zylinder:       6
 - Hydrauliköl:                  10.000 l 
 - Etagenanzahl:                20
 - Heizplattenformat:         3000 x 2200 mm

Heiz-/Kühlanlage
 - Aufheiztemperatur:        max. 170°C
 - Heißwasserspeicher:      18.000 l
 - Kühlwasserspeicher:       25.000 l
 - Pendelspeicher:            4 x 5.500 l
 - Pressenpumpe:             132 kW, 650 m³/h

Meilensteine aus dem Projektterminplan
 - Anlagenbestellung:        August 2008
 - Baubeginn:                   Dezember 2008
 - Start Anlagenmontage:   März 2009
 - Fertigstellung Bau:        April 2009
 - Start Inbetriebnahme:   Mai 2009
 - 1. Platte:                     1.7.2009
 - Start Probebetrieb:      1.7.2009
 - Dauer Probebetrieb:     3 Monate
 - Abnahme:                    Oktober 2009
 - Feierliche Eröffnung:    23. Oktober 2009

 

"Ich denk an Dich" - Allerheiligen bei bellaflora

„Allerheiligen“ steht vor der Tür und prägt den Herbst bei bellaflora. Am 1. November werden die Gräber von lieben Verstorbenen besucht, bepflanzt und geschmückt. Für diesen Tag des Gedenkens und der Besinnung bietet bellaflora eine Auswahl an wunderschönen Produkten.

„Bei der Bepflanzung von Gräbern stehen herbstliche Arrangements ganz oben auf der Wunschliste, noch dazu, wenn diese besonders pflegeleicht sind. Callunen bieten sich hierfür ideal an“, so Alois Wichtl, Geschäftsführer von bellaflora.

Callunen, auch Heidekraut genannt, unterstreichen den bunten Charakter des Herbstes. Durch ihre lange farbintensive Blüte verschönern sie jedes Grab. Callunen bieten sich ideal als Grabbepflanzung an, denn sie überzeugen durch ihre leichte Pflege und gelten daher als bevorzugte Bepflanzung in der kalten Jahreszeit.

Bei Grabgestecken für Allerheiligen punktet bellaflora mit stilvollen Produkten, die von Hand in Österreich gefertigt werden. Für die Steckunterlagen verwendet „die grüne Nummer 1“ ausschließlich umweltfreundliche und verrottbare Materialien wie Reben, Birken oder Moos. Die Gestecke werden in verschiedenen haltbaren Reisigsorten  handgebunden.

In unterschiedlichen Farben und Formen kann der Grabschmuck nach Vorliebe ausgewählt und am 1. November zum Gedenken aufs Grab gelegt werden. Auch wunderbare, besonders hübsche Engelsfiguren bieten sich an, um „Ich denk an Dich“ zu sagen. Sie verleihen jedem Grab einen bezaubernden Charakter.

20 Jahre IWO-Österreich - 20 Jahre für Energiesparen und Klimaschutz in Sachen Heizen

Das Institut für wirtschaftliche Ölheizung (IWO) feiert am 18.10 sein zwanzigjähriges Bestehen. Als Sprachrohr von hunderttausenden Besitzern von Ölheizungen weist es seither auf alle Argumente hin, die damals wie heute unverändert für das Heizen mit flüssigem Brennstoff sprechen. Dazu zählt die Sauberkeit ebenso wie Bequemlichkeit und eine sichere Versorgung auch abseits der Ballungszentren.

„Wir sehen uns nicht als Werbegemeinschaft für den Mehrverbrauch von Öl“ erklärte der erste Vorstandvorsitzende, Dir. Dr. Fritz Hochreiter, beim Gründungssymposium des IWO am 18.10.1989. Diesen Grundsatz hat das IWO treu verfolgt: Mit Impulsen wie der „Initiative Pro Klimaschutz“ (2002) oder der aktuellen Förderungsaktion im Rahmen von „Heizen mit Öl“  wurden effiziente und sparsame Ölheizungen massiv unterstützt, die letztlich den Verbrauch an Heizöl spürbar senken. „Wir wollen erreichen, dass - bei Wahrung der Entscheidungsfreiheit des Konsumenten für einen bestimmten Energieträger – die Alternative Öl nicht von vornherein ausgeschlossen wird“, so das Bekenntnis anno 1989.

„Und genau das ist weiterhin unser Anliegen“, erklärt Mag. Martin Reichard, seit 2004 Geschäftsführer des IWO-Österreich. „Wir zeigen auf, dass angesichts der Energieengpässe Österreich jeden Energieträger notwendig ist, um die Herausforderungen in diesem Bereich zu lösen. In sehr vielen Fällen ist die Ölheizung die beste Alternative, sein Haus zu wärmen. Dabei geht es darum, mit Energie effizient und verantwortungsbewusst umzugehen, damit auch der Raumwärmebereich seinen Beitrag zur Erreichung der Klima- und Umweltschutzzielsetzungen leisten kann. Der Heizölsektor macht dies mit der Öl-Brennwerttechnik und schwefelfreiem Heizöl Extraleicht vor. Beimischungen von erneuerbaren Komponenten zum Heizöl sind der nächste Schritt, der zurzeit bereits getan wird.

Um möglichst viele Besitzer von Ölheizungen auf diesen Zukunftskurs zu bringen, beteiligt sich das IWO-Österreich an der Initiative „Heizen mit Öl“, die bisher über 4.000 neue Ölheizungen gefördert hat. Der wirtschaftliche Impuls dieser Initiative wird allein heuer auf 30 – 40 Mio. Euro geschätzt – in Gewerben und Regionen, die jede Unterstützung dringend brauchen können, um Arbeitsplätze zu erhalten.

„Das Eintreten für Fakten in Sachen Raumwärme und auch in Sachen Heizöl lohnt sich – und zwar für Österreichs Wirtschaft und für rund 900.000 Besitzer von Ölheizungen“, so Martin Reichard. Die Perspektiven für die Ölheizung sind vielfältig. Daher geht das IWO-Österreich mit Engagement und vielen Ideen in sein drittes Jahrzehnt.

Schwedischer Designstudent gewinnt Electrolux Design Lab 2009 mit futuristischem Konzept zur Speisenbereitung

Rund 900 Design-Studenten rund um den Globus beteiligten sich am Electrolux Design Lab 2009, das diesmal zur Aufgabe hatte, Gerätekonzepte für die nächsten 90 Jahre zu kreieren. Zum Schluss hatte der Schwede Rickard Hederstierna vom Lund Institute of Technology die Nase vorn. Im Rahmen des Finales, das nun auf der führenden Londoner Design- und Architektur-Messe „100 Percent Design“ stattfand, wurde ihm der begehrte Preis verliehen.

“Cocoon” ist die nachhaltige Antwort auf die wachsende Weltbevölkerung und deren Bedürfnis nach Lebensmitteln wie Fleisch und Fisch. Vergleichbar mit der Zubereitung von Popcorn in der Mikrowelle, verarbeitet Cocoon verpackte Fleischund Fischgerichte, indem Muskelzellen erhitzt werden, die per RFID (Radio Frequency Identification ) erkannt werden. Das jeweilige Gericht wird von den Signalen erkannt und die erforderliche Kochzeit empfohlen. Dieses wissenschaftliche Verfahren zur Lebensmittelherstellung soll den Planeten entlasten, indem zusätzliche intensive Landwirtschaft und Fischerei entfallen.

Motivation der Jury
Die Beiträge aller Finalisten wurden bei dem Final-Event in London von einer Jury aus internationalen anerkannten Designern im Hinblick auf intuitives Design, Innovation und Verbrauchereinsichten bewertet.

Was die Jury bewogen hat, Cocoon zum Sieger zu küren, fasst Electrolux Global Design Chef Henrik Otto zusammen: „Cocoon spricht ein kontroverses Thema an, das sehr real ist: Den kontinuierlichen Wunsch der Menschen, Fleisch und Fisch zu essen. Ein großartiges Designkonzept polarisiert auch immer. Genau das passiert auch bei Cocoon, wenn dieses Thema untersucht wird. Mit seinem ansprechenden, taktilen Design erinnert Cocoon an einen Edelstein, und der metallische Akzent steht für die Tradition schwedischer Glaskunst. Cocoon erfüllt alle geforderten Kriterien: Es ist gewagt, fortschrittlich und wirklich innovativ mit seinem Fokus auf Sozial- und Umweltfragen.”

Die Jury
In der Jury waren Nipa Doshi, Möbeldesignerin und Mitbegründerin des Doshi Levien Designstudios, David Fisher, Design Director der international anerkannten Consultingfirma für Produktdesign Seymourpowell, Marisol Manso Cortina, Managerin der Color Design Group bei Nissan Design Europe, und Henrik Otto, Senior Vice President für den Bereich Global Design bei Electrolux.

Der Preis
Der erste Preis des Electrolux Design Labs 2009 sind 5000 Euro und ein sechsmonatiges bezahltes Praktikum in einem der weltweiten Electrolux Design Centers.

Das Thema des Wettbewerbs
Zu dieser siebten Auflage des Electrolux Design Lab hat Electrolux Studenten und Studienanfänger im Fach Industriedesign aufgefordert, anlässlich des 90sjährigen Jubiläums von Electrolux ihre Ideen für Hausgeräte der kommenden 90 Jahre einzureichen. Die Aufgabenstellung bestand darin, durchdachte Produkte zu entwerfen, die prägend beeinflussen werden, wie Menschen in den kommenden 90 Jahren ihre Lebensmittel zubereiten und aufbewahren, ihre Wäsche waschen und ihr Geschirr spülen. In diesem Jahr gingen über 900 Beiträge von Studenten aus mehr als 50 Ländern ein.

Die acht Finalisten
• Erster Platz:
Cocoon, der Fisch- und Fleischzubereiter von Rickard Hederstierna vom Lund Institute of Technology, Schweden
Zweiter Platz: Water Catcher, der fliegende Regenfänger und Wasserreiniger von Penghao Shan von der Zhejiang Sci-tech University,
China
• Dritter Platz: Renew, der intelligente Dampfkocher von Louis Filosa von der Purdue University, USA People’s Choice
• (laut einer Online-Umfrage): Teleport Fridge, der Kühlschrank, der
Lebensmittel teleportiert, von Dulywat Wongnawa von der Chulalongkorn
University, Thailand
• Le Petit Prince, das robotergesteuerte Gewächshaus für den Mars, von Martin Miklica von der Brno University of Technology, Tschechische Republik
• Moléculaire, der 3D-Drucker für molekulare Lebensmittel, von Nico Kläber von der Köln International School of Design, Deutschland
• Naturewash, die wasserlose Waschmaschine von Zhenpeng Li von der Zhejiang University, China
• Bifoliate, der an der Wand montierte Doppel-Geschirrspüler von Toma Brundzaite von der Vilnius Academy of Art, Lithauen

Über Electrolux Design Lab
Das im Jahr 2003 ins Leben gerufene Electrolux Design Lab ist ein jährlich stattfindender weltweiter Designwettbewerb für Studenten und Studienanfänger im Fach Industriedesign, die eingeladen sind, innovative Ideen für die Haushaltsgeräte der Zukunft vorzustellen.

Der Wettbewerb findet jedes Jahr unter einem neuen Motto statt und findet seinen Höhepunkt in einer internationalen Presseveranstaltung in einer jährlich wechselnden Stadt. Bisherige Themen und Veranstaltungsorte waren u.a.: Designs für die Internet-Generation, Zürich, 2008; Green Designs, Paris, 2007; Designs für gesunde Ernährung, Barcelona, 2006; Designs für die Zukunft, Stockholm, 2005; Designs für die Zukunft, New York, 2004; Benutzerorientierte Lösungen, Budapest, 2003.

 

 

Ausbau des Healthcare-Schwerpunkts: Menedetter PR für ÖGHO

Die Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (ÖGHO) setzt in ihrer Öffentlichkeitsarbeit auf die Unterstützung von Menedetter PR und VERDINOcom. Ziel der ÖGHO es, die Betreuung von Patienten mit hämatologischen bzw. onkologischen Erkrankungen österreichweit an den jeweils bestmöglichen Standard heranzuführen. Dazu setzt man vor allem auf die Förderung der wissenschaftlichen Forschung, Fort- und Weiterbildung von Ärzten und Pflegepersonen, Verbesserung der Information von Patienten, Festlegung von Standards in Diagnose und Therapie, Festlegung von Standards für die Facharztausbildung, Festlegung von Standards für Ausbildungsstätten – und auf Öffentlichkeitsarbeit. Dazu wird Menedetter PR in Zusammenarbeit mit VERDINOcom in den nächsten Monaten eine Reihe zielgruppen-exakter Maßnahmen umsetzen und so zum kommunikativen Erfolg in diesem höchst sensiblen Themenbereich entscheidend beitragen.

Vier neue Mitarbeiter bei Menedetter PR

Vor allem aufgrund des Kundenzuwachses stockt die Agentur auch ihr Team kräftig auf: Seit dem Sommer sind mit Nina Haider, Elisabeth Kleedorfer und Patrick Schlager gleich drei neue Mitarbeiter in der Beratung anspruchsvoller Kunden eingesetzt. Dazu kommt Jana Stanzig als Newcomerin im Back-office. Nina Haider sammelte Erfahrungen bei den Agenturen interacts und facts&emotions, wo sie vor allem Events und Online-Projekte betreute. Elisabeth Kleedorfer kam vom Kommunikations- und Marketing-Team der conwert Immobilien zu Menedetter PR, Patrick Schlager von der Agentur communication matters.

Zertifizierte PR-Agenturen minimieren Kommunikationsfehler

Die Vorteile einer anerkannten Qualitätszertifizierung weist eine Studie des Gallup Instituts nach, die im Auftrag des Verbandes „PR Quality Austria“ durchgeführt wurde. Unter den befragten Unternehmen gab jedes Dritte an, wirtschaftlichen Schaden durch fehlerhafte Kommunikation erlitten zu haben. Dabei reichen die genannten Schadenssummen bis zu 500.000 Euro. Für Unternehmen, die mit zertifizierten Agenturen zusammenarbeiten, halbiert sich das Risiko für kommunikationsbedingte Verluste. Nur 20% solcher Unternehmen beklagten in der Umfrage Ausfälle auf Grund fehlerhafter Kommunikation (gegenüber 42% bei Unternehmen, die keine zertifizierten Agenturen beschäftigen). Menedetter PR wurde erstmals 2006 nach Consultancy Management Standard II zertifiziert; zuletzt wurde im Juni 2008 ein Re-Audit durchgeführt.

Wunderbarer Herbst bei bellaflora

Bei bellaflora zeigt sich der Herbst soweit das Auge reicht. Neben klassischen Herbsthighlights gilt es nun mit innovativen Produkten, Farben und Lösungen zu den Themen Bepflanzung und Dekoration die eigenen vier Wände zu bereichern.

Im „wunderbaren Herbst“ darf geerntet, bepflanzt, zurückgeschnitten und dekoriert werden. „Der bunte Herbst prägt die Produktvielfalt bei bellaflora. Highlight in dieser Jahreszeit sind vor allem die wunderbaren Farben der Natur. Sie wirken sich positiv auf unsere Stimmung aus und machen Lust, die eigenen vier Wände farbenprächtig zu dekorieren“, so bellaflora-Geschäftsführer Nikolaus Thaller.

Zimmerpflanzen sind positiv für körperliches und seelisches Wohlbefinden
Pflanzen sind Kunstwerke der Natur, die jedem Zuhause die spezielle Note verleihen. Elegante Dattel- oder Fächerpalmen sowie Drachenbäume, Ficus benjamina oder Orchideen bringen während der kalten Jahreszeit positive, farbenfrohe Stimmung in jeden Wohnraum. Neben dem Dekorationsfaktor tragen Zimmerpflanzen übrigens auch zur Verbesserung des Raumklimas bei.

„Grünpflanzen filtern gezielt Schadstoffe aus der Luft und stärken dadurch unsere Gesundheit. Sie sorgen zusätzlich für mehr Sauerstoff, wirken als Staubfilter und dienen außerdem als Schall- und Lärmschutz“, erläutert Nikolaus Thaller. 

Jetzt Blumenzwiebel setzen – das nächste Frühjahr kommt bestimmt

Bereits im Herbst kann man an die Bepflanzung für die kommende Saison denken. Wer also einen bunten Garten im Frühling nicht missen möchte,  muss jetzt die Zwiebeln der Frühblüher in die Erde setzen. Wunderbare Narzissen, Tulpen oder Muscari erblühen in den Frühjahrsmonaten von Februar bis Mai und sorgen – sofern man richtig vorsorgt – für eine anhaltende Blütenpracht im eigenen Garten.

Ein kleiner Tipp vom „grünen Daumen“: „Jede Pflanze sollte zwei- bis dreimal so tief gesetzt werden, wie sie groß ist – so lautet die Faustregel. Je größer also der Durchmesser der Zwiebel, desto tiefer kann sie gepflanzt werden. Setzt man die Blumenzwiebeln in Gruppen und berücksichtigt dabei die Farben, die Höhen sowie die Blütezeit, kann man sich schon jetzt auf ein wunderschönes Blumenarrangement im eigenen Garten freuen“, so Nikolaus Thaller.  

"Edge" (*) für Menedetter PR und BLINK

Als die Karten nach der Wettbewerbspräsentation offengelegt wurden, hieß es „Edge“ (siehe unten) für Menedetter PR und BLINK. Österreichs Aufsteiger unter den Poker Casinos, das Montesino, beauftragte die beiden Agenturen mit der Planung, Konzeption und Betreuung sämtlicher Kommunikations-Aktivitäten. Für den PR-Teil zeichnet Menedetter PR verantwortlich, um den Markenaufbau des im Oktober 2008 in der Wiener Gasometer-City eröffneten Montesino POKERtainment Center kümmert sich ab sofort die Agentur BLINK.

Eine ungemein spannende und faszinierende Herausforderung – so Christian Lenhardt, geschäftsführender Gesellschafter von Menedetter PR, und Emanuel Brandis, geschäftsführender Gesellschafter von BLINK, unisono. Denn Poker ist in aller Munde, wird von allen gespielt, aber meist nur in den eigenen vier Wänden statt im Cardcasino. „Mit Kommunikation auf allen Ebenen, direkt oder via Medien, wollen wir diese Pokerfans ins Montesino locken“, betont Lenhardt. Und Brandis ergänzt: „Poker steht an der Schwelle zur Mainstream-Freizeitgestaltung. Es ist besonders spannend zu diesem Zeitpunkt eine starke Marke für diesen Markt zu entwickeln.“

(*) Edge (Vorteil):  Edge bezeichnet in der Pokersprache den leichten Vorsprung eines Spielers gegenüber einem anderen, entweder durch besseres Spielgeschick, einen größeren Stapel Chips oder eine bessere Position.

ARA Tarife bleiben für 2010 stabil

Die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) hält ihre Tarife für das Jahr 2010 auf dem bisherigen Niveau stabil. Obwohl der Einbruch auf den Altstoffmärkten weiterhin spürbar ist, macht sich eine gewisse Stabilisierung bemerkbar. Die dadurch verbesserte Ertragssituation für die ge-sammelten Altstoffe sowie das weiterhin konsequent geführte Sparprogramm der ARA – auf Jahresbasis werden intern und extern rund 8 Mio. € eingespart – ermöglicht, die Lizenztarife für die Entpflichtung von Verpackungsabfällen in beinahe sämtlichen Tarifgruppen unverän-dert zu belassen. Ein Blick auf das ARA Tarifblatt offenbart sogar eine positive Überra-schung. Denn die ARA konnte den Tarif für die Lizenzierung von Holzverpackungen um 22 % auf 0,014 €/kg senken.

Werner Knausz, Vorstand der ARA, dazu: „Es gehört zu unseren Unternehmens-grundsätzen, nachhaltig möglichst niedrige Lizenztarife sicherzustellen. Die Wirtschaftskrise hat uns diese Aufgabe nicht leicht gemacht. Bekanntlich sind die Altstoffpreise im vierten Quartal 2008 massiv gesunken. Es freut mich daher, dass es uns trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen gelungen ist, die seit Mitte 2009 geltenden Tarife auch für 2010 beibehalten zu können.“

Sammelmoral trotz Wirtschaftskrise ungebrochen
Auch auf Konsumentenseite gibt es Positives zu berichten. Denn selbst im Krisenjahr 2009 halten die Österreicherinnen und Österreicher die getrennte Sammlung von Verpackungen auf hohem Niveau. So wurden im Haushaltsbereich von Jänner bis Juni 2009 insgesamt rd. 66.500 Tonnen an Leichtverpackungen (v. a. aus Kunststoff) gesammelt. Das entspricht so-gar einem Plus von 1,9 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bei der Metallverpackungs-sammlung verzeichnete die ARA mit rd. 15.900 Tonnen bzw. -0,5 % annähernd eine Fortführung der Topergebnisse aus dem Vorjahr. Lediglich im Papierbereich zeigte die Wirtschaftskrise Auswirkungen auf die Sammelmengen. Mit rd. 288.800 Tonnen getrennt gesammelten Altpapiers in der Haushaltssammlung (Papierverpackungen und Drucksorten) war ein merkbarer Rückgang um -5% gegenüber dem 1. Halbjahr 2008 festzustellen.
Dazu ARA Vorstand Dr. Christoph Scharff: „Die Sammelbereitschaft der Konsumentinnen und Konsumenten ist ungebrochen und lässt sich bis dato auch von der Wirtschaftskrise nicht beeindrucken. Denn der Rückgang der Sammelmenge im Papierbereich liegt nach un-seren Analysen woanders, nämlich weniger in einem verringerten Gesamtaufkommen an Papierverpackungen als bei den Drucksorten. Hier sind die Auswirkungen des Konjunktur-rückgangs spürbar.“

Experten empfehlen: Jetzt Heizöl kaufen!

- Stabile Preissituation seit Beginn des Jahres
- Ausgezeichnete Umweltbilanz der Ölheizung von anderen Systemen nicht erreicht
- Ölheizung: Fülle an Stärken

Vor der neuen Heizsaison empfiehlt das Institut für wirtschaftliche Ölheizungen (IWO) den österreichischen Haushalten, nicht auf die ersten frostigen Temperaturen zu warten, sondern schon jetzt die Heizöltanks zu füllen. Dank der äußerst erfolgreich angelaufenen Aktion zum Heizkesseltausch können sich dieses Jahr bereits tausende Besitzer einer neuen Ölheizung mit moderner Brennwerttechnik über nachhaltige Einsparungen freuen.

„Wir empfehlen allen Ölheizungs-Besitzern gerade jetzt die stabilen Heizölpreise zu nutzen und sich mit raschem Einlagern kostengünstig auf die kommende Heizperiode vorzubereiten. Besonders in der Kombination von modernen Brennwerttechnik-Anlagen und wärmedämmenden Maßnahmen können bis zu 40% Brennstoff eingespart werden“, sagt Mag. Martin Reichard, IWO-Geschäftsführer. Der Preisvorteil gegenüber anderen Heizsystemen wird dabei immer größer. Während die Preise für Heizöl das ganze Jahr über weitgehend stabil geblieben sind, steigen die Preise anderer Energieträger durch die hohe Nachfrage sowie Versorgungsengpässe europaweit. Mittlerweile betragen die Gesamtkosten einer Ölheizung mit moderner Brennwerttechnik pro Jahr 1.947 Euro (gerechnet über 15 Jahre). Heizen mit Öl ist somit weiterhin das günstigste vollautomatische Heizsystem. Andere Energieträger verursachen Mehrkosten bis zu 1.003 Euro pro Jahr.

„Wer einmal eine Ölheizung besessen hat, will auf Preisvorteil, Komfort, Versorgungssicherheit und die hohe Umweltfreundlichkeit nicht mehr verzichten“, so Reichard. „Das erklärt auch die ungebrochene Nachfrage nach Förderungen für die Erneuerung von Ölkesseln. Die Politik ist aufgerufen, die bisherige Förderlücke der öffentlichen Hand wieder zu schließen.“

In Sachen Umweltfreundlichkeit ist klar: Heizöl als flüssiger Energieträger verbrennt äußerst emissionsarm. So entsteht etwa praktisch kein Feinstaub. Festbrennstoffe verursachen hier massive Belastungen, die selbst bei den modernsten Pelletsgeräten 300 Mal höher sind als bei einer Ölheizung. Und das seit letztem Jahr am Markt erhältliche schwefelfreie Heizöl ist das sauberste Heizöl, das es je gegeben hat.

bellaflora: Die grüne Nummer 1 verstärkt Geschäftsführung mit Handelsprofi Mag. Alois Wichtl

bellaflora, Österreichs grüne Nummer 1, rüstet sich für die Herausforderungen der nächsten Jahre und verstärkt die Geschäftsführung des Unternehmens. Ab
1. Oktober 2009 wird bellaflora von dem ausgewiesenen Handelsexperten Mag. Alois Wichtl (54) gemeinsam mit dem bisherigen langjährigen Geschäftsführer Mag. Nikolaus Thaller geführt.

Das neue Mitglied der bellaflora Geschäftsführung Mag. Alois Wichtl war 35 Jahre in verschiedensten leitenden Funktionen im Lebensmittelhandel tätig. Seit 2002 war er Mitglied der Geschäftsführung vom Metro Cash & Carry. Zuvor stellte er sein Know-how der ADEG Österreich AG zur Verfügung. Im Rahmen seiner neuen Funktion wird Wichtl bei bellaflora die Bereiche Personal, Verkauf, Finanzen und Marketing übernehmen. Mag. Nikolaus Thaller wird sich auf den Einkauf konzentrieren, der über die Attraktivität des Warenangebotes entscheidet.

Mag. Alois Wichtl zu seiner Berufung in die Geschäftsführung von bellaflora: „Nach sieben Jahren bei Metro freue ich mich auf die Herausforderung, die Zukunft eines derart florierenden und expansiven Unternehmens wie bellaflora aktiv mit gestalten zu können.“

Wichtl ist studierter Betriebswirt, verheiratet und hat drei Kinder.

Das Unternehmen bellaflora

bellaflora, die grüne Nummer 1, ist Österreichs führendes Gartencenter. Das Unternehmen wurde 1978 gegründet und erwirtschaftete 2008 einen Umsatz von 81 Mio. Euro. In den 25 Standorten (24 in Österreich und ein Gartencenter im bayerischen Bad Aibling) sind derzeit ca. 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt – 45 davon sind Lehrlinge. Das Unternehmen steht in österreichischem Privateigentum. Die Firmenzentrale von bellaflora befindet sich in Leonding bei Linz.

bellaflora erstmals Partner der nachhaltigen Wochen

bellaflora unterstützt erstmalig die Aktion „Nachhaltige Wochen“, die heuer zum  6. Mal stattfinden.

„bellaflora war ein Vorreiter bei den Themen Bio und Nachhaltigkeit und blickt damit auf eine lange grüne Tradition zurück. Hobbygärtner, die voll und ganz auf Bio setzen wollen, sind bei uns gut aufgehoben. Denn wir bieten von Bio-Erde und -Pflanzen über Bio-Dünger bis hin zu Bio-Pflanzenschutz ein lückenloses Gesamtpaket an“, betont bellaflora-Geschäftsführer Nikolaus Thaller und führt weiter aus „Da sich die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Philosophie der ‚grünen Nummer 1’ widerspiegeln, begrüßen wir es besonders, Partner der Nachhaltigen Wochen zu sein.“

bellaflora biogarten

bellaflora ist mit der Produktlinie „bellaflora biogarten“ Österreichs führender Anbieter von Bio-Gemüsepflanzen, Bio-Kräutern, Bio-Dünger und Bio-Pflanzenschutz. Als eines der ersten österreichischen Unternehmen führte bellaflora vor drei Jahren eine breite Palette von Bio-Produkten ein. Die Bio-Pflanzen wurden gemeinsam mit der Gärtnerei Czink aus dem oberösterreichischen Thening entwickelt.

Aus der Region

bellaflora fühlt sich seit seiner Gründung vor 30 Jahren dem Gedanken der Regionalität verpflichtet. Die Mehrheit der rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stammt aus der jeweiligen Region rund um die Gartencenter. Sie kennen die Kunden, ihre Wünsche und Bedürfnisse. Auch das Klima und die Böden sind ihnen vertraut.

Die Beziehungen zu den Lieferanten sind ebenfalls eng mit der jeweiligen Region verwurzelt.  Bellaflora setzt daher auf langfristige Lieferantenbeziehungen. Gärtner aus der Region beliefern die bellaflora Niederlassungen und garantieren beste Qualität durch kurze Transportwege.

Umweltschutz & nachhaltige Verantwortung

Ebenso wichtig wie der verantwortungsvolle Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern ist bellaflora ein verantwortungsvolles Handeln gegenüber der Umwelt. Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind für die „grüne Nummer 1“ wichtige Themen. Aus Rücksicht auf die Umwelt und zur Sicherung der Frische und Qualität der lebenden Pflanzen bemüht sich bellaflora um möglichst kurze Transportwege.


Das Unternehmen bellaflora

bellaflora, die grüne Nummer 1, ist Österreichs führendes Gartencenter. Das Unternehmen wurde 1978 gegründet und erwirtschaftete 2008 einen Umsatz von 81 Mio. Euro. In den 25 Standorten (24 in Österreich und ein Gartencenter im bayerischen Bad Aibling) sind derzeit ca. 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt – 45 davon sind Lehrlinge. Das Unternehmen steht in österreichischem Privateigentum. Die Firmenzentrale von bellaflora befindet sich in Leonding bei Linz.

ARA Studie bestätigt: Sauberes Urlaubsland Österreich

Gerade heimgekehrt, bescheinigen Urlauber ihrem Heimatland Österreich eine vorbildhafte Sauberkeit im Vergleich zu den beliebtesten Urlaubsdestinationen. Viele Bürgerinnen und Bürger bemerken erst bei einem Urlaubsaufenthalt im Ausland, dass Österreich auf diesem Gebiet auch international vorbildlich ist. Eine Studie der ARA Altstoff Recycling Austria AG, durchgeführt von Karmasin Marktforschung, offenbart ein deutliches Meinungsbild.

Die 1.000 befragten Personen, welche in den letzten drei Jahren einen Auslandsurlaub absolviert haben, beurteilen Österreich gleich nach der Schweiz als sauberstes Land unter den typischen Urlaubsdestinationen.

Deutlich mehr als die Hälfte (57 %) der Befragten empfinden es auf Straßen und öffentli-chen Plätzen in den Urlaubsländern weniger sauber als in Österreich. 32 % sehen keinen Unterschied zwischen In- und Ausland und nur 11 % geben an, in der Urlaubsdestination wären die Straßen sauberer als in Österreich. Wobei diese Ergebnisse sogar noch deutlicher ausfielen, ließe man Deutschland und die Schweiz außen vor.

„Wir waren überrascht, dass die Ergebnisse so deutlich ausfallen. Es ist offensichtlich, dass die deutschsprachigen Länder und insbesondere Österreich in Punkto Sauberkeit einen hervorragenden Ruf genießen, auf den wir zu Recht stolz sein können“, verdeutlicht ARA Vorstand Werner Knausz. Und das sehen nicht nur die Österreicher so, wie eine gesonder-te Befragung von ausländischen Urlaubsgästen in Österreich zutage brachte.

Gäste bezeugen ein sauberes Österreich
Fragt man ausländische Urlaubsgäste in Österreich, so bestätigen sie diese Empfindung eindrucksvoll. Insgesamt 99 % stimmen der Aussage „Österreich ist ein sauberes Land“ sehr (72 %) oder eher (27 %) zu. 56 % glauben auch, dass man in Österreich viel oder etwas mehr auf Sauberkeit achtet, als in dem jeweiligen Heimatland der befragten Person.

Mülltrennung im Urlaub fraglich
Was den Österreicherinnen und Österreichern in Fleisch und Blut übergegangen ist, näm-lich ihren Müll ordentlich zu trennen, lässt sich im Urlaub nicht immer so einfach weiterfüh-ren. Nicht einmal die Hälfte der Urlauberinnen und Urlauber (46 %) haben im Ausland über-haupt eine Möglichkeit zur Mülltrennung entdecken können. Und wenn es eine gibt, wird deren Qualität mit einer Note von 3,2 (nach Schulnotensystem) nur durchschnittlich bewer-tet.

Darüber hinaus sind 58 % der Meinung, dass die Bevölkerung in den Urlaubsländern der Mülltrennung und ordentlichen Müllsammlung weniger Beachtung schenken, als in Österreich. 26 % sehen keinen Unterschied und nur 9 % empfinden die österreichische Bevölkerung als weniger sauber.

Auf der anderen Seite haben 69 % der ausländischen Gäste in Österreich die Möglichkeit zur Mülltrennung wahrgenommen. Beachtliche 80 % schreiben der heimischen Mülltren-nung ein „Sehr gut“ oder ein „Gut“ ins Zeugnis.

„Diese Ergebnisse kommen nicht von ungefähr. Dahinter steckt ein langer Weg der Be-wusstseinsbildung. Getrennte Verpackungssammlung wie auch der Kampf gegen das Litte-ring haben in Österreich eine lange Tradition und sind Teil unzähliger Informationskampag-nen vonseiten der ARA, den Städten und Gemeinden sowie den Abfallverbänden. Wir sind erfreut, dass unsere jahrelangen Anstrengungen Früchte tragen“, resümiert Werner Knausz.

FunderMax: Verantwortung für die Region durch Lehrlingsoffensive

Als einer der größten Arbeitgeber des Bezirks St. Veit/Glan weiß sich FUNDERMAX in der Verantwortung für hunderte Familien der eigenen Mitarbeiter, aber auch für Zulieferbetriebe und deren Arbeitsplätze. Diese Verantwortung gilt besonders auch für junge Menschen und ihre beruflichen Perspektiven.

FUNDERMAX hat daher aktuell 23 Lehrlinge (22 Männer, 1 Frau) in Ausbildung, von denen allein 2009 sieben neu aufgenommen wurden. In den kommenden Monaten werden nach aktueller Planung bis zu acht weitere dazu kommen.

„Eine fundierte Berufsausbildung ist Grundlage für die soziale Sicherheit und den sozialen Frieden in einer Gesellschaft. Darum haben wir selbst in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit alles unternommen, um unseren Beitrag zu Ausbildung und Beschäftigung junger, engagierter Menschen zu leisten“, begründet FUNDERMAX-Geschäftsführer Erlfried Taurer die Lehrlings-Offensive seines Unternehmens.

Ausgebildet werden die Lehrlinge in den Berufen Elektrobetriebstechniker, Maschinenbautechniker, Chemielabortechniker, Informationstechniker sowie Bürokaufmann/-frau.

Seit vielen Jahren engagiert sich der Kärntner Holzwerkstoff-Hersteller FUNDERMAX für die wirtschaftliche und soziale Weiterentwicklung der gesamten Region rund um den Standort St. Veit/Glan. Dazu gehören Investitionen in ökologische Maßnahmen ebenso wie kulturelles Engagement von der Chorgemeinschaft Funder bis zu Aufsehen erregender Werksarchitektur.

Beitritt von Menedetter PR zum Agenturennetzwerk „27&More“

Menedetter PR kooperiert im Ausland ab sofort mit dem Agenturennetzwerk „27&More“. Die seit dem Jahr 2005 bestehende Zusammenarbeit mit Ketchum endet Mitte September 2009 als Ergebnis der Ketchum/Pleon-Fusion.

Das Agenturennetzwerk „27&More“ ist derzeit in 20 PR-Märkten Europas und in Übersee mit Partneragenturen vertreten. Gegründet wurde es in Form eines „eingetragenen Vereins (e.V.)“ vor rund zwei Jahren in Frankfurt/Main, von wo aus auch die internationalen Aktivitäten koordiniert werden.

Der Blick in die Kundenliste beweist klar die Stärken von „27&More“ in ihren jeweiligen Märkten: Viele renommierte national und international tätige Unternehmen sind hier vertreten. Alle Mitglieder des Netzwerkes sind Spezialisten für strategische Unternehmens- und Markenkommunikation in bedeutenden Industrie-Bereichen, wie zum Beispiel IT/Technologie, Pharma/Medizin, Automobil-Industrie, Konsumgüter und Nahrungsmittel, Tourismus, Transport oder Logistik.

Beeindruckend ist auch die Wachstumsdynamik des Agenturennetzwerkes selbst. An der Gründung von 27&More waren vor knapp zwei Jahren 14 Agenturen beteiligt. Menedetter PR ist bereits Mitglied Nummer 20 und natürlich die exklusive Partneragentur für Österreich.

Letztlich ist 27&More auch aus strategischer Sicht ein idealer Partner für Menedetter PR. Es ist konzipiert als Verbund unabhängiger, eigentümergeführter Agenturen, die durch einen gemeinsamen Auftritt, gemeinsame Aktivitäten oder gegenseitigen Know-how-Transfer, etwa im Bereich Qualitätsentwicklung, stärker werden wollen. 27&More ist damit auch eine Gemeinschaft von Agenturen, die die gleichen Werte verbindet. Der aus den USA kommende Gedanke der Stärkung durch wirtschaftliche Verflechtungen oder Fusionen hat in diesem europäisch geprägten 27&More-Netzwerk keinen Platz.

Mehr über den neuen internationalen Partner auf http://www.27andmore.com/

FunderMax: Erfolgreiche ökologische Absicherung des ehemaligen Betriebsgeländes in Kühnsdorf – Altlasten des Vorbesitzers bereinigt

Der Kärntner Holzwerkstoff-Hersteller FUNDERMAX mit Sitz in St. Veit/Glan hat die ökologische Absicherung eines ehemaligen Betriebsgeländes in Kühnsdorf erfolgreich abgeschlossen und damit Altlasten aus der Vergangenheit bereinigt. Dafür hat das Unternehmen rund 3 Mio. Euro investiert.

Es handelt sich dabei um einen Standort, der erst 1994 zu FUNDERMAX kam und bis 2006 für die Produktion von Faserverbundmatten genutzt worden war. Aus früheren Produktionsverfahren unter den damaligen Eigentümern bestanden Kontaminationen des Erdreichs, die nun entsprechend den behördlichen Vorgaben restlos eingedämmt wurden, sodass künftig eine Gefährdung der Umwelt ausgeschlossen ist. Konkret ging es um mögliche Schadstoffaustragungen durch das Grundwasser.

Verunreinigung einige Jahrzehnte alt

Industriell genützt wurde das Gelände von 1883 bis 2006: Zuerst als Sägewerk, ab 1939 zur Erzeugung von Faserplatten. Von 1959 bis 1993 bestand eine Holzimprägnieranlage, mit der etwa Holzmasten mit Teer imprägniert wurden. Ab 1994 erzeugte der neue Eigentümer FUNDERMAX (damals noch Funder Industrie GmbH) hier ausschließlich Naturfasermatten aus biologischen Materialien wie Hanf, Flachs und Kenaf, die in Automobilen (z.B. in Armaturenbrettern und Hutablagen) eingesetzt wurden. Aus wirtschaftlichen Gründen legte FUNDERMAX den Betrieb per Ende Januar 2006 still; seither wird die Liegenschaft nicht mehr genützt.

Die bestehenden Altlasten (im Wesentlichen verschiedene Kohlenwasserstoffe) betrafen das Erdreich und waren im Altlastenatlas vermerkt. Zielsetzung für FUNDERMAX war es, alle Maßnahmen zu setzen, um eine Streichung aus dem Altlastenatlas bzw. eine Eintragung als gesicherte Altlast zu erreichen. Dazu wurden zunächst mehrere denkbare Vorgehensweisen erarbeitet und evaluiert.

Ummantelung des Erdreichs und Abdichtung der Oberfläche

Unter strikter Beachtung aller behördlichen Vorgaben und mit Unterstützung externer Experten entschied sich FUNDERMAX, das betroffene Erdreich mit einer Dichtwand zu umgeben, in deren Wände Filterfenster mit Aktivkohle integriert sind. Damit wird ein Schadstoffaustrag aus dem ummantelten Erdreich verhindert. Durch Versiegelung der Oberfläche mittels Asphalt ist auch ein Einsickern von
Niederschlagswasser und ein Auswaschen der Schadstoffe durch Regenwasser von vornherein unterbunden.

Die Liegenschaft ist nun im Altlastenatlas als gesicherte Altlast eingetragen. 

Rückfragehinweis:

Menedetter PR
Mag. Brigitte Mühlbauer
muehlbauer@menedetter-pr.at
Tel. 01/533 23 80-19

EMD AG strafft Strukturen und beruft zwei Direktoren

- Europas führende Verbundgruppe selbständiger Handelsunternehmen bündelt Struktur parallel zu Marktentwicklung
- Künftig zwei Abteilungen: Branded products und Private Label Products
- Jürgen Barthelmä und Stephan Plass zu Direktoren berufen


Um künftig noch besser die Anforderungen des Marktes und die Erwartungen ihrer Mitglieder erfüllen zu können, hat die EMD AG ihre Struktur gestrafft. Künftig wird die Geschäftstätigkeit in den beiden neu geschaffenen Abteilungen „Branded products“ und „Private Label Products“ abgewickelt. Diese neue Organisation trägt bereits die Handschrift von Philippe Gruyters, seit Anfang Juli Managing Director der EMD AG: „Um die Erfolgsgeschichte der EMD AG weiterzuschreiben, müssen wir in einem dynamischen Umfeld alle internen Schritte setzen, um draußen am Markt die Interessen unserer Mitglieder konsequent wahrzunehmen. Die klare Zuordnung von Aufgaben und Kompetenzen zu Markenprodukten einerseits und zu Eigenmarken andererseits ermöglicht uns, unser Engagement künftig noch zielgerichteter auszurichten.“

Für die Leitung der beiden Abteilungen hat die EMD AG zwei ausgewiesene Experten der europäischen Handelslandschaft verpflichtet. Zum Director Branded Products wurde Jürgen Barthelmä (41) ernannt, der bereits seit Oktober 2002 im Unternehmen tätig ist und hier bereits für die Kooperationsverhandlungen mit nationalen und internationalen Herstellern verantwortlich war. Seine nun erweiterte Verantwortung ist daher für die EMD AG ein logischer Schritt. Barthelmä war zuvor bei SPAR Deutschland und Agenor in leitenden Funktionen tätig.

Die Aufgabe als Director Private Label Products nimmt seit Anfang August Stephan Plass (39) wahr, der neu zum Team der EMD AG gestoßen ist. Er war zuvor in Funktionen bei asiatischen Handelsunternehmen sowie bei den Handelsriesen Metro und Markant in Deutschland tätig. Seine Schwerpunkte liegen in der Verhandlung ebenso wie in der Produktentwicklung sowie dem Aufbau von internationalen Marken und Wertschöpfungskonzepten.


Über die EMD AG

Im gesamteuropäischen Markt mit einem Marktvolumen von rund € 1.400 Mrd. agiert die EMD AG heute mit einem Umsatzpotenzial von knapp € 122 Mrd. (laut der Studie IGD Retail Analysis 2008, damit ist EMD AG die klare Nr. 1 in Europa). Seit Beginn ihrer Tätigkeit liegt der Schwerpunkt im Vertragsgeschäft mit multinationalen wie nationalen Markenartikelherstellern, in der gemeinsamen Beschaffung von Private Label-Produkten sowie in der Entwicklung und Umsetzung  exklusiver Euromarkenkonzepte.  Mehr als 200 Vereinbarungen mit Herstellern sowie die Tatsache, dass 2008 hinsichtlich der erzielten Vorteile für die Mitglieder das bisher beste Jahr der EMD AG war, unterstreichen den bisherigen Erfolg und sind zugleich eine klare Herausforderung für die Zukunft.

EMD ist in Planung und Handeln dem Motto „Power of Partnership“ verpflichtet. Die Stärke der Gruppe ist das Engagement der Mitglieder, welche ihr Potential, ihr Volumen im Warengeschäft oder ihre Leistungsbereitschaft zum Vertragsgeschäft in gemeinsame Projekte einbringen. Auf Basis dieser gemeinsamen Stärke tritt die EMD der Markenartikelindustrie wie auch den Herstellern von Private Label-Produkten als kompetenter, leistungsstarker Partner gegenüber, dessen zentrale Koordinationsfunktion in der europäischen Handelslandschaft anerkannt wird. 

 
Ansprechpartner für Rückfragen:
Menedetter PR
Mag. Robert Bauer
Tel.: +43/1/533 23 80-19
bauer@menedetter-pr.at

Großauftrag für Laakirchner SBM Mineral Processing

Laakirchen, 6. August 2009. Trotz der derzeit schwierigen Marktsituation ist es dem
oberösterreichischen Anlagenbauer SBM Mineral Processing gelungen, einen Großauftrag
zu lukrieren: SBM Mineral Processing errichtet für die zum PORR-Konzern gehörende
Radmer Kies (Kies- und Splittwerk) am Stadtrand von München eine schlüsselfertige
Kies-Wasch- und Klassieranlage im Wert von 4,2 Mio. €. Innerhalb von nur einigen Monaten müssen Planung, Konstruktion, Fertigung und Montage abgeschlossen sein, um im Mai 2010 die Anlage in Betrieb nehmen zu können.

Mit einer Durchschnittsleistung von 300 Tonnen Rohkies pro Stunde setzt die kompakte
Anlage von SBM Mineral Processing neue Maßstäbe und festigt die Kooperation zwischen
dem Laakirchner Spezialisten und dem Kieshersteller. „Wir können bei diesem Projekt auf eine bereits langjährige sehr gute Zusammenarbeit aufbauen“, betont Werner Zenz, Leiter des Konzerngerätemanagements von PORR, „ausschlaggebend für die Entscheidung waren insbesondere die ausgezeichnete Qualität der SBM-Lösung und die Schnelligkeit der Oberösterreicher. Die Anlage muss im Mai 2010 laufen, und das ist für ein derartiges Projekt eine wirklich knappe Frist.“

Otto Biedermann, Geschäftsführer von SBM Mineral Processing, dazu: „Für uns hat dieser Auftrag aus mehreren Gründen Signalwirkung. Es ist nicht nur einer der größten Aufträge in der Firmengeschichte. Er bestätigt auch unsere konsequente Ausrichtung auf Qualität und gibt Selbstvertrauen in dieser wirtschaftlich herausfordernden Zeit.“


Über SBM
Der Hersteller von Aufbereitungs- und Förderanlagen für Kies, Sand, Schotter und
ähnliche Materialien mit Sitz im oberösterreichischen Laakirchen und 240 Mitarbeitern ist international präsent und zählt in einzelnen Bereichen zu den Weltmarktführern. Das
Produktportfolio umfasst Einzelmaschinen, stationäre und mobile Anlagen sowie mobile
Betonmischanlagen und After Sales Service.

20 Jahre EMD AG: gebündelte Kraft des unabhängigen Handels in Europa

Im Rahmen Ihrer Generalversammlung in Berlin am 26.6.2009 feierte die EMD AG ihr 20-Jahr- Jubiläum. Die größte Verbundgruppe des unabhängigen Handels in Europa wurde 1989 mit dem Ziel gegründet, ihren  Mitgliedern durch multinationale Beschaffung und gesamteuropäisch koordinierte Warendistribution klare Vorteile im Wettbewerb zu verschaffen und dadurch die Position des  selbständigen Handels gegenüber Filialisten und Handelskonzernen zu stärken. Von den um das Jahr 1990 gegründeten mehr als 20 europäischen Allianzen sind heute noch vier im Markt tätig. Die EMD konnte ihre Position als führende Organisation für den Mittelstand  nicht nur halten, sondern ausbauen. Ursprünglich in 7 europäischen Märkten aktiv, ist die EMD  heute in 19 Ländern in Europa präsent.

Im gesamteuropäischen Markt mit einem Marktvolumen von rund € 1.400 Mrd. agiert EMD heute mit einem Umsatzpotenzial von knapp € 110 Mrd. Seit Beginn ihrer Tätigkeit liegt der Schwerpunkt im Vertragsgeschäft mit multinationalen wie nationalen Markenartikelherstellern, in der gemeinsamen Beschaffung von Private Label-Produkten sowie in der Entwicklung und Umsetzung  exklusiver Euromarkenkonzepte.  Mehr als 200 Vereinbarungen mit Herstellern sowie die Tatsache, dass 2008 hinsichtlich der erzielten Vorteile für die Mitglieder das bisher beste Jahr der EMD war, unterstreichen den bisherigen Erfolg und sind zugleich eine klare Herausforderung für die Zukunft.   EMD ist in Planung und Handeln dem Motto „Power of Partnership“ verpflichtet. Die Stärke der Gruppe ist das Engagement der Mitglieder, welche ihr Potential, ihr Volumen im Warengeschäft oder ihre Leistungsbereitschaft zum Vertragsgeschäft in gemeinsame Projekte einbringen. Auf Basis dieser gemeinsamen Stärke tritt die EMD der Markenartikelindustrie wie auch den Herstellern von Private Label-Produkten als kompetenter, leistungsstarker Partner gegenüber, dessen zentrale Koordinationsfunktion in der europäischen Handelslandschaft anerkannt wird.

Zeitlich fällt eine lang vorbereitete und strategisch geplante Veränderung an der operativen Spitze der EMD mit dem 20-Jahr-Jubiläum zusammen:  Wie bereits angekündigt, übergibt Dr. Peter Hampl nach 19 Jahren im Dienste des Unternehmens seine Agenden an Philippe Gruyters. Der 45-jährige Belgier war zuletzt Leiter der niederländischen Holding von Aldi Nord. Mit ihm verantwortet auch weiterhin ein ausgewiesener Kenner des europäischen Handels die weitere Entwicklung der EMD.   Im Zuge der Generalversammlung wurden wichtige und langfristige Entscheidungen hinsichtlich der Geschäftsordnung der EMD getroffen. Ab sofort wird eine alle 2 Jahre wechselnde Funktionsperiode für die Präsidentschaft eingeführt. Der erste Wechsel wurde in Berlin mit der Übergabe von Jaime Rodriguéz Bertiz (CEO der spanischen Euromadi Ibérica) an Stefan Feuerstein (CEO und Delegierter des Verwaltungsrats der deutschen Markant) vollzogen. Zugleich wurde Dick Roozen (CEO des niederländischen EMD-Mitglieds Superunie) als zusätzlicher Vizepräsident gewählt. Riccardo Francioni, CEO der ESD Italia und schon bisher Vizepräsident der EMD, verbleibt in dieser Funktion.

Unter der Führung des neuen Managing Directors Philippe Gruyters wird EMD die enge Zusammenarbeit mit den Mitgliedern weiter intensivieren. Dazu werden die Informationsströme und Entscheidungsprozesse gestrafft, die Effektivität und Ergebnisorientierung der Projekte damit optimiert. Das klare Bekenntnis der Mitglieder zu zentral über die EMD abgewickelten Projekten und die konsequente und messbare Umsetzung der nötigen Maßnahmen werden auch weiterhin die Markenartikelindustrie von Notwendigkeit und Vorteilen der Zusammenarbeit auf europäischer Ebene überzeugen. Durch zusätzliche Teilnehmer und Mitglieder wird das Potential anhaltend wachsen. In den Bereichen Warengeschäft und Private Labels liegt ebenfalls noch großes Potential, das EMD mit ihrem modernen effizienten Beschaffungssystem erschließen wird. Die dazu nötigen strukturellen Schritte sind weitgehend abgeschlossen. Für die Prozessoptimierung und die Entwicklung weiterer Chancen in der gemeinsamen Beschaffung setzt EMD auf die gezielte Intensivierung des Know-how-Austauschs zwischen den Mitgliedern. Als einzige Gruppe für den unabhängigen, selbständigen Handel in Europa steht EMD auch in Zukunft aktiven, leistungsstarken Handelsunternehmen offen.

EMD wird auf dieser Grundlage ihre Funktion – die Bündelung der Kräfte des selbständigen, unabhängigen Handels in Europa – auch in den nächsten 20 Jahren konsequent vorantreiben.

AvW Invest AG steigert Anteil an GFT über 5 %

Die im Standard Market Auction der Wiener Börse notierte AvW Invest AG hat ihren Anteil am deutschen IT-Unternehmen GFT Technologies AG (GFTG.DE) auf nunmehr über fünf Prozent erhöht. Dies entspricht der Strategie des Unternehmens, Beteiligungen in Wachstumsmärkten gezielt auszubauen. AvW hatte Ende Mai 2009 zunächst 3,75% an GFT erworben.

Der international tätige IT-Dienstleister GFT Technologies AG konzentriert sich auf die Bereiche Services, Resourcing und Software. Mit rund 1.100 Mitarbeitern ist die GFT Gruppe derzeit an Standorten in Deutschland, Brasilien, Großbritannien, Frankreich, Indien, der Schweiz und Spanien präsent.

"Wir nützen erneut konsequent die aktuelle Situation, um unser Beteiligungsportfolio strategisch auszubauen. Der IT-Bereich ist dabei von besonderem Interesse", so AvW Invest-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Auer-Welsbach.

Am 12. August 2009 wird die AvW Invest AG ihre Halbjahreszahlen veröffentlichen.

Binnen Sekunden zum nächsten Bankomaten: Mit dem „ATM Hunter“ von MasterCard am iPhone

Langwierige Suche nach Bankomat entfällt dank neuer iPhone-Applikation von MasterCard
 
Die mühsame Suche nach dem nächsten Bankomaten ist ab sofort nicht mehr notwendig. Denn rechtzeitig zum Verkaufstart des neuen Apple iPhone (in Österreich ab 26. Juni 2009) ist der MasterCard „ATM Hunter“ in Apples App Store erhältlich (ATM steht für „Automated teller machine“). Mit dieser Applikation können sich iPhone-Nutzer schnell und einfach den nächst gelegenen Geldautomaten in ihrer Umgebung finden und sich per Routennavigation den Weg dorthin anzeigen lassen. Bisher war in Österreich die Suche nach dem nächsten Bankomaten nur mittels Telefonat oder Online-Zugang möglich.

„MasterCard macht mit innovativen und kundenfreundlichen Lösungen den Alltag einfacher“, so Christian Stolz, General Manager MasterCard Österreich und Schweiz: „Nicht nur für die Inhaber einer MasterCard oder einer Maestro-Karte, sondern für alle Konsumenten“. Kreditkarten von MasterCard und Debitkarten mit Maestro-Funktion werden in Österreich praktisch flächendeckend akzeptiert und sind beim täglichen Einkauf und auf Reisen eines der sichersten und zuverlässigsten  Zahlungsmittel. Der neue MasterCard „ATM Hunter“ hilft bei der Bargeldversorgung, wenn zusätzlich zur Karte doch noch Bargeld benötigt wird. Insbesondere auf Reisen oder bei Ausflügen in fremde Städte ist dies äußerst hilfreich. Zusätzlich zu Informationen über die nächstliegenden Bankautomaten versorgt der „ATM Hunter“ die Kunden mit wertvollen Sicherheitstipps rund um das Thema Geldautomaten.

Der MasterCard „ATM Hunter“ ist kostenlos in Apples App Store für iPhone und iPod touch unter dem Link www.itunes.com/appstore/ erhältlich.

AEG-Electrolux Lavamat ÖKO PLUS 1400 ist Testsieger beim VKI-Waschmaschinen-Test

Die AEG-Electrolux Waschmaschine ÖKO-Lavamat ÖKO PLUS 1400 ging in einer aktuellen Untersuchung des Vereins für Konsumenten­information mit 72 Punkten und der Bestnote „Gut“ als Testsieger hervor. Das umweltfreundliche Gerät überzeugte mit sehr guten Noten bei Schleuderwirkung, Energie- und Wasserverbrauch sowie bei der wassertechnischen Sicherheit. Außerdem konnte sich der Lavamat, der mit einem SILENT SYSTEM Plus ausgestattet ist, sowohl im Wasch- als auch Schleudergang als leiseste Maschine (47 bzw. 69 dB) vom Mitbe­werb abheben. 

Als eines von drei getesteten Geräten verfügt der ÖKO-Lavamat über einen Vollwasserschutz: das AEG-Electrolux AQUA-CONTROL-System mit Alarm­funktion bietet eine Rundum­absi­che­rung bei auslaufendem Wasser.

Im Test standen acht Maschinen von vier Herstellern mit jeweils 1.400 U/min., wobei jeweils ein Gerät der mittleren mit einem der niederen Preisklasse verglichen wurde. Da mit 40 Grad in der Praxis am häufigs­ten gewaschen wird, testete der VKI mit den Programmen 40 Grad-Bunt­wäsche und 40 Grad-Pflegeleicht. Kriterien für die Beurteilung waren  „Funktionsprüfung“ (45%), „Handhabung“ (25%), „Technische Prüfung“ (20%) und „Wassertechnische Sicherheit“ (10%).  

Zanussi Top im niedrigen Preissegment

Bei den günstigen Modellen konnte das Einsteigermodell Zanussi ZWG6145, das ebenfalls zur Electrolux-Gruppe gehört, mit dem Test­urteil „Gut“ und 65 Punkten das Rennen für sich entscheiden. Im Pflegeleicht-Programm sowie beim Energieverbrauch im Stand-by und Aus-Modus erzielte das Testgerät die besten Ergebnisse. Die Wasch­ma­­schine, die zum UVP von € 459,- erhältlich ist,  fasst sechs Kilo­gramm Wäsche und bietet Spezialprogramme, wie etwa Eco + Super quick oder Easy Ironing.

ÖKO-Lavamat ÖKO PLUS – das PLUS für die Umwelt

Beim ÖKO-Lavamat ÖKO PLUS ermöglicht ein Durchfluss-Sensor eine noch exaktere Steuerung der Wassermengen, die das Waschprogramm samt Wäschemenge benötigt und überzeugt mit hervorragenden Verbrauchswerten (45 l und 1,05 kWh für 7kg). Die Fuzzy-geregelte Mengenautomatik erlaubt außerdem eine Anpassung des Wasser- und Energieverbrauchs an die jeweilige Beladung.

Ausgestattet mit einer Vielzahl an Sonderprogrammen lässt der Lavamat vom SENSITIV- über SPORT INTENSIV bis hin zum OUTDOOR-Programm keine Wünsche offen. Weiters überzeugt das Gerät mit einem großen LC-Display und einer vollelektronischen Ein-Knopf-Programm­steuerung für einfachsten Bedienkomfort.

Der AEG-Electrolux ÖKO-Lavamat ÖKO PLUS 1400 ist zum UVP von € 799,-

 

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