Wenn sich Unternehmen und Institutionen Kommunikations-Ziele setzen, ebnen wir ihnen den Weg dorthin: mit strategischer Planung und innovativer Gestaltung. Wir wissen worauf es ankommt, um zu verstehen. Wir haben die Erfahrung, um zielgerichtet zu denken. Wir verfügen über die Kontakte, um zu bewegen.
Zu diesen Kontakten zählt auch unsere Website - darum lesen Sie hier die jüngsten News von Kunden und Agentur.
Robert Bauer und Andreas Freitag, bisher bereits Prokuristen, wurden rückwirkend zum 1.1.2010 mit je 5 Prozent an Menedetter PR beteiligt. Damit setzen die beiden Haupteigentümer von Menedetter PR, Brigitte Mühlbauer und Christian Lenhardt, einen wichtigen Schritt zur Absicherung der Qualität und der langfristigen Kontinuität in der Kundenbetreuung.
Für die beiden Mehrheitseigentümer ist dieser Schritt in mehrfacher Hinsicht die logische Konsequenz der Unternehmenspolitik von Menedetter PR. „Die strategische Beratung auf Eigentümerebene ist vom Markt stärker gefordert denn je. Als eine der großen eigentümergeführten Agenturen wollen wir dem auch in Zukunft durch die nun erfolgte Ausweitung des Gesellschafterkreises Rechnung tragen können.“
Weitere Beweggründe für die Aufnahme von Robert Bauer und Andreas Freitag in den Gesellschafterkreis waren die Sicherung der Kontinuität in den Kundenbeziehungen und last but not least „unser Wunsch, Mitarbeiter zum unternehmerischen Handeln zu motivieren und sie damit auch direkt am Unternehmenserfolg zu beteiligen“, so Mühlbauer und Lenhardt unisono.
Die Übertragung der Anteile an Robert Bauer und Andreas Freitag erfolgte vor wenigen Tagen, aber bereits mit Wirkung vom 1.1.2010.
- Bruttoumsatzvolumen +13,6%
- Einkaufsvolumen +13,2%
- Kauftransaktionen +13,7%
- Bargeldtransaktionen +12%
Waterloo, Belgien, 3. August 2010 – MasterCard Europe hat heute seine Zahlen für das operative Ergebnis des zweiten Quartals für die Region Europa bekannt gegeben.
Für das zweite Quartal 2010 verzeichnete die Region Europa im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Anstieg des MasterCard Bruttoumsatzvolumens (US-Dollar-Basis) von 13,6%. Das Einkaufsvolumen erhöhte sich um 13,2%, Kauftransaktionen stiegen um 13,7% und die Bargeldtransaktionen zogen um 12% an.
Vom 1. April bis zum 30. Juni führten europäische Karteninhaber mehr als 1,9 Milliarden Kauftransaktionen mit MasterCard-Karten durch, einschließlich online getätigter Transaktionen.
Bis zum 30. Juni 2010 wurden europaweit 203 Millionen MasterCard Karten (ohne Maestro® und Cirrus®) von Banken und Finanzinstituten ausgegeben. Das entspricht einem Anstieg um 4,0% im Vergleich zum Vorjahresquartal. Zu diesem Zeitpunkt konnten europäische Karteninhaber ihre MasterCard Karten an 8,9 Millionen Akzeptanzstellen in Europa und an 30,9 Millionen Akzeptanzstellen weltweit einsetzen.
Darüber hinaus erschien das Maestro® Markenzeichen auf 302 Millionen Karten. Verbraucher können jetzt mit ihren Maestro® Karten an POS-Kassen an 7,3 Millionen Verkaufsstellen in Europa und an 12,6 Millionen Verkaufsstellen weltweit bezahlen.
Dazu der Kommentar von MasterCard Europa President Javier Perez: „In Europa setzt sich das Jahr für MasterCard positiv fort, mit einer anhaltenden Dynamik in den traditionellen Geschäftsbereichen Kredit, Debit und Prepaid – die Basis unseres Erfolges in dieser Region. Während die Europäer ihren Sommerurlaub genießen, sind sie in der Lage, ihre MasterCard und Maestro® Karten an mehr Akzeptanzstellen und auf vielfältigere Weise als je zuvor zu verwenden – von Taxis bis zu Mautstraßen, von Last Minute Online-Angeboten bis zur langfristig geplanten Reise – und bekommen mehr Leistung im Hinblick auf Geschwindigkeit, Komfort und Sicherheit geboten als je zuvor.“
Wien, 28. Juli 2010. Raiffeisen evolution und die Bundesimmobilien Gesellschaft (BIG) erhielten heute die klima:aktiv-Plakette des Lebensministeriums für das Passiv-Wohnhaus in der Wiener Jungstraße. Das Objekt umfasst 58 Wohnungen, die bereits im November 2009 an die Wohnungseigentümer übergeben und nun als besonders energiesparend und umweltfreundlich ausgezeichnet wurden.
klima:aktiv Bauen und Sanieren ist Teil der Klimaschutzinitiative des Lebensministeriums. Das Programm umfasst Standards für Wohngebäude, die nach strengen Kriterien detailliert aufgeschlüsselt sind. Das ECO-BASE©-Konzept von Raiffeisen evolution erfüllt diese Kriterien, weshalb das Projekt in der Jungstraße die Auszeichnung erhält. Die klima:aktiv-Plakette wurde von DI Günter Liebel, Leiter der Sektion V „Allgemeine Umweltpolitik“ des Lebensministeriums in Vertretung von Umweltminister DI Nikolaus Berlakovich übergeben.
"Energie sparendes und energieeffizientes Bauen und Wohnen ist ein Muss, um die hohen Treibhausgasemissionen aus dem Sektor Raumwärme in den kommenden Jahren drastisch zu reduzieren und unsere Klimaziele zu erreichen. Mit der klima:aktiv Passivhausbauweise stellt Österreich eine Spitzentechnologie für den Klimaschutz bereit. Das gemeinsame Projekt von Raiffeisen evolution und der BIG ist beispielgebend und ich hoffe, dass noch viele weitere derartige Wohnhäuser folgen werden. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind diese Investitionen wichtig und bringen einen Profit für die Umwelt und das Klima, für die Wirtschaft und für neue green jobs", so Umweltminister Niki Berlakovich anlässlich der Zertifizierung.
Dazu Mag. Markus Neurauter, Sprecher der Geschäftsführung von Raiffeisen evolution: „Mit der besonders energieeffizienten Bauweise und der Nutzung von passiven Quellen zur Wärmegewinnung in den Haushalten haben wir den Heizwärmebedarf auf 15 kWh/m² pro Jahr gesenkt.“ Entsprechend groß war die Nachfrage nach den Wohnungen, die bereits zwei Monate vor Fertigstellung allesamt verkauft waren.
Ernst Kovacs, Bereichsleiter Projektentwicklung Österreich bei Raiffeisen evolution, freut sich über die Auszeichnung: „Die Entwicklung und Umsetzung eines solchen Konzepts bedeutet für uns ein großes Investment – sowohl an Zeit und Know-how als auch an konkreten Mitteln. Umso mehr freuen wir uns, dass dieses Engagement auch seitens der zuständigen öffentlichen Stellen wahrgenommen und gewürdigt wird. Für die Eigentümer der Wohnungen ist diese Auszeichnung eine Bestätigung ihrer Entscheidung für nachhaltiges und ökologisch verantwortungsvolles Wohnen.“
DI Christoph Stadlhuber, Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft sieht die Zukunft ebenfalls im effizienten Einsatz von Energie: „Wir wollen nicht nur im gewerblichen Bereich eine Vorreiterrolle einnehmen. Auch im Wohnbau versuchen wir mit unserer Projektentwicklungstochter BIG E&V punkto Nachhaltigkeit immer einen Schritt voraus zu sein“.
Die ECO-BASE© Jungstraße
Als erster freifinanzierter Bauträger errichtete Raiffeisen evolution gemeinsam mit der BIG ein Haus ohne konventionelle Heizung. Wie das möglich ist? Die Idee, die hinter dieser Bauweise steht, kann mit den Schlagworten „Wärmeverlust minimieren, Wärmegewinnung maximieren“ zusammengefasst werden. Hochwertige Wärmeschutzfenster, eine besonders gute Dämmung und eine luftdichte Gebäudehülle verhindern Wärmeverluste. Zusätzlich werden „passive“ Quellen zur Wärmegewinnung genutzt. So wird die Energie von Herden, Lampen, der Sonneneinstrahlung, aber auch die Körperwärme der Bewohner zum Heizen des Hauses verwendet. Die Nutzung dieser Wärmequellen versorgt die Bewohner des Passivhauses mit konstanter Raumtemperatur und reduziert die Notwendigkeit, über konventionelle Heizsysteme Energie zuzuführen.
Möglich wird diese Art des Heizens durch ein ausgeklügeltes Lüftungssystem. Dieses nutzt die „passiven“ Wärmequellen und eröffnet zusätzliche Möglichkeiten der Wärmegewinnung. Durch eine kontrollierte Wohnraumlüftung wird der Abluft über einen Wärmetauscher Wärme entzogen und der hineinströmenden Außenluft zugeführt. Durch dieses System wird das Gebäude auch in der Nacht ständig mit Außenluft versorgt, ohne dass die Fenster geöffnet sind. Mit dem Einsatz dieses Lüftungssystems wird der Heizwärmebedarf auf 15 kWh/m2 pro Jahr reduziert. Zum Vergleich: bei konventioneller Bauweise beträgt der Heizbedarf 80 bis 120 kWh/m2 pro Jahr. Das Lüftungssystem reduziert nicht nur den Heizwärmebedarf, sondern auch die Pollenbelastung, da die Außenluft, die ins Haus geleitet wird, durch einen Filter von Staub und Pollen gereinigt wird. Damit erleichtert das ausgeklügelte Lüftungssystem besonders Allergikern das Leben.
Mit dem höchsten freifinanzierten Passiv-Wohnhaus in Österreich hat Raiffeisen evolution gemeinsam mit Projektpartner BIG ein zukunftsweisendes Konzept umgesetzt. Die Wohnungen in der Jungstraße 14 schützen die Bewohnerinnen und Bewohner nicht nur vor Staub und Pollen, sondern auch vor steigenden Energiepreisen und bieten gleichzeitig durch ausgezeichnete Verkehrsanbindungen die Nähe zum Zentrum und zu Erholungsmöglichkeiten im Grünen.
Facts & Figures
Adresse 1020 Wien, Jungstraße 14
ECO-BASE© | www.ecobase.at
Grundstücksgröße 2.458 m²
Nutzfläche Wohnungen inkl. Terrassen 4.590 m²
Anzahl Wohnungen 58
Anzahl Tiefgaragenplätze 58
Wohnungsgrößen 50 bis 150 m² | 2 bis 4 Zimmer
Fertigstellung November 2009
Eine Kooperation von Raiffeisen evolution und BIG E&V | www.big-ev.at
(Schwadorf, 21. Juli 2010). Der Marktführer für Zeitarbeit Trenkwalder hat im ersten Halbjahr 2010 eine starke Entwicklung gestaltet. Die Mitarbeiterzahl der Gruppe erreichte per Ende Juni rund 63.000 und liegt somit um 35% über dem Vergleichswert 2009. Mit diesem Personalstand knüpft Trenkwalder bereits an den damaligen Personalstand vor Beginn der Krise 2008 an. Beim Umsatz wurden die ehrgeizigen Planungen um 12% übertroffen. Die Auslandsmärkte haben sich weitgehend erholt und übertreffen teilweise sogar den starken Gesamttrend.
Die Trenkwalder Gruppe konnte sich nach dem Jahr der Herausforderungen 2009 auf allen Märkten deutlich steigern, was sich sowohl im markanten Mitarbeiterzuwachs als auch beim Halbjahresumsatz zeigt. Dieser übertraf die Erwartungen um knapp 50 Mio EUR.
Halbjahresbilanz: Mit 450 Mio. Euro Umsatzziel übertroffen – stetiger Mitarbeiterzuwachs
Trenkwalder erzielte einen Halbjahresumsatz von 450 Mio. EUR, der damit um 12% über dem budgetierten Wert liegt. Firmengründer und Vorstandschef KommR Ing. Dr. h.c. Richard Trenkwalder kommentiert dies erfreut: „So wie wir die Talsohle frühzeitig kommen gesehen und die Weichen richtig gestellt haben, so sind wir auch jetzt sehr früh bei der Erholung der Märkte mit dabei. Als Marktführer haben wir die Auswirkungen der Wirtschaftskrise zwar in besonderem Maße gespürt, können nun aber auch wieder überproportional vom Aufschwung profitieren. Die Grundlage dafür waren unsere vorausschauend getroffenen Maßnahmen, durch die wir jetzt noch effizienter und flexibler am Markt auftreten können. Gerade die aktuellen Personalzahlen sind ein Indikator für die ungebrochene Stärke des Unternehmens. Ende Juni lag der Personalstand insgesamt bei rund 63.000 Personen, was gegenüber dem Vergleichswert aus 2009 (46.600) einem Zuwachs um 35% entspricht. Allein seit Januar 2010 stieg der Konzern-Personalstand um 34%. Trenkwalder knüpft damit wieder an den Personalstand vor der Krise an und liegt über den damaligen Spitzenwerten im Vergleich zum 1. Halbjahr 2008.
Trenkwalder in Österreich: Seit Januar + 40 % Mitarbeiter
In Österreich nahm der Beschäftigtenstand seit Jänner 2010 um knapp 40% zu und lag per Ende Juni 2010 bei rund 8.000 Personen. Seit 1. Jänner 2010 konnten rund 2.000 zusätzliche Personen eingestellt werden. Im Vergleich mit Ende Juni 2009 erreicht der Zuwachs 27%.
Trenkwalder in Deutschland: Seit Januar + 50 % Mitarbeiter
Gegenüber dem Halbjahreswert von 2009 stieg die Mitarbeiterzahl in Deutschland 2010 um 58 % auf 7.008 MA. Seit Jahresbeginn hat der Standort Deutschland beim Personalstand 50 % zugelegt, das entspricht 2.325 Personen.
Trenkwalder in Polen: Seit Januar + 47 % Mitarbeiter
In Polen konnte Trenkwalder die Mitarbeiterentwicklung im Jahresvergleich nach einem Rückgang von 2008 zu 2009 nun in ein Plus von 45% gegenüber Juni 2009 drehen. Seit Jahresbeginn erhöhte sich der Wert um 47 % und lag Ende Juni 2010 bei über 5.000.
Auch die Märkte Slowakei (+28% seit Januar) und Ungarn (+18%) konnten markante Zuwächse verbuchen. KommR Ing. Dr. h.c. Richard Trenkwalder zur Gesamtentwicklung: „Wir sind sehr vorsichtig, was vorschnelle Erfolgsmeldungen betrifft. Dennoch sind wir überzeugt, dass diese Zuwächse auf allen Märkten nicht bloß vorübergehend sind, sondern nach dem Rückgang des Vorjahres eine fundamentale Trendwende bedeuten. Dass wir praktisch alle Planungen für dieses Jahr deutlich übertreffen werden, bestärkt uns in dieser Zuversicht. Haben wir zu Jahresbeginn mit einem Gesamtumsatz von 886 Mio. EUR gerechnet, stehen die Zeichen gut, dass wir Ende des Jahres einen Gesamtumsatz von rund 1 Mrd. EUR erzielen werden - ein Plus von 13 %."
bellaflora, die grüne Nummer 1, löst mit dem breiten Bio-Sortiment einen regelrechten Bio-Boom in Österreichs Gärten aus – und profitiert von dieser Vorreiterroller. Im ersten Halbjahr konnten bereits mehr als eine halbe Million Bio-Saisonpflanzen verkauft werden.
bellaflora kann sich nicht nur durch die Verkaufszahlen, sondern auch durch die Breite des Sortiments als regelrechter „Bio-Kaiser im Bio-Land Österreich“ bezeichnen. Die Bio-Palette erstreckt sich von Bio-Obst- und Gemüsepflanzen, über Bio-Kräuter und Bio-Erde, bis hin zu Bio-Dünger und Bio-Pflanzenschutz.
„Unser Angebot an Bio-Produkten hat bei Österreichs umwelt- und gesundheitsbewussten Gartenbesitzern voll eingeschlagen. Wir erleben gerade in diesem Segment einen Nachfrage-Boom, der alle unsere Erwar-tungen übertroffen hat“, betont bellaflora Geschäftsführer Alois Wichtl.
Herausragende Verkaufszahlen
Heuer wurden bereits 620.000 Bio-Saisonplanzen verkauft. Das ist eine enorme Steigerung gegenüber den Vorjahren und ein Indiz dafür, dass das Bio-Thema noch lange nicht an seine Grenzen gestoßen ist. Vor allem die Kooperation mit dem österreichischen Verein Arche Noah, der auf die Erhaltung, Verbreitung und Entwicklung der Kulturpflanzenvielfalt spezialisiert ist, hat zu einem enormen Verkaufserfolg geführt. Im ersten Halbjahr wurden bei bellaflora bisher 60.000 Arche Noah Chili- und Paradeiserpflanzen verkauft.
„Es ist unglaublich, wie gut unsere Raritäten bei den Kunden von bellaflora ankommen. Man kann hier wirklich von einer vorbildlichen Umsetzung der gemeinsamen Kooperation sprechen. Es freut uns sehr, dass alte, mancherorts schon in Vergessenheit geratene Sorten so einen Anklang finden“, freut sich Arche Noah Geschäftsführerin Beate Koller.
Natürlich wird das Angebot an Bio-Produkten bei der grünen Nummer 1 stetig weiter wachsen. „Die heurige Saison ist erst der Beginn“, so Wichtl.
Bio für wahre Grillfreunde
Auch aktuell zur Grillsaison setzt bellaflora auf Bio. Köstliche Bio-Kräuter und Bio-Gewürze sorgen für gesunde Speisen. Die feinen Kräuter stammen aus biologischem Anbau und eignen sich zum Verfeinern aller köstlichen Grillgerichte und Grillsaucen. Somit steht einem ausgelassenen Grillfest nichts mehr im Wege.
Die bellaflora Bio-Kräuter werden in der oberösterreichischen Biogärtnerei Czink produziert und sind mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. Dadurch wird jedem Kunden die Sicherheit gegeben, dass die Kräuter überprüfbar nachhaltig produziert wurden. Die grüne Nummer 1 verfügt über 50 verschiedene Sorten Bio-Kräuter.
Die ARA Lectures, eine Veranstaltungsreihe von ARA Altstoff Recycling Austria AG und TU Wien, hatten sich mit den Rednern der vorangegangenen Vorträge die Latte schon sehr hoch gelegt. Mit dem Sohn von Robert F. Kennedy gelang es jedoch, die bisherigen Grenzen der Veranstaltung zu sprengen. Komplett neue Zielgruppen konnten angesprochen werden; von hochrangigen Politikern und Diplomaten über die Spitzen der heimischen Wirtschaft und der Scientific Community bis hin zur gesamten Bevölkerung, die über eine breite mediale Berichterstattung kontaktiert werden konnte. Aber auch das vorab erklärte Ziel, dass die Themen der ARA Lectures, nämlich Nachhaltigkeit und Ressourcenmanagement, nicht vom großen Namen Kennedy verdrängt werden dürfen, wurde durch eine strikte Kontrolle der Botschaften in Text und Bild erreicht.
Mehr Infos unter: www.aralectures.at
Das neue Bestseller-PR-Agentur Ranking bestätigt den Erfolgskurs von Menedetter PR. Beim dieser Tage veröffentlichten Ranking für das Jahr 2009 rückte Menedetter PR gleich um drei Plätze von Platz 10 vor auf Platz 7. Generell offenbart das Ranking einige Neuigkeiten. Mehrere Platzgewinne und -verluste bekannter Agenturmarken brachten Bewegung in die Agenturszene. Noch wichtiger als 2009 ist jedoch 2010. Einige viel versprechende Kundengewinne und interessante neue Projekte in der ersten Jahreshälfte stimmen zuversichtlich, dass Menedetter PR auch nächstes Jahr wieder zu den Top-PR-Agenturen Österreichs zählen wird.
Mit dem Volksschulprojekt „Jack-E und die Power Detektive“ setzte Menedetter PR für AEG-Electrolux ein Zeichen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie. Diese umfangreiche PR-Aktion mit integriertem Wettbewerb war der Jury des PRVA-Best PRactice Award den zweiten Platz wert.
Neben einer zielgruppengerechten grafischen Umsetzung überzeugte der abgestimmte Kommunikations-Mix aus Direct Mailing, Online-PR und Medienarbeit. Als weiteren Erfolgsfaktor nannte die Jury die Einbindung von prominenten Entscheidungsträgern, wie Umweltminister Niki Berlakovich, der die Preisübergabe übernahm, und Thomas Brezina, der das Siegerprojekt erkor. Menedetter PR gelang es dadurch, aus der Masse der zahlreichen Schulwettbewerbe positiv hervorzustechen und beachtenswerte 500 Einreichungen zu erzielen.
Mehr Infos zum Projekt auf: www.power-detektive.at
tobaccoland, der österreichische Marktführer im Tabakwaren-Großhandel, und der kubanische Zigarren-Hersteller Habanos setzen ihre bewährte Kooperation weiter fort. Dazu wurde der seit fünf Jahren bestehende Vertrag verlängert. tobaccoland übernimmt damit weiterhin die österreichweite Distribution und versorgt mehr als 7.100 Trafikanten mit weltbekannten Marken wie Cohiba, Montecristo oder Romeo y Julieta, aber auch mit günstigeren Qualitätszigarren wie Quintero, Jose La Piedra oder La Flor de Cano.
tobaccoland: Partner für Genuss
Manfred Knapp, General Manager von tobaccoland, dazu: „Zu unserem Selbstverständnis als tobaccoland gehört es, ein „Partner für Genuss“ zu sein. Zigarren sind und bleiben für viele Menschen Teil ihrer ganz persönlichen Lebensqualität. Darum ist die Partnerschaft mit Habanos als DER Hersteller von Premium-Zigarren ein Eckstein unserer Tätigkeit.“ Vor diesem Hintergrund achtet tobaccoland auf hochwertige Produkte – und wählt seine Partner entsprechend sorgfältig aus.
Gemeinsame Erfolgsbilanz
Knapp setzt fort: „Habanos steht für Premium-Zigarren, also handgefertigte Longfiller. Die Verlängerung der bewährten Kooperation bedeutet, dass wir unser Portfolio weiterhin mit den weltbekannten Marken des Hauses bereichern können.“ Die zurückliegenden Jahre brachten für beide Partner eine enorme Geschäftsausweitung: Binnen fünf Jahren erhöhte sich das Absatzvolumen um 30% pro Jahr.
Verbindung von Interessen der Industrie und der Trafikanten
tobaccoland ist in Sachen Zigarren ein bewährter und starker Partner für Österreichs Trafiken. Das Produkt Zigarre weist eine geringe Umschlagshäufigkeit auf und bindet für den Weiterverkäufer in der Regel beträchtliches Kapital. tobaccoland setzt sich darum erfolgreich für Innovationen ein, die den Alltag der Trafikanten erleichtern, etwa kleinere Packungsgrößen bis hin zur Einzelpackung mit drei oder fünf Stück.
Manfred Knapp abschließend: „Auf der Basis so starker Partnerschaften wie jener mit Habanos werden wir unseren Erfolgsweg auch weiterhin konsequent beschreiten – im Interesse der Trafikanten und unserer Industriepartner.“
Die grüne Nummer 1 bietet in Kooperation mit dem Verein „Arche Noah“ nun ein eigenes Raritätensortiment an. Sowohl altbewährte, als auch seltene Paradeiser- und Chilisorten verleihen jeder Küche ein gesundes und intensives Geschmackserlebnis.
Das Sortiment besteht aus zirka zwanzig verschienenden Chili- und Paradeisersorten. „Die Arche Noah-Raritäten sind aufgrund ihrer Vielfalt sehr begehrt. Besonders beliebt sind Habañero Chocolate, Balkon-Chili, Grill- oder Wildparadeiser“, so bellaflora Geschäftsführer Mag. Nikolaus Thaller.
Die Paradeiser-Spezialitäten eignen sich als Rohkost zum Naschen oder Garnieren. Für warme Gerichte werden sie gerne im Ganzen, geschält oder ungeschält etwa bei der leichten italienischen Küche verwendet.
Die Chili-Raritäten passen in rohem Zustand bestens zu Salaten und eignen sich für Salsas bzw. zum Füllen und Einlegen. Wer es „feurig“ mag, sollte vor allem zu den diversen Habañero-Sorten greifen. Achtung: Diese Sorten werden auf einer Schärfeskala von 1-10 mit dem Schärfegrad „10+“ beurteilt und gehören somit zu den schärfsten Chilisorten der Welt.
Bei „Arche Noah“ gewinnt Altbewährtes an Aktualität
Der Österreichische Verein „Arche Noah“ geht einer tragenden Aufgabe nach. Traditionelle und mancher-orts schon in Vergessenheit geratene Obst- und Gemüsesorten werden durch Erhaltung, Verbreitung und Entwicklung der Kulturpflanzenvielfalt zur Verfügung gestellt.
„Arche Noah“ vernetzt ErhalterInnen, ProduzentInnen und KonsumentInnen, damit eine nachhaltige Nutzung der Raritäten möglich gemacht wird. Der Verein sammelt Wissen von über 6.500 Sorten Gemüse, Getreide und Kräutern, um vor allem alte und weniger bis unbekannte Raritätenpflanzen in Gärten und Äckern sowie Küchen und Märkten zu verbreiten.
„Pflanzen sind ein Erbe unserer Kultur, die über Generationen hinweg entstanden sind. Diese Kultur und vor allem die Vielfalt müssen bewahrt werden, um auch unsere Nachfahren mit einer Fülle an Variationen zu versorgen. Diese Verantwortung liegt bei der heutigen Generation“, erläutert Thaller.
Nachhaltige, ökologische Pflanzenzüchtung
Für bellaflora sind Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein wichtiger Bestandteil der Firmenphilosophie. Die „grüne Nummer 1“ bietet daher zahlreiche Bio-Produkte an, die umweltfreundlich sind und aus 100% bio-logischer Produktion stammen. Auch das Raritätensortiment von „Arche Noah“ ist aus österreichischer Bio-Produktion und entsteht durch eine nachhaltige, ökologische Pflanzenzüchtung. Jeder Hobbygärtner hat also die Möglichkeit mit der Pflanzung der Tomaten- und Chiliraritäten seine Beete nachhaltig zu gestalten.
Marktführer in Österreich setzt auf bewährte Kooperation
tobaccoland als österreichischer Marktführer im Tabakwaren-Großhandel und die Santa Fe Natural Tobacco Company setzen ihre bewährte Kooperation weiter fort. Dazu wurde der bestehende Vertrag um drei weitere Jahre bis Ende 2012 verlängert. tobaccoland verantwortet die österreichweite Distribution und betreut intensiv mehr als 7.100 Trafikanten.
Manfred Knapp, General Manager von tobaccoland, dazu: „Wir sind stolz, die Zusammenarbeit mit der Santa Fe Natural Tobacco Company um weitere drei Jahre fortsetzen, und unser Portfolio weiterhin mit einer so außergewöhnlichen Marke bereichern zu können. Als Distributor begleiten wir Natural American Spirit® bereits seit der Markteinführung in Österreich 2000. Wir freuen uns, dass wir mit unserer Fachkompetenz und unserer Strategie der optimalen Betreuung für alle Industriepartner maßgeblich zur Erfolgsgeschichte des Pioniers im Segment der zusatzstofffreien Tabakprodukte hierzulande beigetragen haben, und möchten diese nun gemeinsam weiterschreiben.“
Pionier unter den zusatzstofffreien Tabakprodukten erfreut sich steigenden Zuspruchs
Ihren Anfang nahm diese Geschichte in Santa Fe/USA, wo Natural American Spirit® bereits 1982 als ebenso einfache wie revolutionäre Produktidee zum Leben erweckt wurde: Als erstes Tabakprodukt ausschließlich mit hochwertigem, zusatzstofffreiem Tabak kann Natural American Spirit® nicht nur als Pionier dieses Segments bezeichnet werden, sondern auch als eine der bemerkenswertesten Tabakmarken der letzten Jahre. Seit der Markteinführung in Österreich im Jahr 2000 überzeugten das kompromisslose Produktkonzept und die einzigartige Geschichte der Marke mit dem Indianer-Logo auch eine steigende Anzahl an österreichischen Rauchern.
Heute sind mit Natural American Spirit® blau, grün und gelb drei Sorten Filterzigaretten erhältlich. Für alle Natural American Spirit® Produkte werden nur hochwertige, ganze Tabakblätter ohne Blattrippen, Bläh- und Folientabake verwendet. Dem Tabak werden aus Prinzip keine üblichen Zusätze wie Aromen, Konservierungsstoffe und Feuchthaltemittel hinzugefügt – der besondere und unverfälschte Geschmack von Natural American Spirit® entsteht einzig und allein aus dem reinen Tabak.
Einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Marke leistet hier sicher die einzigartig authentische Unternehmensphilosophie der Santa Fe Natural Tobacco Company. Sie geht weit über die Leidenschaft für Tabak hinaus, und beruht auf Werten wie Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit, Transparenz oder verantwortungsbewusstem, respektvollem Umgang mit Partnern und erwachsenen Rauchern.
Ob im privaten Haushalt oder im Objektbereich – eine Möbelplatte muss oft viel aushalten und soll dabei auch noch möglichst lange perfekt aussehen. Idealerweise sind trotz aller Einwirkungen überhaupt keine Gebrauchsspuren zu sehen. Die neuen FunderMax Star Favorit Superfront Abriebfest Platten erfüllen genau diese hohen Ansprüche – und das auch noch im durchgehenden Dekorverbund für alle Anwendungen von Möbeln bis zum Wandschutz.
Innovation: Dekor Abriebfest
Waren bisher die Druckdekore bei dieser Qualität außen vor, so sind jetzt auch diese – wie beispielsweise verschiedene Holzarten – ebenfalls in abriebfester Qualität zu haben. Die FunderMax Star Favorit Superfront sind direkt melaminharzbeschichtete Platten mit Mehrblattaufbau von ca. 0,5 und ca. 1,0 mm. Dieser größere Schichtaufbau bringt eine bessere Oberflächenruhe und eine höhere Schlagfestigkeit. Damit sind die Platten ideal geeignet für hochwertigen Möbelbau, Möbelfronten und natürlich auch als wirtschaftliche Variante für den Wandschutz.
Bei gedruckten Dekoren setzt FunderMax somit mit Superfront Abriebfest nun neue Maßstäbe punkto Optik und vor allem Widerstandsfähigkeit. Auch bei hoher Beanspruchung bleibt die Oberfläche ansprechend und erfreut das Auge des Betrachters auf lange Zeit.
Der Dekorverbund ist dabei ein besonderes Plus, etwa wenn Möbel und Wandschutz eine einheitliche Oberfläche haben sollen. Denn sämtliche Star Favorit Platten (inkl. Kanten), Schichtstoffplatten und Compactplatten Interior können mit der gleichen Oberfläche bzw. dem gleichen Dekor angefertigt werden. So entsteht ein Ambiente, das einen Stil konsequent verfolgt – und dem Architekten alle gestalterischen Freiheiten lässt.
Mit den Eigenschaften einer HPL-Oberfläche
Die gesamte Star Favorit Superfront Palette erreicht die Eigenschaften entsprechend der Schichtstoff-Norm EN 438-3 (HGS) der HPL-Oberfläche in Hinblick auf Abriebbeständigkeit, Stoßfestigkeit, etc. Sie sind freilich wirtschaftlich eine interessante Lösung und bringen den praktischen Vorteil mit sich, dass diese hochwertige Oberfläche bereits auf einem Trägermaterial verpresst ist.
Fremdsprachenkenntnisse sind in der österreichischen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Nur 37 % der 500 im Zuge einer WIFI-Studie befragten Arbeitnehmer/innen gebrauchen Fremdsprachen selten bis nie. 30 % nutzen Fremdsprachen zumindest hin und wieder und immerhin 32 % häufig bis sehr häufig. Noch deutlicher fallen die Ergebnisse bei der Frage nach einer persönlichen Einschätzung aus. So empfinden 50 % der Arbeitnehmer/innen Fremdsprachenkenntnisse in ihrem Beruf als wichtig bzw. sehr wichtig. Durchgeführt wurde die Studie vom Gallup Institut Wien.
Weiterbildungsangebot erweiterbar
„Obwohl für jeden zweiten Arbeitnehmer Fremdsprachen im Beruf ein wichtiges Thema sind, scheinen innerbetriebliche Weiterbildungsmaßnahmen diesem Bedürfnis noch nicht lückenlos gerecht zu werden“, erläutert Dr. Michael Landertshammer, Institutsleiter des WIFI Österreich. Denn zwar sind 1/3 der Befragten (33 %) mit dem entsprechenden Weiterbildungsangebot ihres Arbeit¬gebers sehr zufrie¬den oder zufrieden. Demgegenüber empfinden 52 % das Angebot als wenig oder gar nicht zufriedenstellend bzw. geben an, dass es überhaupt kein Angebot gibt. Die restlichen 17 % sehen keine Notwendigkeit dafür.
In weiterer Folge halten 49 % der Befragten dieses Angebot im Zusammenhang mit ihrer beruf¬lichen Herausforderung auch nicht für ausreichend.
Diskrepanz zwischen internem Fortbildungs-Angebot und Erwartungen der Wirtschaft
Dr. Landertshammer: „Diese Ergebnisse offenbaren einen zusätzlichen Weiterbildungsbedarf, um den berechtigt hohen Erwartungen seitens der Arbeitgeber gerecht zu werden, die wir im Vorjahr abgefragt haben.“ So deklarierten sich 2009 acht von zehn Unternehmen, dass Fremdsprachenkenntnisse bei der Personal¬rekrutierung eine Rolle spielen. Den größten Fremdsprachenbedarf sahen Unternehmen zwischen 101 und 200 Mitarbeiter/innen. 91 % von ihnen maßen den Fremd¬sprachen eine große Bedeutung zu.
„Auch wurde damals betont, wie notwendig Fremdsprachenkenntnisse für den Unter¬nehmens¬¬erfolg seien. Mangelnde Sprachkenntnisse führen zu Kundenbeschwerden, Zusatzkosten, Problemen im Verkauf und in der Kundenbetreuung, und im Extremfall sind sogar Auftragsverluste zu beklagen. Das bestätigt auch eine Studie der europäischen Kommission, in der 11 % von exportorientierten KMUs angaben, Aufträge in Folge von Kommunikationsbarrieren nicht zu bekommen bzw. zu verlieren“, so Dr. Landertshammer. „Umgerechnet bedeutet das, dass diesen Unternehmen Umsätze in Höhe von rund 100 Mrd. EUR entgehen. Dennoch zeigt sich eine Lücke zum betriebsinternen Angebot. Daraus schließe ich, dass externe Anbieter von Fremdsprachenkursen mehr denn je gefordert sind, diese Lücke zu schließen.“
eLearning auf dem Vormarsch
Auf die Frage nach dem „Wie?“ präsentierten sich die heimischen Arbeitnehmer/innen tendenziell fortschrittlich: Die persönliche Anwesenheit in einem Fremdsprachenkurs steht mit einer Note von 2,04 nach Schulnotensystem zwar noch immer an oberster Stelle, aber eLearning Kurse werden immer populärer. Gerade Kombinationsangebote aus persönlicher Anwesenheit und eLearning werden mit 2,24 nur unwesentlich hinter der ausschließlich persönlichen Kursanwesenheit gereiht. Nur Online-Sprachplattformen scheinen ein Vertrauensmanko zu haben und erreichen auf der Bewertungsskala lediglich 3,72.
Dr. Landertshammer dazu: „Online-Sprachplattformen werden in der Regel als Ergänzung zu einem ‚traditionellen Kurs’ genutzt und können diesen auch nicht ersetzen. Interessant ist auch, dass wir bei der Akzeptanz von eLearning-Lösungen keinen signifikanten Altersunter¬schied feststellen konnten. Auch die älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zw. 41 und 50 Jahren schätzen die elektronischen Möglichkeiten genau so wie ihre jungen Kollegen.“
Die Individualität, die eLearning-Lösungen ermöglichen, spiegelt sich auch im Angebot des WIFI wider. So werden die Kursinhalte auf spezifische Bedürfnisse von Unternehmen maßgeschneidert; etwa wenn es darum geht, die Fremdsprachenkenntnisse der eigenen Vertriebsmitarbeiter/innen zu einem speziellen technischen Thema aufzufrischen.
Do you speak English?
Englisch dominiert weiterhin die Fremdsprachenkenntnisse der österreichischen Arbeitneh¬mer/innen. 99 % derjenigen, die zumindest eine Fremdsprache beherrschen, sprechen auch Englisch. Mit großem Abstand (33 %) folgt Französisch, dahinter Italienisch (14 %), Spanisch (11 %) und Russisch (4 %). „Englisch ist im Berufsleben zu einer absoluten Voraussetzung geworden“, analysiert Dr. Landertshammer. „Die Notwendigkeit von weiteren Sprachen – z.B. Ostsprachen – wird zwar oftmals eingesehen; das führt aber trotzdem noch viel zu selten dazu, diese Sprachen auch wirklich zu erlernen.“
Steigerungen beim Personalstand kennzeichnen die aktuelle Aufwärtsentwicklung beim Marktführer für Zeitarbeit Trenkwalder. Im 1. Quartal 2010 sind um 15.000 mehr Mitarbeiter bei der Trenkwalder Gruppe im Einsatz als im Vergleichszeitraum 2009. Die wichtigsten Auslandsmärkte von Deutschland bis Ungarn haben sich weitgehend erholt, das Unternehmen übertrifft mit seinem Wachstum deutlich jenes der jeweiligen Volkswirtschaften.
Neben den Heimmarkt Österreich, in dem allein im 1. Quartal mehr als 650 zusätzliche Mitarbeiter aufgebaut wurden, spielen Deutschland, Polen, Ungarn und die Slowakei als wichtigste Auslandsmärkte eine zentrale Rolle für die Trenkwalder Gruppe. Der Mitarbeiterstand des Unternehmens im Jahresvergleich ist daher ein zentraler Kennwert für die Geschäftsperspektiven des Unternehmens vor Ort und ein Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Der aktuelle Vergleich zeigt deutlich, dass Trenkwalder in den genannten Ländern vom anlaufenden Wachstum profitiert und dieses mit seinem eigenen Wachstum deutlich übertrifft.
Trenkwalder in Deutschland: Plus 33% Mitarbeiter
In Deutschland ist für 2010 ein Wirtschaftswachstum von 1,2 % prognostiziert (Quelle für alle Länder: Prognose der EU-Kommission, EUROSTAT und OECD aus Dezember 2009). Der Mitarbeiterstand lag Ende März 2010 über der 6.000er-Marke und damit um mehr als 30% über jenem des Vergleichszeitraums des Vorjahres. Trenkwalder Deutschland verzeichnete im ersten Quartal 2010 ein Branchen übergreifendes Wachstum und profitierte davon, dass viele Unternehmen jetzt nach der Krise das Instrument Zeitarbeit für sich neu entdecken. Alleine in den letzten 3 Monaten stellte Trenkwalder Deutschland 600 Mitarbeiter ein.
Trenkwalder in Ungarn: Plus 35% Mitarbeiter
Ungarn rechnet für 2010 mit einem leicht rückläufigen Wirtschaftswachstum (-0,5%). Trenkwalder hingegen konnte den Mitarbeiterstand im Jahresvergleich um 35% steigern und stellt seinen Kunden im März knapp 8.300 Mitarbeiter bereit. Als ungarischer Marktführer mit einem Marktanteil von rund 24 % (Quelle: IC Market Tracking Temporary Staffing in CEE-5 Report April 2009) ist Trenkwalder insbesondere für die Auto- und Elektronikbranche ein wichtiger Lieferant, verzeichnet aber auch im Dienstleistungssektor erhöhte Nachfrage.
Trenkwalder in Polen: Plus 59% Mitarbeiter
Die polnische Volkswirtschaft wird im laufenden Jahr voraussichtlich 1,8% zulegen, während Trenkwalder bisher gegenüber dem Vergleichszeitraum März 2009 ein Personalstands-Plus von 59% auf rund 3.700 Personen verzeichnen konnte. Seit 4 Jahren am polnischen Markt vertreten, ist Trenkwalder heute mit einem Marktanteil von 4,7 % (Quelle wie oben angeführt) auf Platz 7 unter den Personaldienstleistern in Polen. Verstärkte Nachfrage erhält Trenkwalder aus allen Branchen, insbesondere der Autobranche sowie der FMCG- und Elektrobranche.
Trenkwalder in der Slowakei: Plus 88% Mitarbeiter
Spitzenreiter unter den Auslandsmärkten bei Trenkwalder ist die Slowakei: Bei einem BIP-Zuwachs von 1,9% schaffte das Unternehmen bis Ende März 2010 einen Mitarbeiter-Zuwachs um 88% auf 4.400 Personen. Der Marktführer mit rund 40 % Marktanteil (Quelle wie oben angeführt) führt diese Entwicklung auf die gestiegene Anfrage aus der Autobranche zurück und verzeichnet auch neue Anfragen aus der Elektronikbranche. Die slowakische Zeitarbeitsbranche wurde 2009 (Quelle: Interconnection) von einem Zeitarbeiterrückgang von mehr als 30% getroffen, der sich hauptsächlich auf die Umsatzrückgänge der Autobranche zurückführen lässt.
Vor diesem Hintergrund ist Firmengründer und Vorstandschef KommR Ing. Dr. h.c. Richard Trenkwalder vorsichtig optimistisch: „Zeitarbeit leidet als erste Branche unter einer Wirtschaftskrise, merkt aber auch als erste wieder die Zeichen der Erholung. Das betrifft Österreich ebenso wie unsere Auslandsmärkte. Wir haben zuletzt intern die Weichen richtig gestellt, sodass wir nicht nur die Herausforderungen der letzten Monate gemeistert haben, sondern für die nun einsetzende stabilere Phase bestens gerüstet sind: Denn das Ziel sind noch mehr sichere Arbeitsplätze, mehr Erträge für den Konzern und ein optimales Dienstleistungs-Portfolio für unsere Kunden.“
Insgesamt rechnet Trenkwalder für 2010 in Österreich mit 7.000 überlassenen Arbeitskräften, im Gesamtkonzern mit einem Mitarbeiterhöchststand von 58.500 (inklusive 1.500 interne Mitarbeiter). Als Nettoumsatz peilt der Konzern für heuer 900 Mio. Euro an. Im Inland arbeiten mehr als 50% der Zeitarbeiter in der Industrie, in den CEE-Ländern sind es sogar 90%. Davon sind 70% Arbeiter und 30% Angestellte.
Infos zur Trenkwalder International AG (Trenkwalder Gruppe)
Die Trenkwalder International AG ist Marktführer in Österreich, der Slowakei und Ungarn. Insgesamt wurde im Trenkwalder-Konzern 2009 ein Gesamtumsatz von rund 790 Mio. EUR netto erwirtschaftet. Der internationale Personalstand, des 1985 als “one man” Firma gegründeten Unternehmens, betrug 2009 rund 53.000 MitarbeiterInnen. Trenkwalder ist mittlerweile insgesamt mit mehr als 450 Standorten in 20 Ländern Europas (Österreich, Albanien, Bosnien, Bulgarien, Deutschland, Griechenland, Italien, Kroatien, Montenegro, Mazedonien, Liechtenstein, Polen, Rumänien, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Türkei und Ungarn) am Markt vertreten.
Im Frühling werden Bio und Nachhaltigkeit bei bellaflora großgeschrieben. Denn speziell in der Zeit der Aussaat greifen immer mehr Hobbygärtner zu Bio-Produkten, die bei den frühlingshaften Temperaturen im eigenen Garten angebaut werden. Die Themen „gesunde Ernährung“ und „Bio“ gewinnen auch beim Eigenanbau von essbaren Pflanzen immer mehr an Bedeutung. 2010 geht daher der Trend in Richtung „Essbarer Bio-Garten“. Bei diesem setzt bellaflora als grüne Nummer 1 nun neue Standards.
Bio-Kräuter mit Umweltzeichen
Gemeinsam mit der oberösterreichischen Biogärtnerei Czink hat bellaflora das „Österreichische Umweltzeichen“ nun für Bio-Kräuter zugänglich gemacht. „Wir wollten unseren Kunden Bio-Kräuter nicht nur anbieten, sondern ihnen auch die Sicherheit geben, dass sie auch überprüfbar nachhaltig produziert wurden“, erläutert bellaflora Geschäftsführer Alois Wichtl.
Neben den Klassikern wie Basilikum, Oregano oder Thymian bietet das Sortiment von bellaflora über 50 verschiedene Sorten Bio-Kräuter an. Dazu gehören auch extravagante Sorten, wie Französischer Estragon oder Zitronengras.
Der nachhaltige Zyklus
Der biologische Selbstanbau beginnt und endet nicht bei der essbaren Pflanze, sondern schon bereits bei der Wahl der richtigen Erde. Um einen gesamten Bio-Zyklus anbieten zu können, entwickelte die grüne Nummer 1 die Produktlinie „bellaflora biogarten“. Der Zyklus startet mit einer Bio-Naturerde. Zu 100% garantierte Bio-Pflanzen sind das Ergebnis eines nachhaltigen Anbauvorganges. Gepflegt wird mit Bio-Naturdünger oder Bio-Pflanzenschutz, wie etwa dem Brennnesselpulver, welches für alle Pflanzen verwendbar ist und die Blüten- und Fruchtbildung steigert. „Somit hat jeder Einzelne die Möglichkeit auf ein lückenloses Gesamtpaket zurückzugreifen, um zum Erhalt des ökologischen Gleichgewichtes einen Beitrag zu leisten“, erläutert Wichtl.
Am Standort St. Veit/Glan setzt FunderMax derzeit sein langjähriges Engagement für umweltfreundliche Produktion und höchste ökologische Standards mit einer neuen Initiative fort. Seit Februar ist für drei Wochen ein Elektroauto mit Boten- und Kurierfahrten unterwegs, das die Wirtschaftskammer Kärnten im Rahmen einer Testreihe kostenlos zur Verfügung stellt. FunderMax überzeugt sich so im Alltag von der Energie- und Kosteneinsparung, der Vermeidung von Emissionen an Schadstoffen und CO2 sowie dem praktischen „Tanken“ an der ganz gewöhnlichen 230 Volt-Steckdose.
Seit vielen Jahren achtet das Unternehmen auf verantwortungsvolles Handeln und Entscheiden – für Mitarbeiter, Anrainer und die sensible Umwelt. Dazu zählen hohe Investitionen in Lärmschutz, Emissionsminderung und in die Erzeugung umweltfreundlicher Fernwärme, die rund 3.500 Haushalten und öffentlichen Gebäuden in St. Veit zugute kommt.
„Als wir von der Aktion der Wirtschaftskammer mit dem Elektroauto erfahren haben, wurden wir sofort aktiv. Wir haben die Idee im Rahmen unseres KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) aufgegriffen und den Kontakt mit der Wirtschaftskammer hergestellt“, so Geschäftsführer Erlfried Taurer. „Wo immer wir einen Beitrag für mehr Umweltschutz leisten können, tun wir das gerne. Und wenn uns ein so starker Partner wie die Wirtschaftskammer dabei unterstützt, macht es das Engagement noch leichter.“
Das Elektroauto – ein Citroen Saxo – wurde von Kammerpräsident Franz Pacher für drei Wochen an FunderMax übergeben (siehe Fotos, Franz Pacher und Erlfried Taurer, FunderMax Geschäftsführer). Gerade für Kurzstrecken wie jene zwischen den Werken in St. Veit und St. Donat ist dieses Fahrzeug bestens geeignet.
MasterCard Europe hat heute das operative Geschäftsergebnis des vierten Quartals 2009 für Europa bekanntgegeben. Europäische Verbraucher haben auch in diesem Quartal ihre mit dem MasterCard®-Logo versehenen Karten genutzt. Im Vergleich zum Vorjahresquartal stieg die Zahl der Umsatztransaktionen um 10 %. Damit setzt sich der Trend hin zu elektronischen Zahlungsmitteln weiter fort. So feierte die Region Europa das Erreichen der 200 Millionen-Schwelle bei den MasterCard® Kreditkarten, was einem Anstieg um 2,2 % entspricht.
„Im Mittelpunkt unseres erfolgreichen Jahres 2009 steht Innovation, das jetzt ein Kernbestandteil unserer kundenorientierten Strategie ist“, so Javier Perez, President von MasterCard Europe. „Wie wir 2009 gesehen haben, führte der Verbraucherwunsch nach Innovation in Kombination mit längerfristigen Strategien zu zahlreichen Initiativen, aus denen ein bis dato unerreicht weites Spektrum verschiedener Kartenprogramme und Mehrwertdienste für ein ebenso differenziertes Spektrum an Karteninhabern hervorging,“ so Perez weiter.
„Unsere Fähigkeit, das Optimum aus Innovation und Technologie zu nutzen, konnte nur durch unsere internationale Struktur und die enge Zusammenarbeit mit Banken und Händlern in ganz Europa verwirklicht werden.
Wir werden weiterhin Veränderungen im Zahlungsverkehr ermöglichen, was durch direkte Zusammenarbeit mit unseren Kunden gewährleistet wird, während sie ihre eigenen Führungspositionen europaweit ausbauen,“ fügt Perez hinzu.
„Deshalb werden Meilensteine wie eine Million PayPass-Karten in der Türkei, die Einführung unseres Finanzverwaltungssystems inControl und Verbesserungen im Bereich Debit- und kontaktlose Zahlungen für unterwegs als bedeutende Errungenschaften für unsere Kunden gewürdigt. Während wir unsere Arbeitsweise und unsere Kunden- und Produktpalette diversifizieren, sind es die Erfolge unsere Kunden, die auch weiterhin unseren Erfolg für 2010 bestimmen werden“, so Perez.
Ergebnisse in Europa
Im vierten Quartal 2009 meldete die Region Europa einen Anstieg des MasterCard Bruttoumsatzvolumens in Höhe von 6,9 %. In der gleichen Zeit stiegen das Einkaufsvolumen um 8,1% und die Kauftransaktionen um 10%. Die Bargeldtransaktionen ziehen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,2% an.
Vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember tätigten europäische Karteninhaber mit Karten der Marke MasterCard® über 1,8 Milliarden Bezahlvorgänge (einschließlich online durchgeführter Kauftransaktionen).
Bis zum 31. Dezember 2009 wurden europaweit 200 Millionen MasterCard-Karten (ohne Maestro® und Cirrus®) von den MasterCard Finanzanbietern ausgegeben. Dies entspricht einer Steigerung um 2,2%, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Europäische Karteninhaber konnten ihre MasterCard-Karten an 8,8 Millionen Akzeptanzstellen in Europa und an 29,9 Millionen Akzeptanzstellen weltweit einsetzen.
Darüber hinaus ist das Maestro® Markenzeichen auf 304 Millionen Karten zu finden. Verbraucher können ihre Maestro-Karten jetzt an POS-Kassen bei 7 Millionen Verkaufsstellen europaweit, sowie bei 12,1 Millionen Verkaufsstellen weltweit einsetzen.
Zusammenfassend erklärte Perez: „Im letzten Quartal haben wir zahlreicher Meilensteine erreicht – ein Anzeichen dafür, dass bargeldloses Bezahlen weiterhin seine Zugkraft auf den heutigen Verbraucher erhöht. In Italien wie auch in Deutschland konnten wir ein signifikantes Wachstum in der Anzahl abgewickelter Transaktionen feststellen. So betrug der Anstieg 17% bzw. 9,7 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In der Türkei erreichten wir die Eine-Million-Schwelle der im Umlauf befindlichen PayPass-Karten.“
„Über eine halbe Milliarde Karten der Marke MasterCard® oder Maestro® können dann als Meilenstein bezeichnet werden, wenn sie nicht nur dem Karteninhaber, sondern auch dem Kreditkarten akzeptierenden Geschäftsinhaber sowie dem MasterCard-Karten ausgebenden Institut einen nachhaltigen Nutzen bringen. Diesen Nutzen zu bestimmen, fortwährend weiterzuentwickeln und zu entscheiden, wie Innovation heutzutage dazu dienen kann, den Bedürfnissen der Verbraucher und Händler nach zusätzlichen Vorteilen optimal zu entsprechen, wird wieder einmal den Kern unserer Entwicklung in diesem Jahr markieren.“
MasterCard Europe vermeldete eine Reihe wichtiger gesamteuropäischer Geschäftsentscheidungen für das betreffende Quartal, hierunter:
Maestro im Internet und Maestro PayBack
Maestro unternahm einen weiteren Schritt in die virtuelle Welt des E-Commerce, darunter eine Reihe von Schlüsselinitiativen zur Verbesserung von Maestros Leistungsfähigkeit im Bereich Debitkartenzahlung bei Online-Transaktionen. In Belgien wird jetzt die Mehrheit der dort ausgegebenen Maestro® Karten auf über 200 führenden Websites akzeptiert, einschließlich Kinepolis und Fnac. In Italien hat MasterCard eine Vereinbarung mit dem Acquiring-Geschäftsbereich von CartaSi abgeschlossen und ermöglicht so über 1.000 E-Commerce Einzelhändlern Maestro Karten online zu akzeptieren.
In Deutschland hat sich die WestLB von Anfang an dafür entschieden, ihre Payback Maestro Debitkarten mit dem SecureCode™ anzubieten. Dadurch werden Karteninhaber in die Lage versetzt, unmittelbar von sicherem Online Shopping zu profitieren. Die Payback Maestro Karte wurde als das beste Kundentreueprogramm prämiert.
PayPass™, MasterCards Tap&Go™ Verfahren erzielt Fortschritte im Zahlungsverkehr für unterwegs
Die Zahl der in der Türkei ausgegebenen MasterCard PayPass-Karten hat im Dezember letzen Jahres die Millionengrenze überstiegen. PayPass ist als Kredit-, Debit- und Prepaidkarte und als Schlüsselanhänger, im Armbanduhrenformat und Stickerform erhältlich. Dieser Meilenstein wurde mittels der Erweiterung des PayPass Zahlungssystems für den kontaktlosen Zahlungsverkehr erreicht. Dies führte zur Öffnung des Transportsektors weiterer türkischer Städte für das PayPass Bezahlsystem, an dem neben der Istanbuler Fährengesellschaft auch Taxis teilnehmen. Die Eigendynamik der Einführung von PayPass in den Transportsektor wurde auch in Großbritannien untermauert. Dort plant Transport for London (TfL) die PayPass/payWave Technologie ins Verkehrsnetz zu integrieren. Im November wurde Tap&Go in Liverpools 200 Stagecoach-Busse zählenden Flotte für diejenigen, die in und um Merseyside unterwegs sind, eingeführt. Damit ist dies das erste kontaktlose Zahlungssystem im Transportsektor außerhalb Londons.
Die EAA-EnergieAllianz Austria ist mit 3,2 Mio. Kundenanlagen der größte Energievertrieb für Strom und Erdgas in Österreich und seit Februar 2007 in Deutschland tätig. Nach nunmehr drei Jahren am deutschen Markt meldet das Unternehmen auf der „E-World energy & water 2010“ in Essen greifbare Erfolge.
Im Geschäftsjahr 2008/09 erwirtschaftete die EAA einen Umsatz von über zwei Mrd. EUR und belieferte ihre Kunden mit insgesamt 18 TWh Strom sowie 17 TWh Erdgas. In Deutschland wurde das Ziel für 2010, eine kumulierte Gesamtliefermenge von 2,5 TWh Strom, bereits Ende 2009 erreicht und mittlerweile übertroffen.
Nach dem stufenweisen Markteintritt präsentiert sich die EAA in Deutschland als Komplettanbieter für alle Kundensegmente. Sowohl Privat-, Gewerbe- als auch Industriekunden können über mehrere Vertriebsschienen mit Strom und Gas (bis 5,55 GWh) versorgt werden.
EAA-Geschäftsführer Christian Wojta dazu: „Wir treten 2010 in eine neue Phase unseres Deutschland-Engagements ein. Da wir nun sämtliche Kundensegmente sowohl mit Strom als auch mit Gas beliefern können und wir mit all unseren Marken am deutschen Markt präsent sind, können wir nun die volle Stärke des Unternehmens dazu nutzen, unser Ziel zu verfolgen. Dieses besteht in einem langfristig orientierten, nachhaltigen Wachstum, und weniger darin, in kürzester Zeit große Mengen zu akquirieren. Wir wollen uns als verlässlicher Partner mit hohen Qualitätsansprüchen positionieren.“
Mengenziele in Deutschland
Hinsichtlich der Mengenziele nennt die EAA für 2011 eine kumulierte Gesamtliefermenge von 3,5 TWh Strom. Jährlich sollen ab 2013 1,8 TWh Strom verkauft werden. Im Segment Gas peilt das Unternehmen ab 2013 eine jährliche Vertriebsleistung von 500 GWh an.
Wojta setzt diese Zahlen in Relation: „Natürlich bleiben diese Mengen für deutsche Verhältnisse überschaubar. Immerhin ist Deutschland der größte Energiemarkt Europas. Im Vergleich zu Österreich jedoch sind wir damit durchaus zufrieden. So entspricht die Liefermenge von 3,5 TWh Strom bis 2011 in etwa der Hälfte des Stromverbrauchs der Millionenmetropole Wien.“ Um diese Ziele zu erreichen ist geplant, weitere Standorte in Deutschland zu eröffnen. Derzeit werden verschiedene Möglichkeiten geprüft. Der Fokus dabei liegt auf dem süddeutschen Raum.
Gebremster Liberalisierungsfortschritt
Dass sich die EAA – außer in ihrem Heimmarkt Österreich – vor allem in Deutschland engagiert, hängt nicht zuletzt an den noch unzureichend liberalisierten Energiemärkten anderer EU-Länder. Das Ziel eines freien Waren- und Güterverkehrs innerhalb der Europäischen Union ist am Strom- und vor allem am Erdgasmarkt sicher nicht erreicht. „Es ist wenig verständlich, dass es nach wie vor Engpässe an EU-internen Grenzen gibt, die den Stromtransport für Kunden über Österreichs Grenzen nahezu unmöglich machen. Oder dass einzelne EU-Mitgliedsländer ihre Märkte abschotten, um ihre eigenen Energieunternehmen zu protektionieren. Verwunderlich ist auch, dass es nach wie vor Staaten gibt, in denen die Energiepreise mehr oder weniger reguliert sind“, so Wojta.
Marken- und Angebotsvielfalt
Die EAA bietet in Deutschland eine breite Angebotspalette:
Großkunden und Businesskunden zwischen 0,1 und 10 GWh werden unter der Qualitätsmarke EAA beliefert. Hier punktet das Unternehmen mit einem maßgeschneiderten Angebot, geringen Overheadkosten, einem tiefgreifenden Börsen- und Einkaufs- Know-how sowie mit eigenen Wasserkraft-Zertifikaten.
Über den Diskonter „switch“ werden Privat- und Gewerbekunden mit günstiger, atomstromfreier Energie beliefert. Seit November 2009 bietet switch auch Erdgas an. In einem ersten Schritt ist dieses Angebot auf rund 1.000 Postleitzahlen in Süddeutschland beschränkt. In einem nächsten Schritt erfolgt der Ausbau auf das gesamte Gebiet der NetConnect Germany (rund 3.000 PLZ).
Das Ökostromunternehmen Naturkraft komplettiert das Angebot. Kunden, die sich für das Produkt „NaturStrom“ entscheiden, werden mit Strom versorgt, der ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen stammt, und ohne CO2-Emissionen sowie radioaktivem Abfall erzeugt wird.
Johann F. Mayer, Vertriebsleiter der EAA, fasst zusammen: „Wir können unseren Kunden (fast) alles bieten. Aber neben diesen technischen Argumenten wählt man uns auch wegen unseren hohen Transparenz- und Qualitätsstandards. Unsere Kunden erhalten stets tagesaktuelle und maßgeschneiderte Angebote. Zudem verhelfen uns geringe Overheadkosten zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis.“
Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar stellt die Österreichische Gesellschaft für Hämatologie & Onkologie (OeGHO) die „Initiative Krebsfacharzt“ erstmals der Öffentlichkeit vor. Mit dieser Initiative will die Fachgesellschaft das – international bereits sehr etablierte – Konzept des speziellen Facharztes für Krebs auch hierzulande verstärkt ins Bewusstsein zu rücken und Betroffenen Hilfe und Information bieten.
Krebs ist nach den Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache in Österreich und zählt zu den komplexesten Krankheitsformen. 35.000 Menschen erkranken jedes Jahr. „Deshalb folgen wir“, so Univ. Prof. Dr. Günther Gastl, Universitätsklinik Innsbruck und Präsident der OeGHO, „dem internationalen Trend zu einem eigenen Facharzt, der sich ausschließlich damit befasst. Krebs betrifft meist nicht nur ein Organ, sondern häufig den gesamten Organismus – gilt also als sogenannte System¬erkrankung. Da macht es Sinn, hochspezialisiertes Wissen einzusetzen und den kranken Menschen als Ganzes zu betreuen.“
Der Krebsfacharzt
Der Krebsfacharzt hat die Ausbildung und das Know-how dafür: Rund 300 ÄrztInnen mit Facharztausbildung für Innere Medizin wurden schon in diesem Spezialgebiet ausgebildet und haben das Zusatzfach „Hämatologie und Internistische Onkologie“ absolviert. Sie sind überwiegend in Spitälern tätig, etwa 130 führen aber auch eine eigene Ordination.
Sie verfügen über besondere fachliche, soziale und psychoonkologische Kompetenzen und haben sich auf moderne Behandlungskonzepte der medikamentösen Tumortherapie spezialisiert. Idealerweise tritt der Krebsfacharzt als Koordinator des onkologischen Betreuungsteams auf, das in der Regel aus einschlägig ausgebildeten ÄrztInnen wie ChirurgInnen, StrahlentherapeutInnen, RadiologInnen, GynäkologInnen, UrologInnen, PulmologInnen etc. sowie PsychoonkologInnen und Pflegepersonal besteht.
Vor allem aber stehen Krebsfachärzte als zentrale Ansprechpartner für PatientInnen, Angehörige und niedergelassene ÄrztInnen zur Verfügung. Sie können so den Betroffenen von Beginn an über alle Aspekte kompetent und einfühlsam Auskunft geben und sie wirklich begleiten.
Krebsfachärzte (auch: „Medical Oncologists“) international längst anerkannt
Derart geschulte Krebsfachärzte sind in anderen Ländern schon längere Zeit etabliert und einer breiten Öffentlichkeit bekannt. So nehmen sie beispielsweise in Großbritannien, Deutschland, der Schweiz, Italien, Skandinavien, aber auch in Ost- und Südosteuropa sowie vor allem in den USA eine zentrale Rolle in der Betreuung von Krebspatienten ein.
„Der wesentliche Unterschied zur bislang meist gelebten Herangehensweise ist die ganzheitliche Sicht“, erläutert Univ. Prof. Dr. Hellmut Samonigg, Universitätsklinik Graz und Vizepräsident der OeGHO, das Konzept. „Während derzeit beim Großteil der Krebspatienten in Österreich ein erkranktes Organ im Blickfeld steht, betrachten und behandeln Medical Oncologists den gesamten Menschen. Und wir entsprechen diesem Ansatz.“
Dank der darauf fokussierten Zusatzausbildung hat der Krebsfacharzt besondere Kenntnisse
- welche medikamentöse Therapie im jeweils speziellen Fall sinnvoll ist
- wie sie durchgeführt wird
- welche Nebenwirkungen auftreten könnten und wie diese zu vermeiden oder zu behandeln sind
- wie Laborbefunde und Diagnosedaten zu beurteilen und zu interpretieren sind
- wie PatientInnen zu betreuen sind, die neben ihrer Krebserkrankung auch an anderen Krankheiten leiden
- welche Informationen betroffene PatientInnen und Angehörige brauchen, um sich verstanden zu fühlen und den Therapieplan einzuhalten
Der Krebsfacharzt kann aufgrund dieses Wissens dem Patienten die größtmögliche Sicherheit geben, die individuell beste Krebstherapie zu bekommen. „Und dies ist immens wichtig“, betont Gastl, „denn kein Mensch gleicht dem anderen – im Hinblick auf seine körperliche Verfassung, seine psychische Stärke und sein soziales Umfeld. Und so lässt sich auch eine Krebserkrankung nie ganz mit einer anderen vergleichen.“
Die spezielle Zusatz-Facharztausbildung zum Hämatologen und internistischen Onkologen wird laufend an internationale Richtlinien und Entwicklungen angepasst. Ein entsprechender weiterführender Plan befindet sich derzeit in Ausarbeitung und soll in nächster Zukunft wirksam werden.
Koordinator des Betreuungsteams und Spezialist für medikamentöse Therapie
„Mit dieser Ausrichtung sehen wir uns als Koordinator bzw. als Drehscheibe der Therapie“, ergänzt Samonigg, „natürlich braucht es viele weitere SpezialistInnen ebenso. Seien es ChirurgInnen, StrahlentherapeutInnen, RadiologInnen oder OrganspezialistInnen. Wir sind die Spezialisten für die medikamentöse Behandlung und die Betreuer mit dem Rund-um-Blick.“
Aus diesem Verständnis heraus sucht die Initiative Krebsfacharzt eine enge Kooperation mit anderen an der Therapie beteiligten ÄrztInnen und Organisationen wie der Krebshilfe und Selbsthilfegruppen. „Außerdem sehen wir uns als kompetente Ansprechpartner für Entscheidungsträger im Gesundheitswesen, erarbeiten konstruktive Vorschläge und bringen uns aktiv in die fachliche Diskussion ein.“
Ziele und Aktivitäten der Initiative
Um das Konzept des Krebsfacharztes in der breiten Öffentlichkeit verstärkt zu etablieren, will die Initiative Krebsfacharzt
- die Information von PatientInnen verbessern
- die Betreuung von PatientInnen (inklusive Prävention, Frühdiagnose, Diagnose, Behandlung und Nachsorge) optimieren
- die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen allen an der Krebstherapie Beteiligten fördern
- die Forschung auf dem Gebiet der Hämatologie und Onkologie fördern
- Fort- und Weiterbildung von ÄrztInnen und Pflegepersonen unterstützen
Neue Website www.krebsfacharzt.at
Als erstes umfassendes Angebot an alle Zielgruppen ist soeben die Website www.krebsfacharzt.at online gegangen. Sie bietet grundlegende Informationen über Krebs, erläutert das Konzept, bietet ein Glossar sowie informative Unterlagen zu Fokus-Themen. Zudem führt sie die in Österreich tätigen Krebsfachärzte in einer Datenbank mit sämtlichen Kontaktdetails und nennt Termine, Veranstaltungen und Links.
Am 14. Februar ist Valentinstag, der Tag der Liebe und der Verliebten. bellaflora bietet für diesen besonderen Anlass ausgefallene Arrangements für all jene, die gerne etwas Besonderes schenken.
Gefragt sind Aufmerksamkeiten, die weit über den Valentinstag hinaus Freude bereiten. Wer seine Liebsten also lange zum Strahlen bringen möchte, für den bietet die „grüne Nummer 1“ Arrangements, die weit über das Frühjahr hinaus blühen.
Ob modern, exotisch oder romantisch-verspielt – duftende Frühlingsboten und exklusive Orchideen werden von den bellaflora FloristInnen zu einzigartigen Pflanzen-Kreationen von Hand gefertigt. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Narzissen, Tulpen und Hyazinthen werden in trendige Vasen, schlichte Holzgefäße oder in Naturbaumrinde gehüllt und mit farblich harmonisch aufeinander abgestimmten Accessoires geschmückt. In unterschiedlichen Größen und Variationen kann das Lieblingsstück ausgesucht werden.
Besonderes im Trend liegt der Mix aus moderner Dekoration mit Naturmaterialien. Feinste Natur-Schafswolle aus österreichischer Produktion verleiht jedem Arrangement „das gewisse Etwas“. Die Wolle wird in den verschiedensten Farben und Ausführungen eingearbeitet. Übrigens: Wer seine ganz persönliche Vorstellung für ein Arrangement verwirklichen möchte, kann Pflanzen sowie Dekoration selbst auswählen und diese von den bellaflora FloristInnen zusammenstellen lassen.
So weit entfernt die Erdbeben-Tragödie in Haiti auch sein mag, die tiefe Betroffenheit ist weltweit spürbar. Auch die Eigentümer, das Management und die Mitarbeiter von bellaflora fühlen mit den notleidenden Menschen in der Krisenregion. Um die dringend notwendigen Sofortmaßnahmen zu unterstützen, beteiligte sich bellaflora bei der ORF Aktion „Nachbar in Not“ mit einem Betrag von € 10.000,-. Damit können rund 400 Familien dauerhaft notversorgt werden.
„Die Nachrichten und Bilder aus Haiti lassen wohl niemanden unbetroffen. Einerseits besteht das Gefühl der Hilflosigkeit, andererseits aber die Chance tatsächlich positiv zu wirken“, so Geschäftsführer Alois Wichtl über das Haiti-Engagement des Unternehmens.
Die EMD hat per 1.1.2010 ihren Wirkungsbereich um die Schweiz und Portugal erweitert. Hintergrund ist die Aufnahme von zwei neuen Mitglieds-Unternehmen, die zugleich auch Aktionäre der EMD werden. Damit ist EMD in 20 Ländern Europas mit starken selbständigen Handelsunternehmen präsent.
Markant Syntrade: Erstmals EMD-Mitglied in der Schweiz
In der Schweiz hatte die EMD bisher ihren Sitz, seit Jahresbeginn ist hier auch ein EMD-Mitglied aktiv. Die Markant Syntrade ist eine Verbundgruppe von derzeit 19 Retailers und Grossisten. Der kumulierte Umsatz der Mitglieder erreichte 2008 rund 9 Mrd. Euro. Gemeinsam beliefern die Mitglieder in der Schweiz mehr als 10.000 Geschäfte bzw. Verkaufsstellen, davon sind 2.500 eigene Filialen. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und ist seit Anfang 2009 Teil der Markant, die auch hinter den EMD-Mitgliedern in Deutschland und Österreich steht. Unter den Mitgliedern sind starke lokale Marken wie Manor, Volg Konsumwaren, Valora, Landi Schweiz, Jumbo-Markt, Contadis, Lekkerland (Schweiz), Loeb Holding, Alisa Alimentari, Cadar, Cruspi, Groupe Magro, Pistor, Rio Getränkemarkt, Sügro Interchoc, Tabac Distribution und die Pharmagrossisten Galexis, Amedis-UE und Voigt.
Philippe Gruyters, Managing Director der EMD, dazu: „Mit Markant Syntrade gewinnt die EMD ein starkes Mitglied in einem sehr wichtigen zentraleuropäischen Markt, auf dem wir bisher in dieser Form nicht vertreten waren. Unserem Ziel, möglichst in ganz Europa flächendeckend vertreten zu sein, kommen wir damit einen großen Schritt näher.“
Euromadiport Portugal wurde eigenständiger Aktionär
In Portugal war die EMD bereits bisher durch Euromadi Ibérica in Spanien vertreten. Seit Jahresbeginn ist die Euromadiport nun eigenständiger Aktionäre und Mitglied der EMD mit allen Rechten und Pflichten, welche die Mitgliedschaft mit sich bringt.
Euromadiport wurde im September 2006 gegründet und umfasst derzeit 20 Mitglieder mit einem gemeinsamen Umsatz von rund 1,2 Mrd. Euro, was einem Anteil am Gesamtmarkt von gut 10% entspricht. Dazu zählen wichtige Händler Portugals wie Grupo GCT, Unimarketing, Antonio Teixeira Lopes & Filhos LDA und Grupo Marques.
Philippe Gruyters über diesen Schritt: „Die Erweiterung unserer Aktionärsbasis um Euromadi Port entspricht unserem Ziel des strategischen Wachstums. Zugleich stärken wir unsere Position am iberischen Markt, wo neben Spanien auch Portugal für die EMD ein wesentlicher Markt ist – und mit dem neuen Aktionär auch künftig sein wird.“
Nach einer aktuellen Hochrechnung der ARA Altstoff Recycling Austria AG war der Sammel-eifer der heimischen Haushalte auch im Krisenjahr 2009 ungebrochen. Den größten Zu-wachs verzeichnete die ARA bei den Kunststoffverpackungen. 134.000 Tonnen sammelten die ÖsterreicherInnen in den Gelben Tonnen und Gelben Säcken. Das entspricht einer deut-lichen Steigerung von 2,5 % gegenüber dem Vorjahr.
Mit 0,1% Zuwachs zeigt auch die getrennte Sammlung von Metallverpackungen einen leich-ten Anstieg. Insgesamt wurden 2009 rund 32.000 Tonnen Metall gesammelt.
Die Altpapiersammlung gerät in Krisenzeiten naturgemäß besonders unter Druck, da sich Rückgänge im Werbevolumen auf das Gesamtaufkommen auswirken. Betrachtet man je-doch ausschließlich die Verpackungssammlung unter Ausschluss der Zeitungen, Zeitschrif-ten etc., zeigt sich 2009 lediglich ein geringer Rückgang von 0,5 %.
ARA Vorstandssprecher Dr. Christoph Scharff analysiert: „Dass die Österreicherinnen und Österreicher trotz der Wirtschaftskrise weiterhin ihre Verpackungen so fleißig getrennt sam-meln, verdient Anerkennung. Es zeigt, wie wichtig die Mülltrennung geworden ist, und auch, wie gut sie in den Alltag integriert ist. Gerade zu Weihnachten mit hohem Verpackungsauf-kommen hat die getrennte Verpackungssammlung ihre Belastungsprobe bestanden.“
Stärker von der Konjunktur betroffen war das Verpackungsaufkommen aus Betrieben: Hier waren Rückgänge bis zu 10 % zu verzeichnen. Die Gesamtleistung der ARA AG aus Haus-halten, Handel, Gewerbe und Industrie erreichte 2009 219.000 t Leichtverpackungen,
41.000 t Metalle und 339.000 t Papierverpackungen.
Positive Klimabilanz der getrennten Verpackungssammlung
Verpackungsverwertung ist ein wichtiger Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz; und zwar nicht nur was den Rohstoffaspekt betrifft. Das geht aus aktuellen Berechnungen der Denk-statt GmbH hervor, die im Auftrag der ARA AG dafür ein Ökobilanzmodell entwickelt hat, das vom Umweltbundesamt und der TU Wien geprüft wurde.
Rund 600.000 t CO2-Äquivalente sparten die Österreicherinnen und Österreicher im letzten Jahr durch die Sammlung und Verwertung von Verpackungen und leisteten so einen wesent-lichen Beitrag zum Klimaschutz.
Waterloo, Belgien – Europas Top-Fußballclubs, die sich für die Knock-out-Phase der UEFA Champions League qualifiziert haben, nahmen im Durchschnitt 50 Mio. € ein, so eine neue, vom offiziellen Sponsor MasterCard in Auftrag gegebene Studie.
Die Einnahmen setzen sich aus dem Antrittsgeld und den Preisgeldern der UEFA (durchschnittlich 14 Mio. €), Werbeeinnahmen der UEFA aus dem Turnier („Marketing-Pool“-Zahlungen ca. 12 Mio. €), Eintrittskarten (ca. 10 Mio. €), Werbe- und Marketingeinnahmen, einschließlich Sponsoring und Verkauf von Fanartikeln, Lebensmitteln und Getränken (ca. 8 Mio. €) sowie einem höheren Kaderwert (ca. 6 Mio. €), zusammen.
Am stärksten profitierte laut Chadwick der FC Girondins de Bordeaux mit einem Preisgeld von 11,5 Mio. € aus der Gruppenphase der UEFA Champions League 2009 und weiteren 3 Mio. € für das Erreichen der Knock-out-Phase. Die Clubs, die an der Gruppenphase teilgenommen haben, sich jedoch nicht für die Knock-out-Phase der UEFA Champions League qualifizieren konnten, verzeichneten dank ihrer Teilnahme Durchschnittseinnahmen von geschätzten 32 Mio. €.
England, Italien und Spanien verzeichneten in diesem Kalenderjahr den größten wirtschaftlichen Impuls. Die englischen Clubs nahmen in 2009 mit Manchester United als Finalist und vier englischen Teilnehmern an der Gruppenphase 129,5 Mio. € an Preisgeldern ein. Mit drei Mannschaften, die sich für die Knock-out-Phase der letzten Saison qualifizierten, und vier Teams in der diesjährigen Gruppenphase, nahm Italien 104 Mio. € ein. Im gleichen Zeitraum erwirtschafteten die spanischen Vereine mit dem Finalsieg des FC Barcelona und vier Mannschaften in der Gruppenphase 96,6 Mio. €.
„Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass die UEFA Champions League über ein Kalenderjahr betrachtet nicht weniger als 6 Mrd. € für die europäische Wirtschaft wert ist. Dabei erfuhren England, Italien und Spanien in den letzten 12 Monaten den größten wirtschaftlichen Impuls. Das bedeutet, dass die jährliche Wirtschaftskraft der UEFA Champions League mit der Finalrunde der FIFA Weltmeisterschaft in Deutschland vergleichbar ist“, so Professor Chadwick.
„Damit ist die UEFA Champions League nicht nur ein aufregendes Erlebnis für Fußballfans auf der ganzen Welt, sondern auch eine erstklassige Investitionsmöglichkeit für Sponsoren, und trägt so wesentlich zu einer gesunden europäischen Wirtschaft bei. Nur wenigen ist bewusst, dass die UEFA die Preisgelder für die UEFA Champions League in dieser Saison deutlich erhöht hat. Für die Clubs ist dies in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation ein äußerst positiver Impuls.“
Paul Meulendijk, Leiter Sponsorship bei MasterCard Europe, dazu:
„Als offizieller Sponsor der UEFA Champions League seit 1994 halten wir Untersuchungen über die wirtschaftliche Bedeutung dieses Vermögenswertes für äußerst wichtig. Sie zeigen, dass MasterCard einer der führenden Informationslieferanten im Bereich der Sportvermarktung ist. Die Studie dieser Saison zeigt erneut die große wirtschaftliche Bedeutung dieser Veranstaltungen und wie Fußballleidenschaft nicht nur den teilnehmenden Vereinen sondern der Wirtschaft einen positiven Schub verleihen kann.“
Die UEFA schüttet an jede Mannschaft, die sich für die UEFA Champions League qualifiziert, 3,8 Mio. € aus. Hinzu kommen 3,3 Mio. € für die Teilnahme an der Gruppenphase (550.000 € pro Spiel). Für einen Sieg in der Gruppenphase werden 800.000 € gezahlt und 400.000 € für ein Unentschieden. Das Erreichen der ersten Knock-out-Runde wurde mit einer Sofortzahlung in Höhe von 3 Mio. € belohnt. Einer Mannschaft, die sich für die Knock-out-Phase qualifiziert, indem sie alle Spiele gewinnt, sind 14,9 Mio. € allein an Preisgeldern sicher.
Hinzu kommen zusätzliche Zahlungen der UEFA an Teilnehmer der Gruppenphase unter Berücksichtigung des kommerziellen Erfolgs des Turniers, die sich laut der MasterCard-Studie auf etwa 12 Mio. € je Verein belaufen könnten. Die Einnahmen aus Ticketverkäufen in der Gruppenphase beliefen sich durchschnittlich auf 8,55 Mio. € und die Werbe- und Marketingeinnahmen auf weitere 6 Mio. €. Der Wert der Spielerkader stieg unabhängig von der Qualifikation zur Knock-out-Phase durchschnittlich um 5 Mio. €.
Die durchschnittlichen Einnahmen der Mannschaften, die bis einschließlich der Gruppenphase am Turnier teilgenommen haben, setzen sich also folgendermaßen zusammen: 28 Prozent aus Preisgeldern der UEFA, 24 Prozent aus Zahlungen der UEFA aus dem Marketing-Pool, 20 Prozent aus Ticketverkäufen, 16 Prozent aus Werbe- und Marketingeinnahmen und 12 Prozent durch steigende Spielerwerte.
Das zusätzliche UEFA-Preisgeld beträgt 3,3 Mio. € für die Viertelfinalisten, 4 Mio. € für die Halbfinalisten, 5,2 Mio. € für den Finalisten und 9 Mio. € für den Sieger. Der MasterCard-Studie zufolge kann die Mannschaft, die im Mai in Madrid den UEFA Champions League Pokal entgegen nimmt, insgesamt bis zu 31,24 Mio. € alleine an Preisgeldern verdienen, ohne weitere bedeutende Einnahmen zu berücksichtigen.
Die von MasterCard in Auftrag gegebene Untersuchung fand heraus, dass der Sieger des Champions League-Finales 2009 in Rom, der FC Barcelona, über 110 Mio. € an Preisgeld sowie Werbe- und Marketingeinnahmen verdiente. Beim Finalisten, Manchester United FC, belief sich diese Summe auf mindestens 65 Mio. €. Dies verdeutlicht, dass das Preisgeld weniger als die Hälfte der Gesamteinnahmen ausmacht. Mit Studien über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Saisons 2006/2007, 2007/2008, 2008/2009 und 2009/2010 der UEFA Champions League sowie der Fußball-Europameisterschaft 2008 ist MasterCard einer der führenden Informationslieferanten aus dem Zentrum der Sportvermarktung.
Am 3.12.2009 lud MasterCard Experten aus Neurobiologie, Marktforschung und dem Handel ins Museumsquartier, um gebündelt Einsichten in das Konsumentenverhalten und die Nutzung von Bezahlkarten zu präsentieren. Anschließend wurden in einer Talkrunde folgende Fragen diskutiert: Wie fallen Kundenentscheidungen? Welche Auffälligkeiten gibt es – international und national in Österreich? Welche aktuellen Erkenntnisse helfen, Verbraucher besser zu verstehen und die eigenen (Karten-)Services entsprechend zu gestalten?
„MasterCard Europe freut sich besonders, das spannende Thema Kartenbusiness sowie die Fragen wie und warum Konsumenten kaufen und Karten nutzen von drei Referenten aus unterschiedlichen Branchen und Perspektiven beleuchten zu lassen. Immerhin leben wir alle letztlich von den Entscheidungen der Verbraucher“, so Christian Stolz, General Manager Österreich und Schweiz, MasterCard Europe.
Warum Kunden kaufen - neue und faszinierende Erkenntnisse aus der Gehirnforschung
Über aktuelle neurobiologische Erkenntnisse, was in den Köpfen der Kunden wirklich vorgeht, was Konsumenten im Innersten antreibt und warum sie schließlich kaufen, darüber berichtete Dr. Hans Georg Häusel, Nymphenburg Consulting aus München. Den völlig rationalen und bewussten Kunden gibt es nicht. Weit über 70% seiner Entscheidungen fallen unbewusst. Aber auch auf die 30%, die übrig bleiben, hat der Kunde nur einen geringen Einfluss.
Entscheidungen durch drei Emotionssysteme
Alle Entscheidungen werden durch drei große Emotionssysteme gesteuert: Stimulans-, Balance- und Dominanzsystem. Menschen, die nach Genuss und Abwechslung suchen werden vom Stimulanssystem gelenkt. Wenn das Balancesystem besonders ausgeprägt ist, strebt man nach Sicherheit und Stabilität. Menschen, die wiederum Macht und Einfluss suchen, werden vom Dominanzsystem geleitet. Diese drei Systeme sind bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt.
Der rational entscheidende Kunde ist also ein Mythos. Dies bestätigt die Gehirnforschung. Die Emotionen regieren den Menschen und nicht die Vernunft. Jede Entscheidung wird mit Gefühl gefällt. Demnach scheinen Produkte, die keine Emotionen beim Kunden auslösen, als wertlos.
Sieben Typen von Käufern
Aus einer Untersuchung mit 60.000 Konsumenten leitet Häusel ab, dass Käufer in sieben verschiedene Typen zu unterteilen sind: Harmonisierer, Genießer, Traditionalisten, Hedonisten,
Disziplinierer, Performer und Abenteurer. Die Harmonisierer sind mit einem Drittel aller Menschen die größte Gruppe. Vor allem das Glück in der Familie steht bei ihnen an erster Stelle. Sie sind besonders an hochwertigen Lebensmitteln interessiert. Für den Genießer ist gutes Essen ebenso ein sinnliches Vergnügen, jedoch eher weniger in Bezug auf gesunde Ernährung. Die Abenteurer sind impulsiv, lieben das extreme Risiko und investieren in die neueste Mode. Performer sind die Erfolgreichen: Amerika wurde von den Abenteurern entdeckt. Zur führenden Weltmacht haben sie aber die Performer gemacht…
Männliches und weibliches Einkaufsverhalten
Das Einkaufsverhalten von Männern und Frauen unterscheidet sich erheblich. Während Männer stark vom Dominanzsystem beeinflusst werden, ist bei den Frauen das Balancesystem stärker ausgeprägt. Bei Männern geht daher in der Regel alles sehr schnell. Wenn sie ein Produkt sehen, dann verleiht ihnen das größere Aggressionszentrum die Fähigkeit, schnell zu entscheiden. Dagegen suchen Frauen mehr Läden auf, um ein bestimmtes Produkt (doch nicht) zu kaufen. Sie legen längere Strecken zurück und investieren erheblich mehr Zeit. Männer sind mit diesem Kaufverhalten meist überfordert.
Warum Kunden zu bewährten Marken greifen hat den Grund, dass Gehirnregionen mit emotionalen Erfahrungen aktiviert werden. Denn erkennt ein Kunde seine Marke, so reduziert das rationale Großhirn seine Tätigkeit.
Marktforschung
Mag. Erich Werndl, Managing Director von INFO Research International in Wien, ergänzte dies durch Erkenntnisse der Marktforschung.
Neue Kreditkarte gewünscht?
Ca. 15% des österreichischen Repräsentativsamples geben an, sich im nächsten Jahr vielleicht bzw. sicher eine neue Kreditkarte zulegen zu wollen. Bei 2/3 dieser Personen würde es sich hierbei um eine zusätzliche Kreditkarte handeln. Der am häufigsten genannte Grund (von 40% genannt) für die Anschaffung einer neuen Kreditkarte ist interessanterweise, dass man dadurch im Ausland bessere Zahlungsmöglichkeiten genießt. Wie die Studie ebenfalls zeigt, sind Österreicher im internationalen Vergleich sehr reiselustig - und die Kreditkarte gewährleistet gerade im Ausland bargeldlose Zahlung und damit auch Sicherheit. Ein weiteres Motiv stellt klarerweise die generelle Möglichkeit dar, weniger Bargeld zu benötigen.
90% aller Befragten bevorzugen bei Kreditkarten übrigens eine fixe monatliche Gebührenabrechnung jener Beträge, die mit der Karte bezahlt wurden. Das Modell der "revolving" Kreditkarten (variable Teilzahlungen zu bestimmten Zeitpunkten) ist in Österreich noch nicht geläufig.
Wofür Kreditkarten genutzt werden
In Bezug auf die Kartennutzung stellte sich im Zuge der Befragung heraus, dass 26% im nächsten Jahr mehr mit ihrer Kredit- oder Bankomatkarte zahlen werden anstatt auf Bargeld zurückzugreifen. 68% verwenden die Kreditkarte sowohl im Inland als auch im Ausland, was erneut die hohe "Auslands- / Reiseaffinität" der Kreditkarte unterstreicht. 69% der Kreditkartennutzer bezahlen weniger als 500 Euro pro Monat mit ihrer Karte, 15% geben zwischen 500-1000 Euro mit der Karte aus. Die Kreditkarte wird vor allem für Hotels und Reisen sowie größere Anschaffungen genutzt. Dezidiert geben 58% an, dass sie ihre Kreditkarte nicht für kleine Einkäufe verwenden, da sie dies für unpassend halten.
Kartenzahlung beim Händler
Was Kartenzahlung für den Handel bedeutet, brachte Wolfgang Pelz, Geschäftsführer von haas Elektro aus Seyring bei Wien, näher. „Dass unsere Kunden auch mit der Kreditkarte zahlen können, ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu unserem Mitbewerb“, so Pelz. Auffallend ist, dass immer mehr Frauen und Senioren mit der Kreditkarte zahlen, somit hat sich diese Zielgruppe in den vergangenen Jahren stark vergrößert. Als Gründe für die Akzeptanz von Kreditkarten führt Pelz beispielsweise die Befürchtungen vor steigender Kriminalität an. „Warum wir Kreditkarten akzeptieren? Vor allem bei größeren Beträgen fühlt man sich häufig unwohl, das Geld bar in der Tasche zu haben. Somit wollen wir unseren Kunden diese Unsicherheit nehmen“, erklärt Pelz. Haas Elektro akzeptiert die Kreditkarte bereits seit über neun Jahren. 2001 haben 54% der Kunden bar, 46% mit Kreditkarte gezahlt. Bis 2009 hat sich das Blatt aber gewendet. Heute verwenden weitaus mehr Kunden (58%) lieber ihre Kreditkarte.
Nach intensiven Vorbereitungen haben das Wirtschaftsministerium und die Fachverbände der Mineralölindustrie sowie des Energiehandels eine freiwillige Vereinbarung unterzeichnet, womit die Energieeffizienzvorgaben der diesbezüglichen EU-Richtlinie umgesetzt werden sollen. Damit verpflichtet sich die Branche die bereits jetzt höchst effiziente Form des Heizens mit Öl noch weiter zu steigern und zur Senkung des Endenergiebedarfs bis zum Jahr 2016 einen maßgeblichen Beitrag zu leisten.
Das IWO-Österreich hat gemeinsam mit den Firmenexperten die freiwillige Vereinbarung verhandelt und begrüßt die Unterzeichnung durch das Wirtschaftsministerium.
Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner sieht diese Vereinbarung ebenfalls positiv: „Es ist im Sinne unserer gemeinsamen Verantwortung für den Klimaschutz, dass ein wesentlicher Teilbereich des Raumwärmesektors einen Beitrag zu Energieeffizienz und Klimaschutz leistet. Um die Energie- und Klimaziele zu erreichen, müssen wir alle Potentiale heben.“
Konkret sollen durch Steigerung der Energieeffizienz im Bereich der festen und insbesondere flüssigen Brennstoffe 2.100 GWh bis Ende 2016 an Energie eingespart werden. Die Mineralölwirtschaft wird damit zum Vorreiter in Sachen Energieeffizienz und liefert in absoluten Werten den höchsten Beitrag zur Erreichung des Effizienzzieles - weit mehr als das, was andere Energieträger übernehmen.
„Wir unterstreichen damit unsere besondere Verantwortung am Raumwärmesektor“, betont Generaldirektor Dr. Wolfgang Ruttenstorfer in seiner Funktion als Obmann des Fachverbandes der Mineralölindustrie.
„Mehr als drei Viertel des Energiebedarfs der Haushalte entfallen auf das Heizen. Daher gibt es hier auch das größte Effizienzpotential zu realisieren“, ergänzt Martin Reichard, Geschäftsführer des IWO Österreich.
Bereits im Jahr 2008 hat die Branche durch die Einführung von schwefelfreiem Heizöl einen wichtigen Schritt in Richtung hocheffizientes Heizen bei gleichzeitig optimalem Emissionsverhalten gesetzt. Ein weiterer Meilenstein für die Erreichung des ehrgeizigen Effizienzzieles bis 2016 konnte im Frühjahr 2009 der Öffentlichkeit präsentiert werden. Hier begann im Mai die Initiative „Heizen mit Öl“ zur Förderung moderner Öl-Brennwerttechnologie, die bei den Konsumenten ein gewaltiges Interesse hervorgerufen hat. Bereits Ende Juli war die von der Branche initiierte und finanzierte Kesseltauschaktion mit einem Fördervolumen von 12 Millionen Euro und 4000 zugeteilten Förderungen für das Jahr 2009 ausgeschöpft. „Diese überaus erfolgreiche Aktion wird in zeitlicher Übereinstimmung mit der freiwilligen Vereinbarung bis 2016 fortgeführt“, kündigt Reichard an.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die Todesursache Nr.1 in Österreich. Entgegen der landläufigen Meinung sind nicht nur Männer einem erhöhten Risiko ausgesetzt - mehr als eine von vier Frauen stirbt jährlich infolge von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Tendenz steigend. Ein erhöhter Cholesterinspiegel ist einer der Hauptrisikofaktoren dafür. Die positive Nachricht ist, dass sich dieser gut beeinflussen lässt, z. B. durch einen aktiven Lebensstil und eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten. Die tägliche Verwendung von Becel pro-activ mit Pflanzensterinen kann hier hilfreich sein.
Das Herz ist ein sehr leistungsfähiges Organ und damit das auch dauerhaft so bleibt, sollte es die Aufmerksamkeit erhalten, die es verdient. Die meisten Menschen wissen, dass ein aktiver Lebensstil mit ausreichend Bewegung, Nichtrauchen und eine herzgesunde Ernährung wichtige Bausteine für ein gesundes Herz sind.
Bekannt ist außerdem aber, dass ein erhöhter Cholesterinspiegel einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist und dass die Pflanzensterine in Becel pro-activ Produkten den Cholesterinspiegel nachweislich senken.
Pflanzensterine in Becel pro-activ haben den strengen Zulassungsprozess für Health Claims der Europäischen Union erfolgreich durchlaufen. Für Konsumenten ist das eine erneute Bestätigung, dass sie den Aussagen von Becel pro-activ zur Cholesterinsenkung vertrauen können. Diese basieren auf soliden wissenschaftlichen Beweisen, die durch unabhängige Experten geprüft und bestätigt wurden.
Becel pro-activ Produkte enthalten Pflanzensterine, die im Rahmen einer abwechslungsreichen Ernährung und eines gesunden Lebensstils nachweislich das “schlechte” LDL-Cholesterin um bis zu 15 Prozent senken können. Becel pro-activ Produkte sind speziell für Menschen geeignet, die ihren erhöhten Cholesterinspiegel durch eine Änderung ihrer Ernährungsgewohnheiten senken wollen und damit ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren möchten. Kein anderes Lebensmittel kann den Cholesterinspiegel stärker senken als Becel pro-activ.
Mag. Sonja Gahleitner, Geschäftsführung von Unilever Österreich kommentiert: “Die Konsumenten können der Marke Becel vertrauen, mit dem Wissen die richtige Kaufentscheidung für die Gesundheit ihres Herzens getroffen zu haben.”
Für mehr Information rund um Becel pro-activ besuchen Sie unsere Internetseite www.becel.at.
Anmerkungen
Der volle Wortlaut des akzeptierten Health Claims lautet: “Pflanzensterine senken/reduzieren nachweislich den Cholesterinspiegel. Ein hoher Cholesterinspiegel gehört zu den Risikofaktoren der koronaren Herzerkrankung.”
Die Verordnung wurde am 22. Oktober 2009 im offiziellen Journal der Europäischen Union veröffentlicht.
Seit den 1980er Jahren hat Unilever die cholesterinsenkenden Eigenschaften der Pflanzensterine ausführlich erforscht. 2000 führte Unilever Becel pro-activ Diät-Halbfettmargarine ein, gefolgt vom Diät-Milchgetränk und den Diät-Joghurtdrinks.
Unilevers Health Claim für die Becel pro-activ Produkte “senkt nachweislich den Cholesterinspiegel” wird durch mehr als 40 veröffentlichte Studien belegt, die zur wissenschaftlichen Beweisführung bei der Antragsstellung zitiert wurden.
St. Veit an der Glan – FunderMax, Mitteleuropas führender Spezialist für Holzwerkstoffe und dekorative Laminate, eröffnet bei seinem Werk III St. Donat einen umfassenden Zubau für die Produktion einer selbst entwickelten Produktinnovation. Der Standort wird dadurch nachhaltig abgesichert, das Unternehmen als ganzes setzt damit einen klaren Schritt in die Zukunft.
Der Trend auf den internationalen Möbelmärkten geht immer stärker in Richtung hoch glänzender Oberflächen. FUNDERMAX hat diesen Trend frühzeitig erkannt und mit eigens entwickelten Hochglanz-Dekoren auch mitgeprägt. Um sich an die Spitze der Entwicklung zu setzen, investierte das Unternehmen in die Entwicklung einer revolutionären Oberflächen-Qualität, die in Brillanz das bisher erreichbare Niveau um rund 40% steigert. Diese Spiegelglanz-Oberfläche bedarf eigener Harzrezepturen und neuer Produktionsabläufe. Darum entschloss sich FUNDERMAX, eigens für dieses neue Produkt einen Zubau zum bestehenden Werk III in St. Donat bei St. Veit/Glan zu errichten. Dazu wurde eine Investition von rund 14,5 Mio. Euro beschlossen, der größte Teil davon floss in die eigentliche Anlage sowie die baulichen Maßnahmen am Werksgebäude.
Dieser Zubau umfasst eine Nutzfläche von rund 3.500 m². Hier werden die im Unternehmen erzeugten Rohspan- und MDF-Platten (mitteldichte Faserplatten) mit hochwertigen Dekorpapieren zu Star Favorit-Platten verpresst. Durch diesen Veredelungsprozess entstehen hoch qualitative Werkstoffe, die vielfältigen Einsatz im Innenausbau und in der Möbelfertigung finden: Etwa als Küchenfronten, Wohnmöbel, Badezimmermöbel, Funktionsmöbel, im Laden- und im Objektbau sowie als Trennwände.
Komplexer technischer Prozess
Aus einem umfangreichen Lager für Rohplatten und Papiere (Dekor- und Kernpapier) erfolgt die Einspeisung beider Komponenten in die Anlage. Um die Produktionskapazität zu steigern, verfügt die Anlage über drei Aufgabeförderer, wodurch die Beschickung von jeweils zwei Rohplattenstapeln zugleich möglich ist. Anschließend werden die Papierbögen und die Platte zusammengeführt. Ausgehend von der Rohplatte in der Mitte folgt auf Ober- und Unterseite eine Schicht Kernpapier und darüber jeweils das Dekorpapier. Von beiden Seiten pressen nun Bleche und ein schützender Presspolster die Papiere auf die Platte auf. Das Oberblech und der obere Presspolster sind fix in der Presse eingebaut. Das Transportblech mit dem unteren Presspolster und dem Unterblech befinden sich in einem kontinuierlichen Umlauf. Die Dekor- und Kernpapiere werden am Papierlegeplatz von Hand aufgelegt, die Rohplatte wird automatisch aufgelegt. In diesem komplexen, mehrstufigen Prozess entsteht das veredelte Produkt.
Die Verpressung von Platte und Papieren erfolgt unter hohen Temperaturen. Anschließend werden die Platten bei noch geschlossener Presse wieder gekühlt. Mit einem Pressvorgang können 20 Platten gleichzeitig produziert werden, indem sie ein spezielles Druck- und Temperaturprogramm durchfahren. Ein Zyklus dauert dabei rund 20 Minuten.
Nach der Presse werden die verpressten Platten aus dem Blechumlauf entnommen. Sie werden längs- und quer besäumt, also die Ränder sauber geschnitten. Danach erfolgt hier die Reinigung mit Bürstenmaschinen. Die unerlässliche Qualitätskontrolle schließt sich hier an, ebenso die Sortierung der fertigen Platten.
Zur weiteren Lagerung werden anschließend Schonerplatten zwischen die Platten geschoben und die Stapel mit Schutzfolie überzogen.
Wenn die Platten das Werk verlassen haben, bleiben die Pressbleche zurück, zusammen mit den aktuell nicht benötigten Oberflächenstrukturen (mit welchen Holzdekore auch haptisch nachgebildet werden können).
Für die Pressbleche bietet die Anlage ein Blechmagazin für 176 Bleche, was in der Produktion hohe Flexibilität ermöglicht. Die Ein- und Auslagerung der Bleche erfolgt automatisch. Für die perfekte Logistik hat FUNDERMAX ein eigenes Lagerverwaltungssystem aufgesetzt.
Der Innenhof des Werks ist schließlich das „Logistikzentrum“: Hier werden die Platten verladen, die dann in alle Welt versandt werden (die Exportquote von FUNDERMAX liegt kontinuierlich über 70 %). Mit dem eigenen Gleisanschluss zur Verladung ist das Unternehmen für Aufträge und den Versand jeder Größenordnung bestens gerüstet.
FUNDERMAX-Geschäftsführer Mag. Erlfried Taurer zu diesem Meilenstein in der Unternehmensgeschichte: „Der Standort St. Veit / St. Donat ist ein wesentliches Standbein unseres Hauses. Unsere Verantwortung reicht von den Mitarbeitern und ihren Familien über die lokalen Zulieferer bis zur gesamten Gesellschaft in der Region. Mit diesem Investment setzen wir einen kräftigen Impuls für die lokale Wirtschaft und zeigen, dass wir für die Zukunft unserer Produkte und unseres Unternehmens bereit sind, konsequente Schritte zu setzen.“
Fakten im Überblick
Investment 14,5 Mio. Euro
Anlagenart Mehretagen-Rückkühlpressenanlage
Pressenanlage
- Gesamtpresskraft: 4000 Tonnen
- Pressdruck auf Produkt: max. 761 N/cm²
- Hydraulikdruck: max. 315 bar
- Anzahl der Zylinder: 6
- Hydrauliköl: 10.000 l
- Etagenanzahl: 20
- Heizplattenformat: 3000 x 2200 mm
Heiz-/Kühlanlage
- Aufheiztemperatur: max. 170°C
- Heißwasserspeicher: 18.000 l
- Kühlwasserspeicher: 25.000 l
- Pendelspeicher: 4 x 5.500 l
- Pressenpumpe: 132 kW, 650 m³/h
Meilensteine aus dem Projektterminplan
- Anlagenbestellung: August 2008
- Baubeginn: Dezember 2008
- Start Anlagenmontage: März 2009
- Fertigstellung Bau: April 2009
- Start Inbetriebnahme: Mai 2009
- 1. Platte: 1.7.2009
- Start Probebetrieb: 1.7.2009
- Dauer Probebetrieb: 3 Monate
- Abnahme: Oktober 2009
- Feierliche Eröffnung: 23. Oktober 2009
Rund 900 Design-Studenten rund um den Globus beteiligten sich am Electrolux Design Lab 2009, das diesmal zur Aufgabe hatte, Gerätekonzepte für die nächsten 90 Jahre zu kreieren. Zum Schluss hatte der Schwede Rickard Hederstierna vom Lund Institute of Technology die Nase vorn. Im Rahmen des Finales, das nun auf der führenden Londoner Design- und Architektur-Messe „100 Percent Design“ stattfand, wurde ihm der begehrte Preis verliehen.
“Cocoon” ist die nachhaltige Antwort auf die wachsende Weltbevölkerung und deren Bedürfnis nach Lebensmitteln wie Fleisch und Fisch. Vergleichbar mit der Zubereitung von Popcorn in der Mikrowelle, verarbeitet Cocoon verpackte Fleischund Fischgerichte, indem Muskelzellen erhitzt werden, die per RFID (Radio Frequency Identification ) erkannt werden. Das jeweilige Gericht wird von den Signalen erkannt und die erforderliche Kochzeit empfohlen. Dieses wissenschaftliche Verfahren zur Lebensmittelherstellung soll den Planeten entlasten, indem zusätzliche intensive Landwirtschaft und Fischerei entfallen.
Motivation der Jury
Die Beiträge aller Finalisten wurden bei dem Final-Event in London von einer Jury aus internationalen anerkannten Designern im Hinblick auf intuitives Design, Innovation und Verbrauchereinsichten bewertet.
Was die Jury bewogen hat, Cocoon zum Sieger zu küren, fasst Electrolux Global Design Chef Henrik Otto zusammen: „Cocoon spricht ein kontroverses Thema an, das sehr real ist: Den kontinuierlichen Wunsch der Menschen, Fleisch und Fisch zu essen. Ein großartiges Designkonzept polarisiert auch immer. Genau das passiert auch bei Cocoon, wenn dieses Thema untersucht wird. Mit seinem ansprechenden, taktilen Design erinnert Cocoon an einen Edelstein, und der metallische Akzent steht für die Tradition schwedischer Glaskunst. Cocoon erfüllt alle geforderten Kriterien: Es ist gewagt, fortschrittlich und wirklich innovativ mit seinem Fokus auf Sozial- und Umweltfragen.”
Die Jury
In der Jury waren Nipa Doshi, Möbeldesignerin und Mitbegründerin des Doshi Levien Designstudios, David Fisher, Design Director der international anerkannten Consultingfirma für Produktdesign Seymourpowell, Marisol Manso Cortina, Managerin der Color Design Group bei Nissan Design Europe, und Henrik Otto, Senior Vice President für den Bereich Global Design bei Electrolux.
Der Preis
Der erste Preis des Electrolux Design Labs 2009 sind 5000 Euro und ein sechsmonatiges bezahltes Praktikum in einem der weltweiten Electrolux Design Centers.
Das Thema des Wettbewerbs
Zu dieser siebten Auflage des Electrolux Design Lab hat Electrolux Studenten und Studienanfänger im Fach Industriedesign aufgefordert, anlässlich des 90sjährigen Jubiläums von Electrolux ihre Ideen für Hausgeräte der kommenden 90 Jahre einzureichen. Die Aufgabenstellung bestand darin, durchdachte Produkte zu entwerfen, die prägend beeinflussen werden, wie Menschen in den kommenden 90 Jahren ihre Lebensmittel zubereiten und aufbewahren, ihre Wäsche waschen und ihr Geschirr spülen. In diesem Jahr gingen über 900 Beiträge von Studenten aus mehr als 50 Ländern ein.
Die acht Finalisten
• Erster Platz: Cocoon, der Fisch- und Fleischzubereiter von Rickard Hederstierna vom Lund Institute of Technology, Schweden
• Zweiter Platz: Water Catcher, der fliegende Regenfänger und Wasserreiniger von Penghao Shan von der Zhejiang Sci-tech University,
China
• Dritter Platz: Renew, der intelligente Dampfkocher von Louis Filosa von der Purdue University, USA People’s Choice
• (laut einer Online-Umfrage): Teleport Fridge, der Kühlschrank, der
Lebensmittel teleportiert, von Dulywat Wongnawa von der Chulalongkorn
University, Thailand
• Le Petit Prince, das robotergesteuerte Gewächshaus für den Mars, von Martin Miklica von der Brno University of Technology, Tschechische Republik
• Moléculaire, der 3D-Drucker für molekulare Lebensmittel, von Nico Kläber von der Köln International School of Design, Deutschland
• Naturewash, die wasserlose Waschmaschine von Zhenpeng Li von der Zhejiang University, China
• Bifoliate, der an der Wand montierte Doppel-Geschirrspüler von Toma Brundzaite von der Vilnius Academy of Art, Lithauen
Über Electrolux Design Lab
Das im Jahr 2003 ins Leben gerufene Electrolux Design Lab ist ein jährlich stattfindender weltweiter Designwettbewerb für Studenten und Studienanfänger im Fach Industriedesign, die eingeladen sind, innovative Ideen für die Haushaltsgeräte der Zukunft vorzustellen.
Der Wettbewerb findet jedes Jahr unter einem neuen Motto statt und findet seinen Höhepunkt in einer internationalen Presseveranstaltung in einer jährlich wechselnden Stadt. Bisherige Themen und Veranstaltungsorte waren u.a.: Designs für die Internet-Generation, Zürich, 2008; Green Designs, Paris, 2007; Designs für gesunde Ernährung, Barcelona, 2006; Designs für die Zukunft, Stockholm, 2005; Designs für die Zukunft, New York, 2004; Benutzerorientierte Lösungen, Budapest, 2003.
Die Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (ÖGHO) setzt in ihrer Öffentlichkeitsarbeit auf die Unterstützung von Menedetter PR und VERDINOcom. Ziel der ÖGHO es, die Betreuung von Patienten mit hämatologischen bzw. onkologischen Erkrankungen österreichweit an den jeweils bestmöglichen Standard heranzuführen. Dazu setzt man vor allem auf die Förderung der wissenschaftlichen Forschung, Fort- und Weiterbildung von Ärzten und Pflegepersonen, Verbesserung der Information von Patienten, Festlegung von Standards in Diagnose und Therapie, Festlegung von Standards für die Facharztausbildung, Festlegung von Standards für Ausbildungsstätten – und auf Öffentlichkeitsarbeit. Dazu wird Menedetter PR in Zusammenarbeit mit VERDINOcom in den nächsten Monaten eine Reihe zielgruppen-exakter Maßnahmen umsetzen und so zum kommunikativen Erfolg in diesem höchst sensiblen Themenbereich entscheidend beitragen.
Die Vorteile einer anerkannten Qualitätszertifizierung weist eine Studie des Gallup Instituts nach, die im Auftrag des Verbandes „PR Quality Austria“ durchgeführt wurde. Unter den befragten Unternehmen gab jedes Dritte an, wirtschaftlichen Schaden durch fehlerhafte Kommunikation erlitten zu haben. Dabei reichen die genannten Schadenssummen bis zu 500.000 Euro. Für Unternehmen, die mit zertifizierten Agenturen zusammenarbeiten, halbiert sich das Risiko für kommunikationsbedingte Verluste. Nur 20% solcher Unternehmen beklagten in der Umfrage Ausfälle auf Grund fehlerhafter Kommunikation (gegenüber 42% bei Unternehmen, die keine zertifizierten Agenturen beschäftigen). Menedetter PR wurde erstmals 2006 nach Consultancy Management Standard II zertifiziert; zuletzt wurde im Juni 2008 ein Re-Audit durchgeführt.
bellaflora unterstützt erstmalig die Aktion „Nachhaltige Wochen“, die heuer zum 6. Mal stattfinden.
„bellaflora war ein Vorreiter bei den Themen Bio und Nachhaltigkeit und blickt damit auf eine lange grüne Tradition zurück. Hobbygärtner, die voll und ganz auf Bio setzen wollen, sind bei uns gut aufgehoben. Denn wir bieten von Bio-Erde und -Pflanzen über Bio-Dünger bis hin zu Bio-Pflanzenschutz ein lückenloses Gesamtpaket an“, betont bellaflora-Geschäftsführer Nikolaus Thaller und führt weiter aus „Da sich die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Philosophie der ‚grünen Nummer 1’ widerspiegeln, begrüßen wir es besonders, Partner der Nachhaltigen Wochen zu sein.“
bellaflora biogarten
bellaflora ist mit der Produktlinie „bellaflora biogarten“ Österreichs führender Anbieter von Bio-Gemüsepflanzen, Bio-Kräutern, Bio-Dünger und Bio-Pflanzenschutz. Als eines der ersten österreichischen Unternehmen führte bellaflora vor drei Jahren eine breite Palette von Bio-Produkten ein. Die Bio-Pflanzen wurden gemeinsam mit der Gärtnerei Czink aus dem oberösterreichischen Thening entwickelt.
Aus der Region
bellaflora fühlt sich seit seiner Gründung vor 30 Jahren dem Gedanken der Regionalität verpflichtet. Die Mehrheit der rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stammt aus der jeweiligen Region rund um die Gartencenter. Sie kennen die Kunden, ihre Wünsche und Bedürfnisse. Auch das Klima und die Böden sind ihnen vertraut.
Die Beziehungen zu den Lieferanten sind ebenfalls eng mit der jeweiligen Region verwurzelt. Bellaflora setzt daher auf langfristige Lieferantenbeziehungen. Gärtner aus der Region beliefern die bellaflora Niederlassungen und garantieren beste Qualität durch kurze Transportwege.
Umweltschutz & nachhaltige Verantwortung
Ebenso wichtig wie der verantwortungsvolle Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern ist bellaflora ein verantwortungsvolles Handeln gegenüber der Umwelt. Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind für die „grüne Nummer 1“ wichtige Themen. Aus Rücksicht auf die Umwelt und zur Sicherung der Frische und Qualität der lebenden Pflanzen bemüht sich bellaflora um möglichst kurze Transportwege.
Das Unternehmen bellaflora
bellaflora, die grüne Nummer 1, ist Österreichs führendes Gartencenter. Das Unternehmen wurde 1978 gegründet und erwirtschaftete 2008 einen Umsatz von 81 Mio. Euro. In den 25 Standorten (24 in Österreich und ein Gartencenter im bayerischen Bad Aibling) sind derzeit ca. 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt – 45 davon sind Lehrlinge. Das Unternehmen steht in österreichischem Privateigentum. Die Firmenzentrale von bellaflora befindet sich in Leonding bei Linz.
Gerade heimgekehrt, bescheinigen Urlauber ihrem Heimatland Österreich eine vorbildhafte Sauberkeit im Vergleich zu den beliebtesten Urlaubsdestinationen. Viele Bürgerinnen und Bürger bemerken erst bei einem Urlaubsaufenthalt im Ausland, dass Österreich auf diesem Gebiet auch international vorbildlich ist. Eine Studie der ARA Altstoff Recycling Austria AG, durchgeführt von Karmasin Marktforschung, offenbart ein deutliches Meinungsbild.
Die 1.000 befragten Personen, welche in den letzten drei Jahren einen Auslandsurlaub absolviert haben, beurteilen Österreich gleich nach der Schweiz als sauberstes Land unter den typischen Urlaubsdestinationen.
Deutlich mehr als die Hälfte (57 %) der Befragten empfinden es auf Straßen und öffentli-chen Plätzen in den Urlaubsländern weniger sauber als in Österreich. 32 % sehen keinen Unterschied zwischen In- und Ausland und nur 11 % geben an, in der Urlaubsdestination wären die Straßen sauberer als in Österreich. Wobei diese Ergebnisse sogar noch deutlicher ausfielen, ließe man Deutschland und die Schweiz außen vor.
„Wir waren überrascht, dass die Ergebnisse so deutlich ausfallen. Es ist offensichtlich, dass die deutschsprachigen Länder und insbesondere Österreich in Punkto Sauberkeit einen hervorragenden Ruf genießen, auf den wir zu Recht stolz sein können“, verdeutlicht ARA Vorstand Werner Knausz. Und das sehen nicht nur die Österreicher so, wie eine gesonder-te Befragung von ausländischen Urlaubsgästen in Österreich zutage brachte.
Gäste bezeugen ein sauberes Österreich
Fragt man ausländische Urlaubsgäste in Österreich, so bestätigen sie diese Empfindung eindrucksvoll. Insgesamt 99 % stimmen der Aussage „Österreich ist ein sauberes Land“ sehr (72 %) oder eher (27 %) zu. 56 % glauben auch, dass man in Österreich viel oder etwas mehr auf Sauberkeit achtet, als in dem jeweiligen Heimatland der befragten Person.
Mülltrennung im Urlaub fraglich
Was den Österreicherinnen und Österreichern in Fleisch und Blut übergegangen ist, näm-lich ihren Müll ordentlich zu trennen, lässt sich im Urlaub nicht immer so einfach weiterfüh-ren. Nicht einmal die Hälfte der Urlauberinnen und Urlauber (46 %) haben im Ausland über-haupt eine Möglichkeit zur Mülltrennung entdecken können. Und wenn es eine gibt, wird deren Qualität mit einer Note von 3,2 (nach Schulnotensystem) nur durchschnittlich bewer-tet.
Darüber hinaus sind 58 % der Meinung, dass die Bevölkerung in den Urlaubsländern der Mülltrennung und ordentlichen Müllsammlung weniger Beachtung schenken, als in Österreich. 26 % sehen keinen Unterschied und nur 9 % empfinden die österreichische Bevölkerung als weniger sauber.
Auf der anderen Seite haben 69 % der ausländischen Gäste in Österreich die Möglichkeit zur Mülltrennung wahrgenommen. Beachtliche 80 % schreiben der heimischen Mülltren-nung ein „Sehr gut“ oder ein „Gut“ ins Zeugnis.
„Diese Ergebnisse kommen nicht von ungefähr. Dahinter steckt ein langer Weg der Be-wusstseinsbildung. Getrennte Verpackungssammlung wie auch der Kampf gegen das Litte-ring haben in Österreich eine lange Tradition und sind Teil unzähliger Informationskampag-nen vonseiten der ARA, den Städten und Gemeinden sowie den Abfallverbänden. Wir sind erfreut, dass unsere jahrelangen Anstrengungen Früchte tragen“, resümiert Werner Knausz.
Als einer der größten Arbeitgeber des Bezirks St. Veit/Glan weiß sich FUNDERMAX in der Verantwortung für hunderte Familien der eigenen Mitarbeiter, aber auch für Zulieferbetriebe und deren Arbeitsplätze. Diese Verantwortung gilt besonders auch für junge Menschen und ihre beruflichen Perspektiven.
FUNDERMAX hat daher aktuell 23 Lehrlinge (22 Männer, 1 Frau) in Ausbildung, von denen allein 2009 sieben neu aufgenommen wurden. In den kommenden Monaten werden nach aktueller Planung bis zu acht weitere dazu kommen.
„Eine fundierte Berufsausbildung ist Grundlage für die soziale Sicherheit und den sozialen Frieden in einer Gesellschaft. Darum haben wir selbst in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit alles unternommen, um unseren Beitrag zu Ausbildung und Beschäftigung junger, engagierter Menschen zu leisten“, begründet FUNDERMAX-Geschäftsführer Erlfried Taurer die Lehrlings-Offensive seines Unternehmens.
Ausgebildet werden die Lehrlinge in den Berufen Elektrobetriebstechniker, Maschinenbautechniker, Chemielabortechniker, Informationstechniker sowie Bürokaufmann/-frau.
Seit vielen Jahren engagiert sich der Kärntner Holzwerkstoff-Hersteller FUNDERMAX für die wirtschaftliche und soziale Weiterentwicklung der gesamten Region rund um den Standort St. Veit/Glan. Dazu gehören Investitionen in ökologische Maßnahmen ebenso wie kulturelles Engagement von der Chorgemeinschaft Funder bis zu Aufsehen erregender Werksarchitektur.
Menedetter PR kooperiert im Ausland ab sofort mit dem Agenturennetzwerk „27&More“. Die seit dem Jahr 2005 bestehende Zusammenarbeit mit Ketchum endet Mitte September 2009 als Ergebnis der Ketchum/Pleon-Fusion.
Das Agenturennetzwerk „27&More“ ist derzeit in 20 PR-Märkten Europas und in Übersee mit Partneragenturen vertreten. Gegründet wurde es in Form eines „eingetragenen Vereins (e.V.)“ vor rund zwei Jahren in Frankfurt/Main, von wo aus auch die internationalen Aktivitäten koordiniert werden.
Der Blick in die Kundenliste beweist klar die Stärken von „27&More“ in ihren jeweiligen Märkten: Viele renommierte national und international tätige Unternehmen sind hier vertreten. Alle Mitglieder des Netzwerkes sind Spezialisten für strategische Unternehmens- und Markenkommunikation in bedeutenden Industrie-Bereichen, wie zum Beispiel IT/Technologie, Pharma/Medizin, Automobil-Industrie, Konsumgüter und Nahrungsmittel, Tourismus, Transport oder Logistik.
Beeindruckend ist auch die Wachstumsdynamik des Agenturennetzwerkes selbst. An der Gründung von 27&More waren vor knapp zwei Jahren 14 Agenturen beteiligt. Menedetter PR ist bereits Mitglied Nummer 20 und natürlich die exklusive Partneragentur für Österreich.
Letztlich ist 27&More auch aus strategischer Sicht ein idealer Partner für Menedetter PR. Es ist konzipiert als Verbund unabhängiger, eigentümergeführter Agenturen, die durch einen gemeinsamen Auftritt, gemeinsame Aktivitäten oder gegenseitigen Know-how-Transfer, etwa im Bereich Qualitätsentwicklung, stärker werden wollen. 27&More ist damit auch eine Gemeinschaft von Agenturen, die die gleichen Werte verbindet. Der aus den USA kommende Gedanke der Stärkung durch wirtschaftliche Verflechtungen oder Fusionen hat in diesem europäisch geprägten 27&More-Netzwerk keinen Platz.
Mehr über den neuen internationalen Partner auf http://www.27andmore.com/
- Europas führende Verbundgruppe selbständiger Handelsunternehmen bündelt Struktur parallel zu Marktentwicklung
- Künftig zwei Abteilungen: Branded products und Private Label Products
- Jürgen Barthelmä und Stephan Plass zu Direktoren berufen
Um künftig noch besser die Anforderungen des Marktes und die Erwartungen ihrer Mitglieder erfüllen zu können, hat die EMD AG ihre Struktur gestrafft. Künftig wird die Geschäftstätigkeit in den beiden neu geschaffenen Abteilungen „Branded products“ und „Private Label Products“ abgewickelt. Diese neue Organisation trägt bereits die Handschrift von Philippe Gruyters, seit Anfang Juli Managing Director der EMD AG: „Um die Erfolgsgeschichte der EMD AG weiterzuschreiben, müssen wir in einem dynamischen Umfeld alle internen Schritte setzen, um draußen am Markt die Interessen unserer Mitglieder konsequent wahrzunehmen. Die klare Zuordnung von Aufgaben und Kompetenzen zu Markenprodukten einerseits und zu Eigenmarken andererseits ermöglicht uns, unser Engagement künftig noch zielgerichteter auszurichten.“
Für die Leitung der beiden Abteilungen hat die EMD AG zwei ausgewiesene Experten der europäischen Handelslandschaft verpflichtet. Zum Director Branded Products wurde Jürgen Barthelmä (41) ernannt, der bereits seit Oktober 2002 im Unternehmen tätig ist und hier bereits für die Kooperationsverhandlungen mit nationalen und internationalen Herstellern verantwortlich war. Seine nun erweiterte Verantwortung ist daher für die EMD AG ein logischer Schritt. Barthelmä war zuvor bei SPAR Deutschland und Agenor in leitenden Funktionen tätig.
Die Aufgabe als Director Private Label Products nimmt seit Anfang August Stephan Plass (39) wahr, der neu zum Team der EMD AG gestoßen ist. Er war zuvor in Funktionen bei asiatischen Handelsunternehmen sowie bei den Handelsriesen Metro und Markant in Deutschland tätig. Seine Schwerpunkte liegen in der Verhandlung ebenso wie in der Produktentwicklung sowie dem Aufbau von internationalen Marken und Wertschöpfungskonzepten.
Über die EMD AG
Im gesamteuropäischen Markt mit einem Marktvolumen von rund € 1.400 Mrd. agiert die EMD AG heute mit einem Umsatzpotenzial von knapp € 122 Mrd. (laut der Studie IGD Retail Analysis 2008, damit ist EMD AG die klare Nr. 1 in Europa). Seit Beginn ihrer Tätigkeit liegt der Schwerpunkt im Vertragsgeschäft mit multinationalen wie nationalen Markenartikelherstellern, in der gemeinsamen Beschaffung von Private Label-Produkten sowie in der Entwicklung und Umsetzung exklusiver Euromarkenkonzepte. Mehr als 200 Vereinbarungen mit Herstellern sowie die Tatsache, dass 2008 hinsichtlich der erzielten Vorteile für die Mitglieder das bisher beste Jahr der EMD AG war, unterstreichen den bisherigen Erfolg und sind zugleich eine klare Herausforderung für die Zukunft.
EMD ist in Planung und Handeln dem Motto „Power of Partnership“ verpflichtet. Die Stärke der Gruppe ist das Engagement der Mitglieder, welche ihr Potential, ihr Volumen im Warengeschäft oder ihre Leistungsbereitschaft zum Vertragsgeschäft in gemeinsame Projekte einbringen. Auf Basis dieser gemeinsamen Stärke tritt die EMD der Markenartikelindustrie wie auch den Herstellern von Private Label-Produkten als kompetenter, leistungsstarker Partner gegenüber, dessen zentrale Koordinationsfunktion in der europäischen Handelslandschaft anerkannt wird.
Ansprechpartner für Rückfragen:
Menedetter PR
Mag. Robert Bauer
Tel.: +43/1/533 23 80-19
bauer@menedetter-pr.at
Laakirchen, 6. August 2009. Trotz der derzeit schwierigen Marktsituation ist es dem
oberösterreichischen Anlagenbauer SBM Mineral Processing gelungen, einen Großauftrag
zu lukrieren: SBM Mineral Processing errichtet für die zum PORR-Konzern gehörende
Radmer Kies (Kies- und Splittwerk) am Stadtrand von München eine schlüsselfertige
Kies-Wasch- und Klassieranlage im Wert von 4,2 Mio. €. Innerhalb von nur einigen Monaten müssen Planung, Konstruktion, Fertigung und Montage abgeschlossen sein, um im Mai 2010 die Anlage in Betrieb nehmen zu können.
Mit einer Durchschnittsleistung von 300 Tonnen Rohkies pro Stunde setzt die kompakte
Anlage von SBM Mineral Processing neue Maßstäbe und festigt die Kooperation zwischen
dem Laakirchner Spezialisten und dem Kieshersteller. „Wir können bei diesem Projekt auf eine bereits langjährige sehr gute Zusammenarbeit aufbauen“, betont Werner Zenz, Leiter des Konzerngerätemanagements von PORR, „ausschlaggebend für die Entscheidung waren insbesondere die ausgezeichnete Qualität der SBM-Lösung und die Schnelligkeit der Oberösterreicher. Die Anlage muss im Mai 2010 laufen, und das ist für ein derartiges Projekt eine wirklich knappe Frist.“
Otto Biedermann, Geschäftsführer von SBM Mineral Processing, dazu: „Für uns hat dieser Auftrag aus mehreren Gründen Signalwirkung. Es ist nicht nur einer der größten Aufträge in der Firmengeschichte. Er bestätigt auch unsere konsequente Ausrichtung auf Qualität und gibt Selbstvertrauen in dieser wirtschaftlich herausfordernden Zeit.“
Über SBM
Der Hersteller von Aufbereitungs- und Förderanlagen für Kies, Sand, Schotter und
ähnliche Materialien mit Sitz im oberösterreichischen Laakirchen und 240 Mitarbeitern ist international präsent und zählt in einzelnen Bereichen zu den Weltmarktführern. Das
Produktportfolio umfasst Einzelmaschinen, stationäre und mobile Anlagen sowie mobile
Betonmischanlagen und After Sales Service.
Im Rahmen Ihrer Generalversammlung in Berlin am 26.6.2009 feierte die EMD AG ihr 20-Jahr- Jubiläum. Die größte Verbundgruppe des unabhängigen Handels in Europa wurde 1989 mit dem Ziel gegründet, ihren Mitgliedern durch multinationale Beschaffung und gesamteuropäisch koordinierte Warendistribution klare Vorteile im Wettbewerb zu verschaffen und dadurch die Position des selbständigen Handels gegenüber Filialisten und Handelskonzernen zu stärken. Von den um das Jahr 1990 gegründeten mehr als 20 europäischen Allianzen sind heute noch vier im Markt tätig. Die EMD konnte ihre Position als führende Organisation für den Mittelstand nicht nur halten, sondern ausbauen. Ursprünglich in 7 europäischen Märkten aktiv, ist die EMD heute in 19 Ländern in Europa präsent.
Im gesamteuropäischen Markt mit einem Marktvolumen von rund € 1.400 Mrd. agiert EMD heute mit einem Umsatzpotenzial von knapp € 110 Mrd. Seit Beginn ihrer Tätigkeit liegt der Schwerpunkt im Vertragsgeschäft mit multinationalen wie nationalen Markenartikelherstellern, in der gemeinsamen Beschaffung von Private Label-Produkten sowie in der Entwicklung und Umsetzung exklusiver Euromarkenkonzepte. Mehr als 200 Vereinbarungen mit Herstellern sowie die Tatsache, dass 2008 hinsichtlich der erzielten Vorteile für die Mitglieder das bisher beste Jahr der EMD war, unterstreichen den bisherigen Erfolg und sind zugleich eine klare Herausforderung für die Zukunft. EMD ist in Planung und Handeln dem Motto „Power of Partnership“ verpflichtet. Die Stärke der Gruppe ist das Engagement der Mitglieder, welche ihr Potential, ihr Volumen im Warengeschäft oder ihre Leistungsbereitschaft zum Vertragsgeschäft in gemeinsame Projekte einbringen. Auf Basis dieser gemeinsamen Stärke tritt die EMD der Markenartikelindustrie wie auch den Herstellern von Private Label-Produkten als kompetenter, leistungsstarker Partner gegenüber, dessen zentrale Koordinationsfunktion in der europäischen Handelslandschaft anerkannt wird.
Zeitlich fällt eine lang vorbereitete und strategisch geplante Veränderung an der operativen Spitze der EMD mit dem 20-Jahr-Jubiläum zusammen: Wie bereits angekündigt, übergibt Dr. Peter Hampl nach 19 Jahren im Dienste des Unternehmens seine Agenden an Philippe Gruyters. Der 45-jährige Belgier war zuletzt Leiter der niederländischen Holding von Aldi Nord. Mit ihm verantwortet auch weiterhin ein ausgewiesener Kenner des europäischen Handels die weitere Entwicklung der EMD. Im Zuge der Generalversammlung wurden wichtige und langfristige Entscheidungen hinsichtlich der Geschäftsordnung der EMD getroffen. Ab sofort wird eine alle 2 Jahre wechselnde Funktionsperiode für die Präsidentschaft eingeführt. Der erste Wechsel wurde in Berlin mit der Übergabe von Jaime Rodriguéz Bertiz (CEO der spanischen Euromadi Ibérica) an Stefan Feuerstein (CEO und Delegierter des Verwaltungsrats der deutschen Markant) vollzogen. Zugleich wurde Dick Roozen (CEO des niederländischen EMD-Mitglieds Superunie) als zusätzlicher Vizepräsident gewählt. Riccardo Francioni, CEO der ESD Italia und schon bisher Vizepräsident der EMD, verbleibt in dieser Funktion.
Unter der Führung des neuen Managing Directors Philippe Gruyters wird EMD die enge Zusammenarbeit mit den Mitgliedern weiter intensivieren. Dazu werden die Informationsströme und Entscheidungsprozesse gestrafft, die Effektivität und Ergebnisorientierung der Projekte damit optimiert. Das klare Bekenntnis der Mitglieder zu zentral über die EMD abgewickelten Projekten und die konsequente und messbare Umsetzung der nötigen Maßnahmen werden auch weiterhin die Markenartikelindustrie von Notwendigkeit und Vorteilen der Zusammenarbeit auf europäischer Ebene überzeugen. Durch zusätzliche Teilnehmer und Mitglieder wird das Potential anhaltend wachsen. In den Bereichen Warengeschäft und Private Labels liegt ebenfalls noch großes Potential, das EMD mit ihrem modernen effizienten Beschaffungssystem erschließen wird. Die dazu nötigen strukturellen Schritte sind weitgehend abgeschlossen. Für die Prozessoptimierung und die Entwicklung weiterer Chancen in der gemeinsamen Beschaffung setzt EMD auf die gezielte Intensivierung des Know-how-Austauschs zwischen den Mitgliedern. Als einzige Gruppe für den unabhängigen, selbständigen Handel in Europa steht EMD auch in Zukunft aktiven, leistungsstarken Handelsunternehmen offen.
EMD wird auf dieser Grundlage ihre Funktion – die Bündelung der Kräfte des selbständigen, unabhängigen Handels in Europa – auch in den nächsten 20 Jahren konsequent vorantreiben.